Kevin

Kritzelei in Potsdam. Man fragt sich, warum? Dabei lassen die Zeichen Individualität vermissen. Wer ist Kevin? Wer ist Olli? Und reicht es, zu wissen, dass man es selbst war, der Kevin oder Olli war? … mehr lesen … über Kevin

Kevin, nicht allein zuhause. Foto: Hufner

Privacy

Jeder Versuch, wenigstens meinen Mail-Verkehr auf die sichere Seite zu bringen, scheitert wiederholt. Die technischen Voraussetzungen sind dabei an sich gelöst. Mit PEP geht alles wie von selbst, zumindest bei einem Programm wie Outook.

Nur: Der Mailprovider der nmz bietet für Online kein PGP an. Das Android-Smartphone-Programm Aqua-Mail bietet PGP nicht an. Ich kann entsprechend versandte Mails nur auf dem fixierten Rechner am Schreibtisch schreiben und lesen.

Besser als nix? Weiß nicht. … mehr lesen … über Privacy

Kompliziert. Foto: Hufner

Geräte-Ausfall

Nacheinander sind jetzt einige Gerätschaften mit Problemen behaftet: … mehr lesen … über Geräte-Ausfall

Mal sehen, was geht. Foto: Hufner

Billig oder „sicher“?

Ich stelle mir vor, in Deutschland würde kostenloser Zugang zum Internet angeboten werden.

Einzige Vorbedingung: Der Staat darf den Datenverkehr beobachten, die Zugangspunkte werden überwacht. Ein Trojaner auf dem Rechner muss hingenommen werden.

Wie würde das wohl ausgehen?

Tumult

Das ganze Meer ist aufgewühlt.
Man sieht die krausen Wellen.
Sie sind nicht anders als die anderen.
Der Tumult ist nur noch Geräusch. … mehr lesen … über Tumult

Abriss. Foto: Hufner

Befehle

So gilt denn in der Kunst auch kein Befehl. Nicht einmal ein innerer. Es gilt der Impuls mehr, es gilt die Reflexion mehr, es gilt das Nichtmachen mehr. Aber Befehle gibt es nicht.

Manche Differenz(ierung) ist allerdings nichts anderes als ein Befehl, ein Befehl zur Distanz. Man kann nur, wie Wind (?) es einmal formulierte durch den Hintereingang ins Paradies kommen. … mehr lesen … über Befehle

Leerheit. Foto: Hufner

Revolution

Der Unterschied zwischen künstlerischer und politischer Revolution: erstere kommt aus der Freiheit, letztere aus dem Gehorsam. Deswegen ist eine Kulturrevolution praktisch unmöglich, sie widerspricht sich selbst. … mehr lesen … über Revolution

Revolution. Foto: Hufner

Bruchstück einer Fototheorie, die niemand braucht

Was ist denn das, ein Foto? Schon die Antwort ist unmöglich zu geben. Das geht nicht. … mehr lesen … über Bruchstück einer Fototheorie, die niemand braucht

Da soll man objektiv bleiben? Foto: Hufner

Selbstbeobachtung

Hier sind gerade zwei Artikel biographischen Inhalts eingetragen worden. Warum? Darum! – Nein, es geht offenbar eher darum, zu zeigen, wie persönliche Entwicklungen zur Aneignung von Musik führen. Mittlerweile wird an diesem Punkt viel untersucht, empirische Studien aufgebaut, daraus mehr oder weniger sinnvolle Konsequenzen gezogen. Wie kommt Musik in die Menschen. Wie vor allem kommt es zu starken Bindungen an stark bindende Musik? … mehr lesen … über Selbstbeobachtung

Alles Salat. Foto: Hufner

Strudelwärts

Auto mit Augen. Foto: Hufner

Gerade beim Weiterhören durch die digitalen Bäuche der Musikgeschchte wieder bei Franz Schubert gelandet. Und auch hier ein Stück ausgemacht, der direkt ins vegetative System einschießt ohne Umweg berührt. Ein Impromptu. Erinnerung an die Samstage bei meiner Tante in Westhagen (Cola und Kaugummi frei, Fernsehen, Steak und Gurkensalat). Auch meine Tante hatte im Betongebiet von Westhagen eine kleine Plattensammlung und eine Stereoanlage. Hier die Fünfte von Beethoven gehört mit einem amerikanischen Orchester, Boston war es wohl mit Charles Munch. Hier gab es auch andere Musik und ich konnte ihr meine Kompositionen vorspielen auf Kassette. Ganz oben im Haus mit Dachterrasse die Familie Wolkenhauer, er und sie. Er mit einem Glasauge und Fotofan. Beratung über die Kamera, die ich mir kaufen wollte. Heute kaum denkbar: Mehrere Monate Suche, Beratung hier und dort, Testhefte ohne Ende aus der Stadtbibliothek. Eine Welt noch ohne Computer und Internet. Nicht einmal mit Privatfernsehen.

Überschaubar: Die Welt. Obwohl die Bedrohung ja nicht geringer schien. Wolfsburg im Zonenrandgebiet, der Russe vor der Tür und hinter ihm der Chinese. Innerorts deutscher Herbst und so. In der Klasse einer der wenigen, die damals gegen die Einführung der Todesstrafe plädierten. Eigentlich waren wir nur zwei. … mehr lesen … über Strudelwärts

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Erklärung des Nebels 

Das Blog und der Zettelkasten der „Kritischen Masse“ ist lange Zeit eine Brache gewesen. Die guten alten Blogs sind immer häufiger verloren gegangen und mit ihnen meine Lust, selber noch eines zu führen. Die schnelle Meinung in Twitter und Facebook hat vielerorts die andauernde kontinuierliche Kommunikation im Gefolge entwertet. Die Karawane zog weiter. Ein paar Große blieben übrig. Ein paar Kleinere auch.

Wie viel besser ist es, sich selbst einen Raum zu geben, als nur die Räume zu nutzen, die andere für einen „öffnen“! Die Blogs müssen wieder leben. 

 
 

Gute Links

Gute Links gibt es viele. Aber ein paar sind besonders gut: