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Enzyklopädie der Kritischen Masse
Allgemeine Kritik der Gegenwart. Aktuell

Martin Hufner / EMail

 

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Enzyklopädie der Kritischen Masse - Die Sinne machen keinen Sinn
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Die neueste Abmahnwache
Die aktuellen Tricks der Content-Industrie. Wenn es schon mit dem Leistungsschutzrecht nicht so richtig voran geht, dann müssen halt erst einmal andere dran glauben. Abmahnungen für Pressespiegel bei Künstlern. 

Tolle Worte
„Nachhaltigkeitstrends“ - heute gelesen. Dazu fällt mir nur ein: Vorratsdose! 

Qualitätsmanagement und Unternehmensberatung
Ich schätze, wenn einmal ein Unternehmen historisch präzise schauen würde, es würde feststellen müssen, dass diese Jesus-Gemeinde mit den 12 Aposteln bestimmt überbesetzt war. Ein Unternehmensfehler am Anfang, der bis heute nicht korrigiert wurde. Ich sitze hier und schweige mich an.

Voranschreitende Verlangsamung
Jetzt habe ich ein paar Tage lang die Finger von Facebook und Co gelassen. Nicht der Rede wert. Viel Zeit wurde dadurch auch nicht gewonnen. Präziser: Nicht viel Zeit, die man in andere Aktivitäten investierte, wohl aber Zeit, die man in nichts setzte. Freie Zeit. Leere Zeit. Zeit für einen selbst.Aber auch mal wieder etwas die Möglichkeit gesehen, sich durch die ganzen Bücher hindurchzuschauen. War nicht in dem einen etwas längst Verlorenes, das, wiederzufinden sich lohnte. Natürlich. Aus jeder Lektüre von irgendwas komme ich schlauer und verwirrter wieder hervor. Es rattert dann so dahin. Langsam, mahlend. Keinen "Ertrag"im engeren Sinn erzeugend. Doch es bleibt wieder etwas mehr hängen. Heute hat die GEMA den Groovesharks einen übergebraten. Mit selten klaren Formulierungen:… der Anbieter Grooveshark hat seinen Dienst in Deutschland - entgegen seiner Angaben - nicht wegen unverhältnismäßig hoher Betriebskosten eingestellt. Vielmehr weigert sich Grooveshark grundsätzlich, den von ihm betriebenen Dienst überhaupt in irgendeiner Form zu vergüten (http://netzwertig.com/2012/01/18/di...).Ja. Ein harter Schnitt. Aber so geht es nicht. Und dann wollen die die Nutzer an die GEMA verweisen. Ärger. image/jpeg iconmassives.jpg

2 × hören mit Musik von Bernhard Lang
2 × hören - Veranstaltung im Konzerthausfrom Martin Hufneron Vimeo.Unter dem Titel „2 × hören“ veranstaltet das Konzerthaus Berlin fünf mal in der Saison Konzerte mit Moderation. Am 9. Januar stand Bernhard Langs Stück „Differenz/Wiederholung 1.2“ auf dem Programm. Es spielten „Mitglieder des Kammerensembles Neue Musik Berlin“. Die Moderation hatte Arno Lücker.Im Anschluss an die Veranstaltung stellte ich Arno Lücker und dem Regisseur Christian Mertens ein paar Fragen.

Das Fagott als Instrument des Jahres 2012
Am 6. Januar 2012 stellten die Landesmusikräte von Schleswig-Holstein und Berlin das Instrument des Jahres in der Vertretung des Landes Schleswig-Holstein in Berlin vor. Klaus Thunemann konnte als Schirrmherr der Veranstaltung gewonnen werden.Nach der Pressekonferenz konnte ich mit Klaus Volker Mader, dem Präsidenten des Landesmusikrates Schleswig-Holstein, ein bisschen über das Projekt und die Arbeit eines Landesmusikrates reden.Instrument des Jahres 2012 - Das Fagottfrom Martin Hufneron Vimeo.Am 6. Januar 2012 stellten die Landesmusikräte von Schleswig-Holstein und Berlin das Instrument des Jahres in der Vertretung des Landes Schleswig-Holstein in Berlin vor. Klaus Thunemann konnte als Schirrmherr der Veranstaltung gewonnen werden. Nach der Pressekonferenz konnte ich mit Klaus Volker Mader, dem Präsidenten des Landesmusikrates Schleswig-Holstein, ein bisschen über das Projekt und die Arbeit eines Landesmusikrates reden.

