"Reichthum macht nicht reich," sagt da ein Sprichwort. Wie es überhaupt recht viele und sich gegenseitig widersprechende Sprüchworte zum Thema gibt.
Das wundert es vielleicht weniger, wenn die LINKE auf den einen Plakten fordert: "Reichtum besteuern" und auf den anderen "Reichtum für alle." Das ist in der Tat nicht so widersprüchlich, wie man meinen könnte. Denn ist der Reichtum allgemein, schaden Steuern wenig. Man könnte sie vermutlich sogar senken im gleichen Atemzug. So kann das Ziel der Reichen eigentlich nur sein, dass alle so reich werden mögen wie sie. Die LINKEN werden in Plakaten anderer linker Parteien daher als eine am Kapitalismus orientierte Partei bezeichnet. Man muss sagen, korrekt.
Dagegen ist ein Vorschlag wie der der FDP mit mehr Brutto vom Netto (bzw. umgekehrt) kontraindiziert. Wenn alle weniger beisteuern und alles bleibt wie es ist, fehlt was. Mehr Gehalt in der Politik mag man vielleicht wünschen. … mehr lesen … über Links vom Reichtum, rechts der Politik
Zugegeben, ich komme noch aus der Zeit, als es plasticthinking gab und von Basic niemand etwas wusste. Das eine ist lange vorbei, das andere geht vorüber wohl. … mehr lesen … über Basic Blogging [Update]
Und außerdem komme ich bald in den Besitz eines Kaoszillators. Ja, so heißt das Teil, wenn ich mich recht erinnere. … mehr lesen … über spam bei nachbars
Gestern frisch gedruckt, die Abiturausgabe der Berliner Zeitung mit den Namen der vielen Abschließer. Ich finde, man sollte zu jeder Schule auch den entsprechenden sogenannten Abistreich als Kennzeichen des Schulprofils hinzufügen.
Aber zur erstaunten Verwunderung trug eine Anzeige bei, folgenden Inhalts:
Alle mit einem Abi von 1,4* können schon mal in die Ferien fahren! Guten Einser-Kandidaten stehen alle Türen für ihr Wunschstudium offen. Alle anderen sollten sich - am besten sofort - gründlich informieren. Denn mit der richtigen Bewerbung kann die Chance erhöht werden, den gewünschten Studienplatz erfolgreich einzuklagen. ... [Adresse der Rechtsanwalts] … mehr lesen … über So lernt man heute
Nachtrag zum vorhergehenden Beitrag. Wie tief die Dummheit und die Dreistigkeit geht, zeigt die von Google eingeblendete Werbung bei der Suche nach „rechtes Gedankengut in Bayern.“