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Bahn-Gedanken

Irgendwann ist die Landschaft ausgesaugt. Die Saale, die Saale. Dann wieder die Saale und man man grübelt plötzlich im Wald der Oberpfalz und von Niederbayern.

Etwa so: Die eine Hälfte der Menschen kennt nur sich selbst, die andere kennt auch die andern. Punkt. Hilft beides nichts. Kommt nicht zusammen, ergänzt sich nicht. Macht nur Unglück und das fortgesetzt.

Oder: Ist die Milchstraße eigentlich eine Einbahnstraße oder Sackgasse. Punkt. Sinnlose Frage wahrscheinlich und vielleicht schon tausend mal gestellt.

Oder: Passend dazu. Wie weit ist Riegel entfernt? Fragezeichen. Sehe gerade und messe 900 Lichtjahre. Naja, eine ganze schöne Ecke auch.

Oder: Was ich gerne hören wollte wäre, dass Adorno und Steuermann nur für mich die Fantasie von Schubert spielen.

Dann musste ich auch schon aussteigen. Kopfweh.

Ach, und gerade sehe ich, Kaltmamsell hat heute Geburtstag — vermutlich. Da will ich artig gratulieren. Aber bitte mit Fudge.

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Kommentare

Oh, ah, danke schön!

Kommt sowas von dem vielen Schweden-Hühnerkram? Ich fürcht mich ja auch immer ein bisschen vor dem Bahnfahren weil ich dort ganz unvermutet in Grübeln geraten kann.

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