Das Prinzip Heuchelei
Ich glaube zu wissen, dass der ganze Streit um Wulff als Bundespräsident eigentlich auf nicht mehr oder weniger das hinausläuft, was unmöglich ist: Die Abschaffung des Amtes. Das angeblich höchste Amt im aktuellen deutschen Staate, zugleich tituliert in der Herabwürdigung auf die Funktion eines Grüßaugust, das kann nicht funktionieren; und schon gar nicht mehr heute, mit den Personen, die uns zur Verfügung stehen oder angeboten werden im Parteiengekungel und die glücklicherweise vielleicht noch selbständig einen Fuß vor den anderen setzen könnten. Stattdessen ein Matthäus nach dem anderen. Wulff war, das wusste man schon bei der letzten Wahl, ein Notnagel; auch Gauck hätte bekanntlich nichts gebracht.Das Amt ist nicht (mehr)1zu besetzen. Die, die es mental und physich könnten, wollen es nicht, weil es ein, von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, rein formales Amt ist. Unterschreiben von Gesetzen. nicht von der Gangway fallen, dabei mondän sein, aber nicht größenwahnsinnig. Irgendwann auch mal sich etwas Philosophischen schreiben lassen. Eigentlich wollen alle eine Revitalisierung des Typus'eines Weizsäcker, der dazu noch eine gewisse aristokratische Noblesse sein eigen nennen konnte ohne die "ganz unten"abzukanzeln. Jedenfalls jedoch keinen, der sich verschämt und ungeschickt Geld pumpen muss. Und keinen, der kein politisches Standing hat, keinen, der besser Deutschlands oberster Vereinsmeier hätte werden können. Von mir aus zusammen mit der ganzen Guttenberg-Koch-Mehrin-Truppe.Man muss kein großer Sozialforscher zu sein, um zu sehen, dass es bei der augenblicklichen Schwäche des Systems nur um etwas ganz Banales geht. Man kann Wulff so wenig wie keinen zweiten in diesem Amt leiden. Seine ihm aufgezwungene Neutralität ist nur die Farblosigkeit, die Blässe, die seine Person ausstrahlt -wobei dies schon ein zu aktivies Wort dafür ist. Er strahlt eben nicht einmal etwas aus. Das - könnte man es drehen wie man wollte - aktuelle Problem in seiner Vergangenheit ist die Tomate an der Weste seiner geistigen Leere.Ich konnte Wulff noch nie leiden, das gebe ich zu, aber von welchem anderen lebenden Politiker wollte ich etwas anderes sagen.Es gäbe den Typus des geläuterten Politikers - in der Regel nach Vollendung seiner politischen Tätigkeit. Der hat das Spiel kapiert und kennt die Regeln, die Geschäftsordnung, die Politik-AGBs. Und dieser Typus konnte nur außerhalb des Parlaments wirklich politisch das vertreten, was er vor Ort nicht vermochte. Man möchte zu gern zurückblättern in Max Webers "Politik als Beruf". Der hat übrigens in seiner Schrift "Der Reichspräsident"für die Wahl durch das Volk plädiert: "Ein volksgewählter Präsident als Chef der Exekutive, der Amtspatronage und (eventuell) Inhaber eines aufschiebenden Vetos und des Befugnisses der Parlamentsauflösung und Volksbefragung ist das Palladium der echten Demokratie, die nicht ohnmächtige Preisgabe an Klüngel, sondern Unterordnung unter selbstgewählte Führer bedeutet."2Interessant liest sich "Politik als Beruf"vor allem durch die Beispiele zum Thema "für"und "von"der Politik leben. Am Status der beruflichen Tätigkeiten sieht man noch heute, dass sich zwar einiges in der Politik geändert hat, aber vieles eben auch nicht. Die Advokaten sind immer noch die stärkste Fraktion. Aber das schweift jetzt ab. Nur der Hinweis, dass ich die Sache Wulff nur aus der Ferne verfolgt habe, kein Fernsehen heute wg. Wulff. Warum auch? Nicht vergessen werden sollte dabei, die eigentlich höchste Instanz der Politik ist nach wie vor zumindest theoretisch das Parlament. Wie groß dessen eigene Schwarmintelligenz ist, sieht man an den ganzen Gesetzen, die vor dem Verfassungsgericht zerbröseln, insbesondere bei den sogenannten "großen"Fragen. Kein gutes Bild insgesamt. Der Präsident unterschreibt nur die meisten Dummheiten.  1.Es geht nicht mehr! Denn tatsächlich konnte die Öffnung der gesellschaftlichen Sprachrohre durch das Internet für viel mehr Wind sorgen, als es die alten Öffentlichkeiten hatten schaffen können. Man fühlt sich nicht mehr so ganz allein - mit seinen Klug- wie Dummheiten. Das große Gehirn recherchiert besser und schneller denn je. 2.[Max Weber: Der Reichspräsident. Max Weber: Gesammelte Werke, S. 10680, (vgl. Weber-GPS, S. 501) http://www.digitale-bibliothek.de/b...]

