Just Squeeze Me, klingt es aus den Lautsprechern in einer Aufnahme, gut 55 Jahre alt, mit Red Garland, John Coltrane und Miles Davis, Paul Chambers und Philly Joe Jones machen den Rhythmus. Erst nach Minuten überhaupt das Tenor von Coltrane - noch nicht so tiefschürfend, irgendwie auch, als ob das Mikro an einem vollkommen falschen Platz steht.
Trotzdem schön.
»»»Manche Menschen müssen brüllen, damit man nicht hört, dass sie nichts gesagt haben.
Und heute hat bereits Redunzl wieder Geburtstag. Da möchte ich ihm auch noch zur Neugestaltung seiner Website gratulieren. Gefällt mir gut.
Meine liebe Schwester hat heute wieder Geburstag. Und so richtig rund. Ich liege noch im Bette und gesunde gerade. Daher nur ein kurzer Eintrag jetzt.
Herzlichen Glückwunsch.
Könnte es nicht einfach sein, dass man sich das Leben nur schönsieht. Was mich wundert, wenn man der einen oder anderen Musik lauscht, dann ist einem plötzlich so ganz warm und einen durchflutet ein Gefühl des gänzlich Ausgefülltseins. Auch wenn man vor sich ein paar Akkorde hinklimpert. Das Berührtsein durch Musik ist ganz elementar. Jetzt gerade mit Mendelssohn Bartholdys Quartett op. 44.Gespielt vom Gewandhaus Quartett Leipzig.
Apropos: Die ganzen Beethoven-Quartette gibt es immer noch für saubillig bei manchem Wohlthat in Berlin oder bei 2001. (Habe es schon für unter 10 Euro gesehen.) Und die musizieren es alles ganz fein.