Leben

Qualitätsmanagement und Unternehmensberatung

Ich schätze, wenn einmal ein Unternehmen historisch präzise schauen würde, es würde feststellen müssen, dass diese Jesus-Gemeinde mit den 12 Aposteln bestimmt überbesetzt war. Ein Unternehmensfehler am Anfang, der bis heute nicht korrigiert wurde. Ich sitze hier und schweige mich an.

Voranschreitende Verlangsamung

Jetzt habe ich ein paar Tage lang die Finger von Facebook und Co gelassen. Nicht der Rede wert. Viel Zeit wurde dadurch auch nicht gewonnen. Präziser: Nicht viel Zeit, die man in andere Aktivitäten investierte, wohl aber Zeit, die man in nichts setzte. Freie Zeit. Leere Zeit. Zeit für einen selbst.

Aber auch mal wieder etwas die Möglichkeit gesehen, sich durch die ganzen Bücher hindurchzuschauen. War nicht in dem einen etwas längst Verlorenes, das, wiederzufinden sich lohnte. Natürlich. Aus jeder Lektüre von irgendwas komme ich schlauer und verwirrter wieder hervor. Es rattert dann so dahin. Langsam, mahlend. Keinen "Ertrag" im engeren Sinn erzeugend. 

Doch es bleibt wieder etwas mehr hängen. 

Heute hat die GEMA den Groovesharks einen übergebraten. Mit selten klaren Formulierungen:

Man schaut Dich an

Beschäftigungstherapie

Das Leben. Die Arbeit. Das Leben.
Die Technik. Die Unruhe. Die Technik.

Fehl. Tadel. Fehl.

Auf einer Gesäßbacke absitzend.
Auf der anderen sitzen die Blutsauger.  

 

Das Prinzip Kampfdösen, erster Band

Eine neue Sportart, von mir erfunden!

KAMPFDÖSEN!

Den Hund bekomme ich noch weich.

© huflaikhan und nami

Spieß umgedreht - erspießt

Die Realität des Internets gräbt sich bereits tief in die Köpfe der jungen Leute ein. So leht lehrt einen das Internet, dass dort immer alles zu jeder Zeit zur Verfügung steht. Warum sollte es sonst nicht auch der Fall sein, im übrigen Leben.

Die Website fragt doch nur selten, ob sie zur Verfügung steht. Ein Ruf, ein Call. Fertig. Und macht man es anders, ist man eben altes Eisen. Hat schlechte Laune oder ähnliches.

Die Hörigkeit fordert sich heute ebenso von unten wie oben ein. Dann lieber Spielverderber  ...

© huflaikhan

Die 60er Jahre: Edgar Wind

Manche Einsichten sind sehr simpel. 1963 schreibt Edgar Wind:

Machen wir uns nichts vor: Kunst ist unbequem, ganz besonders für den Künstler selbst.1

Schöne Grüße aus den 60er Jahren …

 

  • 1. Edgar Wind: Kunst und Anarchie, Frankfurt/M. 1994, S.9.

Lebensphilosophie am Ei

Heute auf dem Wochenmarkt in Kleinmachnow.

Ich: Wie siehts den bei den Eiern mit dem Dioxin aus.

Einer aus dem Hintergrund: Die sind so alt, da gab es noch kein Dioxin.

Ich bitte darum, meine blöde Frage zu ignorieren. Andererseits ...

Übrigens hat der Hühnchen-Mann so richtig Grippe im Moment. Ich wünsche ihm recht viel Gesundheit und Gesundung.

Ein Tag wie im Chaosbilderbuch

  • Spamattacken auf die nmz-weblogs und dieses Teil hier.
  • Eine Fünf in Deutsch
  • Brech-Durchfall in Windisch-Sonstwo
  • Durchdrückendes Eiswasser vom Dach
  • CD-Player im Küchentradio defekt
  • Hund stellt Menschen im Wald

Neinnein, so ist das nicht schön.

Recorded in Hackensack

Just Squeeze Me, klingt es aus den Lautsprechern in einer Aufnahme, gut 55 Jahre alt, mit Red Garland, John Coltrane und Miles Davis, Paul Chambers und Philly Joe Jones machen den Rhythmus. Erst nach Minuten überhaupt das Tenor von Coltrane - noch nicht so tiefschürfend, irgendwie auch, als ob das Mikro an einem vollkommen falschen Platz steht.

Trotzdem schön.

Samstag

Mannomann. Mannomann.

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