Sänger beim Demonstrieren
Aus dem eigenen Videoarchiv. Und zum Testen gewisser Funktionalitäten. Wenn Sänger demonstrieren ...from Martin Hufneron Vimeo.Wenn Opernchöre und Orchestermusiker auf die Straße gehen, dann muss es manifeste Probleme geben. In Berlin fehlen seit 2001 Anpassungen an die Tarifentwicklung des öffentlichen Dienstes. Da sich die Gegenseite der Künstler, die Kulturvertreter des Berliner Senats offenbar bislang taub gestellt haben, machte man seinen Unmut lautstark kund. Bilder von der Demonstration zwischen Staatsoper Unter den Linden und Rotem Rathaus sowie einige Originaltöne und ein kleines Gespräch mit dem stellvertretenden Geschäftsführer der VdO, Gerrit Wedel, finden sich in diesem knapp sechsminütigen Film anbei.

Einstellungssache
Häufig heißt einer Sache hinterherlaufen nur vor sich selbst zu fliehen.Wehe wenn ein Vakuum explodiert.Der Zappelphillip verbraucht viel Energie ohne sich zu bewegen.Aus beta wurde +Wer schreibt uns eine neue Winterreise?Weil das Essen nicht durchgegart ist, muss es gegessen werden bis es verdirbt. Im Innern machen sich die Würmer breit. 

Nach wie vor
Wer denkt, setzt Widerstand; bequemer ist, mit dem Strom, erklärte er sich auch als gegen den Strom, mitzuschwimmen. Indem man einer regressiven und deformierten Gestalt des Lustprinzips nachgibt, es sich leichter macht, sich gehenläßt, darf man überdies eine moralische Prämie von den Gleichgesinnten erhoffen.[Band 10: Kulturkritik und Gesellschaft I/II: Dialektische Epilegomena. Theoder W. Adorno: Gesammelte Schriften, S. 8671 vgl. GS 10.2, S. 764)http://www.digitale-bibliothek.de/b... ]

  Mix Rip Burn Blog
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Mix Burn R.I.P. Blog
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Mix Burn R.I.P. Blog
Mix, Burn &RIP Delaunch
Dieses Weblog wird nicht mehr aktualisiert. Das Buch kann man sich natürlich weiterhin kostenlos als PDF runterladen. Das Blog-Archiv bleibt online, Kommentare sind jedoch nicht mehr möglich. Weiter geht's auf Deutsch bei Lowpass.cc und auf Englis...

