Geburtstag rund

Meine Truppe feiert heute einen 40. Geburtstag, ach was sage ich einen 80. Mein Gott wird man schon dusselig.

Drum alles Gute zum Geburtstag Oma von Pepa-Kinders.

Die drei lustigen Vier: Die drei lustigen VierDie drei lustigen Vier: Die drei lustigen Vier

Ein Zwischendurch Holladiri

Wie jedes Jahr, seit letztem Jahr, eine kleine Exhibition von Werken aus dem Stall der Pepa und des Huflaikhan, genannt das Hupe-Kollektiv. Seit Sonntag zu begucken im Café Pernsteiner, in Regensburg. Ein Thema gibt es auch. Regensburg vs. Berlin oder auch umgekehrt.

Ausstellung, rechte Ecke!Ausstellung, rechte Ecke! »»»

Wirres Fernsehen

Die Wirtschaftskrise ist immer deutlicher zu spüren. Tatort gestern, nach vier Monaten Fernsehabstinenz gesehen. Münster. Die Geschichte so angelegt, dass man mit wenigen Schauspielern auskommt. Eigentlich sind wir doch alle irgendwie verwandt. Nicht. Alberich am besten.

Frage mich gleichwohl, ob nicht der Bund Deutscher Stehgeiger gegen die Ausstrahlung vorgehen will oder der Musikrat gar. Denn wird nicht duch diesen Film nahegelegt, dass Geiger (oder allgemein Musiker) Mörder sind. Satt Musik macht klug also Musik macht Mord!

Dann noch den Anfang von Anne Will gesehen. Hanebüchen. »»»

Russische Pumps

Ziemlich scharf schon.

Wie armselig manchmal welche sind

Im Bad Blog Of Musick ist ein Kommentar gelöscht worden, den aber irgendein Cache der Welt noch einmal wiederfand. Es war so. Arno Lücker hat beim Musikfest in Donaueschingen ordentlich auf den Putz gehauen. Das fand nun nicht nur begeisterte Zustimmung. Kein Grund zur Löschung. Daher gebe ich den Text hier wieder. Ich bin sicher, irgendwann ist der auch wieder im Bad Blog Of Musick.

Autor Murr gab folgendes von sich: »»»

Kracauer kann es auch

Ein Klavier stand in dem Raum, Gianino konnte nicht widerstehen, er schlug die geliebten Melodien an, und von Tassengeklirr dünn kontrapunktiert, quoll aus schwarzen Tasten Heiterkeit schwerflüssig in die ausgestorbene Welt.” (Siegfried Kracauer, Empfindsame Suite von der Bergstraße, Gesammelte schriften Bd.5/1, S. 229, Frankfurt am Main 1990)

Ist einfach immer wieder gerne gelesen, zwischendurch, die Aufsätze aus den 20er Jahren, Kritiken zu Spengler, Kafka, Sinclair, Plessner und so vielen anderen. Besonders aber seine richtigen Feuilletons.

Schumann, Goebbels, Dolphy und Mozart

Heute ein anderer Ritt, nachdem gestern noch das Balanescu Quartett mit seiner Kraftwerk-CD zum Abwaschen nachlegen musste.

Gut der Zender kann mit der vierten Sinfonie von Schumann schon ganz schön langweilen und die Musik ist wirklich richtig nervend. Wenn einem nichts mehr einfällt, wiederholt man sich einfach. Vivaldi kannte wenigstens die Technik des Sequenzierens.

Danach Gobbels/Harth mit “Die Zeit wird knapp” von 1981 und dem Jakob Apfelböck Teil von Brecht, was doch auch ganz aktuell ist.

Eric Dolphys sämtliche Prestige-Records, davon die CD 9. Ist furchtbar abgemischt, aber zusammen mit dem Kind hinreißend anzulauschen.

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Jetzt Haydn!

Warum nicht öfter: Von Janaceks Klavierwerk über Feldmans Why Patterns zu Haydns Streichquartetten opus 20. Was für eine Reise. Und das Ziel ist noch nicht einmal da. Nur hin und wieder ein Jauchzen, Stöhnen zu bestimmten Passagen. Und jetzt sogar mit Fuge. Wie schön.

Schuldig im Sinne der Suppe

Am Ende muss ich doch immer am stärksten sein, das heißt man weichesten, am aufsaugendsten, denn nur mit schmalen Schultern kann tragen, was getragen werden muss. Das Elend der Gesundheit.

Für schlechte Laune gibt es hier genügend Platz.

Bild.de und Neue Musik

Bild.de und Neue Musik

So ändern sich die Zeiten. Heute schon in Bild. Der Kulturpostille No. 1.

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