Zettelkasten

Vom Nutzen der Doppelmoral

Doppelblick statt Doppelmoral. Foto: Hufner

Ich überleg schon seit ein paar Tagen, ob ich ein paar Beispiele aus dem Bereich urheberrechtlicher Doppelmoral anhand zweier Organisationen aufschreiben soll. Wenn nur die Dokumentation nicht so aufwändig wäre?  

a) Der Deutsche Kulturrat will Zeichen setzen für ein starkes Urheberrecht, nimmt es aber mit dem Begriff der angemessenen Vergütung künstlerischer Leistungen nicht ganz ernst. Zum Teil sogar sehr unernst ...

b) Die GEMA setzt sich für die angemessene Beteiligung von Urhebern, Verlagen und Textdichtern an Einnahmen aus deren Nutzung ein. Wenn es sich aber um Urheber in anderen Branchen handelt, wie Fotografen, dann kann man ja auch mal die Kostenlos-Kultur propagieren.

Unglaubwürdig irgendwie. Und auch ziemlich ungeschickt. Ich werde es aufdröseln.

Neuen Kommentar schreiben

Angetrieben von:

Powered by Drupal