Die Weblog-Plattenfirma
Der Chefredakteur des bekannten Gadget-Blogs Engadget und die New Yorker Plattenfirma Downtown Records wollen gemeinsam ein Internet-Label gründen. Das Besondere daran: Die Musik soll komplett kostenlos sein. Musiker will man über Werbeeinnahmen b...

Babelgum: Konkurrenz für Joost und Zattoo
Joost hat in den letzten Monaten Schlagzeilen als neues Online-Fernseh-Wunderkind gemacht. Im Schatten der viel zitierten P2P-Applikation ist mit Babelgum ein weiterer Dienst gestartet, der ebenfalls Tauschbörsen-Technik mit Streaming und lizenzie...

Lala.com bietet Warner-Musik ohne Kopierschutz
Lala.com bietet bald Warner-Downloads ohne DRM an. Schon jetzt können Nutzer ganze Alben als On-Demand-Stream aufrufen und ihre eigenen Musiksammlungen in einen Online-Speicher übertragen. Das Online-Angebot ist ganz und gar kostenlos - eine Kampf...

P2P Blog Relaunch
Okay, Relaunch ist vielleicht wirklich ein bisschen übertreiben. Aber aus gegebenem Anlass möcht ich doch noch mal darauf hinweisen, dass ich mittlerweile seit rund einem Jahr auf P2P-Blog.com blogge. Seit heute habe ich dort sogar noch mehr Platz.

Tribler: Bittorrent wird sozial
Niederländische Wissenschaftler haben mit Tribler einen Bittorrent-Client geschaffen, der seinen Nutzern Inhalte zum Runterladen empfehlt. Die neue Version 4.0 greift zusätzlich auch auf Youtube zu. Mehr dazu bei Netzwelt.de.

Abmahnungen und Youtube-Videos
Don Alphonso hat einen wie zu erwarten war ziemlich pesimistischen Artikel über Blogs, Youtube-Videos und Abmahnungen geschrieben. So meint er: "Rein rechtlich gesehen kann man jeden, der youtube-Videos in sein Blog einbindet und sich dabei nic...

Pandora sperrt Europäer aus
Pandodra.com steht seit Freitag nur noch für US-Nutzern offen. Focus.de hat mich gebeten, doch mal Pandora-Gründer Tim Westergren nach den Gründen dafür zu fragen. Das Ergebnis gibt es hier nachzulesen.

We7: Werbefinanzierte Musik ohne Kopierschutz
Rocklegende Peter Gabriel versucht sich mal wieder an einer digitalen Download-Plattform: Diese Woche startet die Web-Plattform We7.com, die Musikfans kostenlose und Kopierschutz-freie Downloads bieten will. Die MP3s und Videos werden über kurze W...

Foxtorrent: Die Bittorrent-Erweiterung für Firefox
Bittorrent-Downloads direkt mit dem Browser herunterladen: Was für Opera-Nutzer schon eine Weile möglich ist, bietet Foxtorrent ab sofort auch für Firefox an. Die Browser-Erweiterung zeichnet sich durch eine extrem einfache Bedienbarkeit aus - und...

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KIZ-Nachrichten
http://www.nmz.de/kiz
Theater Altenburg-Gera hat Finanzierung bis 2016 gesichert
Gera - Die Zukunft der Theater & Philharmonie Thüringen mit den Spielorten Gera und Altenburg ist für weitere vier Jahre gesichert. Kultusminister Christoph Matschie (SPD), Geras Oberbürgermeister Norbert Vornehm, der Landrat des Altenburger Landes, Sieghardt Rydzewski, und Altenburgs Oberbürgermeister Michael Wolf unterzeichneten am Freitag den im Juli 2011 ausgehandelten Vertrag, wie eine Theatersprecherin am Freitag in Gera mitteilte. Die Theater & Philharmonie Thüringen erhält demnach von 2013 bis 2016 jährlich 16,4 Millionen Euro, 9,7 Millionen Euro vom Freistaat, und 6,7 Millionen Euro der kommunalen Gesellschafter.Ergänzend dazu die Pressemeldung der Theater & Philharmonie Thüringen:image/jpeg SymbolTheater Gera_klein.jpgWeiterlesen

