Maxim Gorki oder Friedrich Nietzsche

In Kleinmachnow ist seit einigen Wochen Wahkampf. Erst wegen des Landrats (es ist der SPD-Mann geworden), jetzt wegen der Bürgermeisterin. Da muss noch gewählt werden. Hier das Wahlplakat der Kandidatin B. Also Uda! Aber die Öhrchen in allen Ehren. Es geht um den Kopp, der da in Gelb (glaube ich, kann auch grün sein) vor dieser Schule abgesetzt worden ist.

Kleinmachnows Wahlkampf. Foto: Hufner

Es war nämlich so: Vor ein paar Jahren bin ich an dieser Stelle vorbei gegangen, um einem Biokommerzladen einen Besuch abzustatten, während die Begleitperson bei einem Arzt zur Wundversorgung war. Vor dem Kopp hielten mich ein paar Jugendliche an, wahrscheinlich Schülerinnen der Schule. Sie fragten, ob sie mich was fragen könnten. Und da sagte ich, nett wie ich bin, ja, sollen sie doch fragen. … mehr lesen … über Maxim Gorki oder Friedrich Nietzsche

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Michael Hindemüller

Der Komponist, der im motorischen Stil eines Hindemith sich müht. Damals 2014 in Darmstadt. … mehr lesen … über Michael Hindemüller

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Kerninkompetenz

Bereite Unterlagen vor für eine Schulung zur Entwicklung von Internet-Kerninkompetenz.

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Wir reden miteinander. Foto: Hufner

Bob Dylan

Der Literaturnobelpreis 2016 geht an den Songtexter und Sänger Bob Dylan. Manche Literaturkennerinnen finden das nicht so gut. Ich auch nicht, obwohl ich nur wenig Literatur kenne. Aber der Grund ist auch nicht literarischer Natur. Der Fehler ist vielmehr, dass der Nobelpreis unbedingt an Bob Dylan gehen muss, aber die Kategorie stimmt nicht. … mehr lesen … über Bob Dylan

Ein Stein auf Rädern. Foto: Hufner

Landschaft bei Hannover

Ich habe Koppweh. Die Landschaft ist mir schnell.
Ein saftiges Grau durchzieht das Land. Grausigen Saft verabreicht man Leben.

Sechs Minuten Verspätung sind keine Zeit vor Hannover.
Die Gegend hat immer schon Verspätung gehabt.
Zeit, in der man sein Horn füllen kann.

Dazu Geschrei ein Kleinkinds. Ohrenertäubend.
"Schrei Deutsch," brüllt ein AfDernazi quer gegen die Fahrtrichtung. … mehr lesen … über Landschaft bei Hannover

Aschenbecher in Radinkendorf. Foto: Hufner

Nachfahre des Internets

Der Nachfahre des Internets wundert sich nicht wenig,
welche Probleme es doch mit diesen Menschen hatte.
Nun haben sie sich erledigt.
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Aus dem fahrenden Zug. Foto: Hufner

Urlaub von der Seele

Ich brauche dringend Urlaub von meiner Seele. Der Ort gleich hinter der Zonengrenze heißt nicht Oedesfelde. Da fällt mir ein, auch politische Randvolltrottel halten zur eignen Welt Kontakt mit einem iPhone oder Morotola. Da hilft das Update auf ein neues Trabäntchen wenig. Es ist kontraspektakulärer Stink.
Willst du nach innen schauen, musst du schielen lernen. Wie wird man Architekt von Raketenabschussbasen?
Ich brauche Urlaub meiner Seele von. … mehr lesen … über Urlaub von der Seele

Storch auf Dorfstraße. Foto: Hufner

Für eine kleine Philosophie

Die großen Frage der Philosophie. … mehr lesen … über Für eine kleine Philosophie

Kleine Philosophie. Foto: Hufner

Dementia Digitalis

Die Anhäufung von Detailarbeiten und die Grobheit bei deren Bearbeitung. Gigantismus der zunehemenden Kleinigkeiten. Je mehr kleinere Aufgabe man übernimmt, desto mehr kleinere Fehler können entstehen. Schon die Koordination der Kleingkeiten, keine Kleinigkeit. Ebenso deren Dokumentation.

Halbautomatische Dokumentation durch digitale Notizen und deren zentrale Verwaltung. Vertrauen! Misstrauen! … mehr lesen … über Dementia Digitalis

Hektometer. Foto: Hufner

Social Media von hinten

Häufiger Fehler von Kritik, sie bedenkt nicht die Folgen, wenn sie nur eine Korrektur vorschlägt. Als Künstler weiß man es: Vieles hängt am seidenen Faden, mit einer Ausbesserung ist meistens niemandem geholfen. Man muss umbauen. Vielleicht ganz von vorne anfangen. Ein Fehler in der Sache lässt sich beheben, so wie in der Orthographie. Nicht aber ein Fehler an sich.

Social Media habe also viele Nachteile offenbart. Die Sache stimmt aber nicht. In zwei Richtungen stimmt sie nicht. … mehr lesen … über Social Media von hinten

Pistole und Klavier. Foto: Hufner
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Erklärung des Nebels 

Das Blog und der Zettelkasten der „Kritischen Masse“ ist lange Zeit eine Brache gewesen. Die guten alten Blogs sind immer häufiger verloren gegangen und mit ihnen meine Lust, selber noch eines zu führen. Die schnelle Meinung in Twitter und Facebook hat vielerorts die andauernde kontinuierliche Kommunikation im Gefolge entwertet. Die Karawane zog weiter. Ein paar Große blieben übrig. Ein paar Kleinere auch.

Wie viel besser ist es, sich selbst einen Raum zu geben, als nur die Räume zu nutzen, die andere für einen „öffnen“! Die Blogs müssen wieder leben. 

 
 

Gute Links

Gute Links gibt es viele. Aber ein paar sind besonders gut: