Es war heiß. Ganz Regensburg tönte. Und es gab das famose radio.string quartet aus Wien mit Mahavishnu gewissermaßen reloaded. … mehr lesen … über Jazzweekend 2006
Mei, hat das gerummst eben. Volle Kanne knallende und bretternde Blitze, direkt in meiner Umgebung. Aber ich habe auch ein Mittel gegen Gewitter entwickelt. Man muss nur ganz schnell das Aufnahmegerät suchen, Mikro einstöpseln; und, zack, weg ist es, das zuckende Gewitter. … mehr lesen … über Steinernes Blau
ist es sicherlich mit einem neuen Rucksack in ein Lebensmittelgeschäft mit NonFood-Abteilung zu gehen und drei Liter Milch, zwei Liter Apfelsaft, vier Flaschen alkoholfreies Bier, sechs 1½-Liter-Flaschen Sprudelwasser, zwei Gurken, sechs Äpfel, ein paar Bananen, ein Antennenkabel (5 Meter), einen Rettich, etwas Tomaten, Backerbsen, Nudeln und anderen kleineren Schnickschnack einzukaufen. Das waren dann insgesamt 28 kg totes Gewicht. Für mich die „kritische Masse“ des Erträglichen, sozusagen. Und ich sah dabei wohl aus wie Karl der Glöckner. Es sollte eigentlich gar nicht dazu kommen. Denn wie früher einmal wollte ich doch Sprudel selber machen. Ein bisschen einfacher als in der Hobbythek, aber im Prinzip schon genauso.
Denn auf dem Hinweg hatte ich mein Plastik-Soda-Stream-Gerät eingepackt, um eine Kartusche zum Sprengen desselben zu besorgen. Vor Ort konnte mir nicht geholfen werden. Denn die hatten keine Leerkartuschen zum Testen da, aber die DM-Drogerie oben sollte welche haben. Hatten die nicht, also zehn Meter zur Seite zum Medi-Max. … mehr lesen … über Selbstüberschätzung einerseits