"Liebe und Eifersucht"ist Motto bei Händel-Festspielen Göttingen 2012
Göttingen - Die Internationalen Händel-Festspiele Göttingen 2012 befassen sich mit dem Thema “Liebe und Eifersucht”. Zu den Höhepunkten des Festivals vom 17. bis 28. Mai zählen das Oratorium “Esther” und die Zauberoper “Amadigi di Gaula”, wie die Festspiele-Gesellschaft am Freitag mitteilte. Diese Oper steht erstmals auf dem Spielplan.Das Programm umfasst zudem 35 Konzerte von Solisten wie Simone Kermes oder dem international erfolgreichen Blockflötisten Maurice Steger. Das Festival präsentiert sich 2012 unter neuer Leitung. Künstlerischer Leiter ist der britische Dirigent und Cembalist Laurence Cummings. Cummings wird bei den Festspielen auch als Musiker auftreten. Die Schirmherrschaft hat wieder Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister (CDU) übernommen.image/jpeg SymbolHändel.jpgWeiterlesen

Urteil: Hamburg darf bei Elbphilharmonie auf Schadenersatz klagen
Hamburg - Die Stadt Hamburg darf vor Gericht wegen der Bauzeitverlängerungen bei der Elbphilharmonie auf Schadenersatz klagen. In einer Entscheidung hat das Hamburger Landgericht am Freitag einen entsprechenden Antrag zugelassen. Es wird laut einem Gerichtssprecher im weiteren Verfahren zu klären sein, ob die Hansestadt einen Anspruch gegenüber dem Konsortium Adamanta hat. Dieser Anspruch ergäbe sich aus der erheblichen Bauverzögerung. Der in der Vergangenheit vereinbarte Übergabetermin der Elbphilharmonie wird um Jahre verfehlt. Die Bauplaner gehen nach zahlreichen Verzögerungen derzeit von einer Übergabe des Konzerthauses im November 2014 aus.image/jpeg SymbolElbphilharmonie_Herzog_de Meuron.jpgWeiterlesen

Schlingensief-Witwe gibt Zwischenstand über Operndorf in Afrika
Hamburg - Christoph Schlingensiefs Witwe Aino Laberenz hat am Donnerstagabend in Hamburg über die neuesten Entwicklungen des Operndorfes in Burkina Faso gesprochen. Im Mittelpunkt der Diskussionsrunde anlässlich der dritten Lessingtage des Thalia Theaters mit Aktionskünstler John Bock, Kunstsammler Harald Falckenberg und Intendant Matthias Lilienthal stand Schlingensiefs Kunstbegriffund dessen Umsetzung durch das Projekt in Afrika.Etwas versteckt zwischen vier Männern sitzt Christoph Schlingensiefs Witwe, Aino Laberenz, vor einer großen Leinwand mit der Aufschrift "Operndorf Afrika" und blickt schüchtern in die Runde. Mit brüchiger Stimme beginnt sie von dem Projekt ihres an Lungenkrebs gestorbenen Mannes zu erzählen. Kaum vorstellbar, dass die zarte, etwas zerbrechlich wirkende Frau neben der Trauer auch noch das große Projekt zu tragen hat, von dem Schlingensief sagte, es sei sein wichtigstes.image/jpeg SymbolOperndorf.JPGWeiterlesen

Elbphilharmonie: Beust weist Schuld an Problemen beim Bau zurück
Hamburg - Der ehemalige Erste Bürgermeister Hamburgs weist jede Schuld an Problemen beim Bau der Elbphilharmonie zurück. Er habe nie Druck ausgeübt, um den Fertigstellungstermin des Konzerthauses in der HafenCity zu beschleunigen, sagte Ole von Beust (CDU) am Donnerstag vor dem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss (PUA) im Festsaal des Hamburger Rathauses. Erst Anfang des Jahres 2008 habe er von ernsthaften Schwierigkeiten bei der Umsetzung des Projekts erfahren. Der Projektkoordinator der stadteigenen Realisierungsgesellschaft (ReGe), Hartmut Wegener, habe ihm zwar von kleineren Problemen berichtet. Wegener habe dabei immer versichert, dass er diese Probleme lösen werde. Erst 2008 habe der Projektkoordinator dann von ernsthaften Schwierigkeiten mit den Architekten und dem Bauunternehmen berichtet.Weiterlesen

