Adorno

Das Leben ändern, nicht die Kunst

Seit einiger Zeit wird immer wieder behauptet, dass die Menschen und die Künste nicht zusammen fänden. Man macht da gewiss Unterschiede zwischen Den Künsten. Bildende Kunst und Dichtung gelten als nur bedingt problematisch. Bei Musik gibt es ein Riesendurcheinander. Musikvermittlung wird eingesetzt. Denn irgendwie müssen doch Musik und Menschen einander finden. Ist es wirklich so und ist es wirklich so schlimm? Edgar Wind und Adorno haben da ganz eigene Erfahrungen beschrieben.

Ästhetik und Verstehen

Adornos Vorlesungen zur Ästhetik 1958/59 weiter gelesen. Hat den Vorteil der einfacheren Sprache und einiger anschaulicher Beiträge.

An einer Stelle geht es um das Verstehen von Kunst, mit dem Tenor, dass uns die aktuelle Kunst verständlicher ist als die alte. Das sehe ich ein, das sehe ich ähnlich. Und es betrifft ja nicht nur Streichquartette sondern simpel selbst Pop- und Rockmusik, Jazz und Folk, etc. pp.

Adorno und die Zwölftontechnik

Bibliographische Angaben: 

Martin Hufner: Adorno und die Zwölftontechnik, Regensburg 1996, 208 Seiten, 17 x 24 cm, zahlreiche Notenbeispiele

(ConBrio Verlagsgesellschaft, Bestellnummer CB 1074, ISBN 3-930079-74-7)

Primärquelle der Geschichte

Bibliographische Angaben: 

Adorno, Th. W.: Adorno-Berg, Briefwechsel 1925-1935, Suhrkamp, Hardcover, 384 Seiten.

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