Persönliche Notiz: Zum ersten Mal hörte ich diese CD nach einer gelageähnlichen Besprechung mit Freunden. Spät abends dann zuhause legte ich mich ins Gästebett, weil mein Bett dem Gast überlassen wurde. Das Zimmer ziemlich dunkel, ziemlich stille und dann spielte die CD. Vom ersten Ton an war ich irritiert und schwer begeistert. Die Musik hat das Zimmer in dunkelsten Farbtönen erhellt. Eher ein Schimmer von Licht, aber gewaltig. Das ist Ergriffenheit. Ende der Notiz… mehr lesen … über Nikola Kodjabashia: Reveries Of The Solitary Walker
Per Google-Suche selbstredend. Das wusste ich selbst nicht mehr, dass ich seit 1996 im Internet bin. Damals auf t-online-home gestrickt unter dem Titel Huflaikhans Heimat (siehe Logo, welches ich brav archiviert habe), alles für kleinere Bildschirme und NetscapeGold (oder wie das damals hieß). Von der damaligen Seite habe ich keine Schau mehr (die alten Grafiken eben). Aber ein erster Eintrag in das Gästebuch damals zeigt, dass da etwas war. Der Nachweis der Abwesenheit, könnte man sagen. … mehr lesen … über Wie finde ich meine Vergangenheit?
Nach einem Durchtippfehler fiel mir auf, dass mir ein — wie ich finde — schöner Neologismus geglückt ist. Das neue Wort trifft sehr gut eine Verhaltensweise der Musikwirtschaft (aber wohl auch andere Wirtschaftsressorts). Also hier: … mehr lesen … über Ich melde Ansprüche
Sorry. Kann Probleme geben. Ich habe mal wieder eine neue, unnötige Spamstrategie für nucleus im Einsatz-Versuch. Bisher hat ja alles prima geklappt, es kam fast kein Müll mehr durch. Warum soll das so bleiben? Spamfight ist doch eine schöne Sache, vor allem, wenn man davon nix versteht, so wie ich.
Es ist mir so auch mehrfach gelungen, meine eigenen Kommentare auszusperren. So sitzt man wieder mal völlig unsinnigerweise am Rechner und installiert und deinstalliert.
Da ich gerade nicht viel Lust zum Verfassen von Texten verspüre, andererseits sich nur viel Schrott an Klängen auf der Festplatte festbrennt, so dachte ich bei mir, mach doch wieder mal in "Echo der Masse". Heute ohne Umschweife eine Bewegung aus den Wilmersdorfer Arkaden direkt auf den Balkon im vierten Stock eines Sehrvielmehrfamilienhaus.
Ich muss schon sagen, so manche Saftsäcke gehen mir langsam ziemlich auf die Nerven. Im Moment solche, die Online-Plattformen als "kostenlose Werbung" für den Künstler zwangsweise verticken wollen. Das Schlimme: Sie meines es ja gut, wahrscheinlich, in Wirklichkeit sind sie auch nur schlimme Exploitationsverlängerer. Jawohl. Sieht denn niemand, dass YouTube längst nicht mehr zentral eine Kreativitätsmaschine ist, so wenig wie Ebay Dachbodenverkauf? … mehr lesen … über Kreativität mit Exploitationsverlängerung