Südamerika im Fokus von Münsters "KlangZeit 2012"
Münster - Südamerika wird der Schwerpunkt des Festivals für Neue Musik “KlangZeit 2012” vom 29. Februar bis zum 11. März sein. Das Orquesta Experimental de Instrumentos Nativos wird indianische Aerophone spielen und die Väter der lateinamerikanischen Klassik, Alberto Ginastera und Heitor Villa Lobos, stellen sich mit ihrer individuellen Kammermusik in Münster vor. Unter den 100 Musikern aus neun Ländern ist der renommierte italienische Komponist Giorgio Battistelli, der im Auftrag der Gesellschaft für Neue Musik Münster das Werk "Pacha Mama" (Mutter Erde) komponiert hat. Die Uraufführung ist am 6. und 7. März.Heute startet der Kartenvorverkauf des Festivals.image/png SymbolOrquesta Experimental de Instrumentos Nativos.pngWeiterführende Informationen: KlangZeit 2012

"Pina"mit World Award der Internationalen 3D Society ausgezeichnet
München - Der oscarnominierte Tanzfilm “Pina” ist mit dem World Award der Internationalen 3D Society in Los Angeles ausgezeichnet worden. Nach Jury-Angaben wurde der Preis dem Regisseur Wim Wenders, dem Stereographen Alain Derobe und der Produktionsfirma “Neue Road Movies” für “eine Arbeit von höchstem Verdienst” und für einen “signifikanten Beitrag für die Kunst des 3D Films” verliehen, wie die zuständige Agentur am Donnerstag in München mitteilte.  Die Preisverleihung findet am 12. Februar in London statt. Der Film über die 2009 verstorbene Wuppertaler Choreografin wurde außerdem für den British Academy of Film and Television Arts Award und den Writers Guild of America Award nominiert.image/jpeg SymbolBausch.JPG

Dieter Kosslick solidarisch mit Künstlern in Ungarn
Berlin - Aus Solidarität mit Filmemachern in Ungarn reist Berlinale-Direktor Dieter Kosslick am Freitag (3. Februar) nach Budapest. Er werde dort gemeinsam mit anderen Direktoren von europäischen Filmfestivals an einer Pressekonferenz der ungarischen Filmemachervereinigung teilnehmen, sagte Kosslick am Donnerstag dem RBB-Kulturradio. Hintergrund sei, dass die ungarische Filmwoche in diesem Jahr ausgefallen ist, weil keine Gelder dafür zur Verfügung gestellt worden seien. Es gehe aber auch um Protest gegen den neuen Intendanten des Neuen Theaters, bei dem es sich um einen Rechtsextremisten handele. Dieser hatte laut RBBder "entarteten, krankhaften liberalen Hegemonie" im Kulturbetrieb den Kampf angesagt.

Sarkastische Liebeslieder und philosphische Chansons beim Chansonfest Heidelberg
Heidelberg - Wie vielfältig die deutsche Chansonszene ist, das lässt sich in den kommenden Wochen in Heidelberg erleben. Dort läuft von Freitag, 3. Februar, bis zum 30. März das 12. neue deutsche Chansonfest Heidelberg unter dem Titel “schöner lügen”. Wie Festivalleiter Bernhard Bentgens sagte, werden insgesamt 43 deutschsprachige Künstler an 13 Abenden ihr Publikum mit sarkastischen und berührenden Liebesliedern sowie politischen und philosophischen Chansons unterhalten. "Der besondere Reiz dieses Musikgenres liegt darin, dass in drei Minuten eine richtige Geschichte mit Tiefgang erzählt werden kann", ist der 55 Jahre alte Komponist und Liedermacher aus Heidelberg überzeugt. Wie sehr diese Charakteristik des Chansons auch heute noch die Menschen anspricht, das zeigten die guten Vorverkaufszahlen, fügte Bentgens hinzu.image/png SymbolChansonfest Heidelberg.pngWeiterlesen

