break

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Ein Break wäre jetzt nicht ganz schlecht. Ach, man muss die ganzen Funktionen dieses tollen Drupal einfach ausnutzen. Und testen und ausnutzen und testen.

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“Critical Essays and

"Critical Essays and Aesthetic Meditations"? Irgendwie ist mir das alles gar zu sehr New York City-Feeling irgendwie, lebenslang auch noch. Das ist jetzt aber seeeehr subjäktif. Aber es ist nicht meins (gut, dass ichs nicht kantianisch begründen muss, wäre gar nicht leicht).

Aber die Lichter, die sind

Aber die Lichter, die sind doch eingebrannt. Oder ausgebrannt. Sagma, was ist vom Danto zu halten. Ich habe jetzt nach 17 Jahren mal wieder in seine Verklärung des Gewöhnlichen reingeschaut. Damals war ich hin und weg. Momentan finde ich aber auch durchaus fragwürdige Passagen.

Fishing for

compliments ist das doch!
Das leicht Unscharfe macht das Spontan/Ungestellte, das Bonbonfarbene das Rummelige.
Nee nee, so ist das ganz und gar gut! Aber ja.

Aber es ist doch

Aber es ist doch so unscharf.

Na grad deswegen

weil es so rummelig ist, ist es doch besonders.

Tja, ist so bongbongfarbig.

Tja, ist so bongbongfarbig. So cremig irgendwie.

Warum. warum?

Ich find das wirklich gut, echt jezz!

Ach, ich weiß nicht recht,

Ach, ich weiß nicht recht, Buster.

Ooooh, sieht aber sehr gut

Ooooh, sieht aber sehr gut aus!

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