Bonner Generalintendant befürchtet Stellenabbau bei Kürzungen am Theater
Bonn (dapd-nrw). Der Bonner Generalintendant Klaus Weise warnt vor einem massiven Stellenabbau an den Bühnen der Bundesstadt aufgrund der geplanten Einsparungen. Wenn man die derzeitige Theaterstruktur erhalten wolle, müsse 70 Mitarbeitern gekündigt werden, sagte Weise der “Süddeutschen Zeitung” (Donnerstagausgabe). Die beschlossenen Kürzungen am Theater von 3,5 Millionen Euro seien “willkürlich und realitätsblind” festgesetzt. Dadurch würde es unmittelbar an die Substanz und die Qualität der Aufführungen gehen. Bereits in den vergangenen zehn Jahren seien 230 Mitarbeiter eingespart worden. Weise hatte auf einer Vertragsverlängerung nach 2013 verzichtet. Seine potenzielle Nachfolgerin, die Saarbrücker Intendantin Dagmar Schlingmann, gab der Stadt kürzlich wegen des knappen Budgets einen Korb.

Orchestercampus: Projekt mit internationalen Jugendorchestern wird ausgezeichnet
Der Orchestercampus von Deutscher Welle und Beethovenfest Bonn gehört zu den Preisträgern im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ 2011. Eine 19-köpfige Expertenjury wählte die 365 herausragendsten Beispiele für Zukunftsfähigkeit, Mut, Engagement und Kreativität der Menschen im Land. Die Preisverleihung erfolgt beim diesjährigen Orchestercampus von Deutscher Welle und Beethovenfest Bonn am 19. September 2012.Der Orchestercampus fand erstmals 2001 beim Beethovenfest Bonn statt, auf Initiative und in Kooperation mit der Deutschen Welle. Internationaler Kulturaustausch und die Förderung hochtalentierter Musiker stehen beim Orchestercampus im Mittelpunkt, zu dem jedes Jahr das Jugendorchester eines Gastlandes nach Bonn eingeladen wird. Die Nachwuchsmusiker spielen immer ein Werk von Ludwig van Beethoven sowie zeitgenössische Werke, die von der Deutschen Welle bei jungen Komponisten aus den jeweiligen Ländern in Auftrag gegeben werden.image/png SymbolLand der Ideen.pngWeiterlesen

Nikolaus Harnoncourt erhält Auszeichnung der Katholischen Akademie ​Bayern
München - Der österreichische Dirigent Nikolaus Harnoncourt erhält den Romano Guardini Preis 2012 der Katholischen Akademie Bayern. Der 82-Jährige sei “nicht nur ein Dirigent von Weltrang”, sondern auch “Musikphilosoph, Denker und Deuter von Welt”, teilte Akademiedirektor Florian Schuller am Donnerstag in München mit. Unter Musik verstehe Harnoncourt eine “Klangrede”, die sich dem Unaussprechlichen zuwende. Dieser enge Zusammenhang von Sprache und Musik gebe ihm als Künstler seinen einzigartigen Rang.Der Preis wird im Mai verliehen. In Erinnerung an Romano Guardini (1885 – 1968) wurde 1970 der nach diesem Religionsphilosophen, Theologen und Pädagogen benannte Preis begründet. Er umfasst eine Silbermedaille mit dem Portrait Guardinis und ein Preisgeld von 10.000 €.Die Akademie zeichnet mit dem Preis Persönlichkeiten aus, die sich im Sinne Guardinis hervorragende Verdienste um die Interpretation von Zeit und Welt auf verschiedenen Gebieten des Lebens erworben haben. image/jpeg Symbolmagazin-harnoncourt-big.jpg

Vorsitzender des Richard-Wagner-Verbandes Israel besucht Leipzig
Leipzig - Der Vorsitzende des israelischen Richard-Wagner-Verbandes, Jonathan Livny, wird im März nach Leipzig und damit in die Geburtsstadt des Komponisten kommen. Livny werde während seines Aufenthalts unter anderem am 13. März einen Vortrag mit dem Titel “Warum gerade Wagner in einem jüdischen Land?” halten, teilte der Richard-Wagner-Verband Leipzig am Mittwoch mit.  Der 60-jährige Livny, der als Rechtsanwalt tätig sei, bemühe sich, das Verhältnis im Staat Israel zur Musik Richard Wagners zu entkrampfen. Er stoße dabei auf großes Interesse, hieß es. Die Nationalsozialisten hatten den als Antisemiten geltenden Wagner für sich vereinnahmt.

Eisenach feiert Lutherjahr mit Würdigung von Bach und Luther
Eisenach - Die Übereinstimmungen im Werk des Reformators Martin Luther (1483-1546) und des Komponisten Johann Sebastian Bach (1685-1750) werden im Februar einen Schwerpunkt des Themenjahres der Lutherdekade in Eisenach bilden. “Die Verbindung von Bach und Luther liegt in Eisenach besonders nahe”, sagte die Theologie-Professorin der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Corinna Dahlgrün, in Eisenach. Beide Männer hätten in der Wartburgstadt viele Spuren hinterlassen. Die Ausstellung "Luther und (Bachs) Musik" im Bachhaus werde sich vor allem um die musikalischen Leistungen Luthers und um Bachs Umsetzungen der Luther-Lieder drehen, sagte der Geschäftsführer des Bachhauses, Jörg Hansen. "Das Gesangbuch gehört zu den größten Erfindungen der Reformation, wir sind sehr froh, dass wir diese Stücke bekommen konnten", sagte Hansen. Vor 1525 habe es in Deutschland keine Gesangbücher gegeben, die Idee sei erst viele Jahre später von den Katholiken übernommen worden.image/png SymbolBachhaus Eisenach_Pressefoto.pngWeiterlesen

Katharina Wagner beklagt in "Zeit"-Interview marodes Festspielgebäude
Bayreuth/Hamburg - Die Leiterin der Bayreuther Opernfestspiele, Katharina Wagner, hat den Zustand des Festspielhauses auf dem Grünen Hügel als marode moniert. In einem am Mittwoch vorab veröffentlichten Gespräch mit der Wochenzeitung “Die Zeit” sagte sie, die Immobilie sei schwer angegriffen, der Sandstein an der Fassade bröckele, Gesimse drohten herabzufallen. Zudem sei das Dach undicht.  Die 33-Jährige wird weiter mit den Worten zitiert: "Da sage ich als absoluter Baulaie, hier stimmt etwas in der Substanz nicht." Laut "Zeit" sollen sich die Sanierungskosten einer vorsichtigen Schätzung des städtischen Bauamtes zufolge auf 20 Millionen Euro belaufen. Ein Gutachten soll Anfang März vorliegen.

Oper XXL - Bayerische Staatsoper bringt Richard Wagners Nibelungensaga neu heraus
München - Dieses gigantische Werk ist für jedes Opernhaus eine Herausforderung: Gut 16 Stunden Musik, aufgeteilt auf vier abendfüllende Opern, ein 100-Mann-Orchester, das kaum in einen normalen Orchestergraben passt, dazu 31 Solisten und ein großer gemischter Chor. Viel mehr geht nicht als in Richard Wagners Mega-Opus “Der Ring des Nibelungen”, das die Bayerische Staatsoper bis zum Sommer als Neuinszenierung auf die Bühne des Münchner Nationaltheaters wuchten will. Am Samstag (4. Februar) startet das Riesenprojekt mit dem “Rheingold”. â€‹Überdimensional wie die Musik des "Rings" ist auch die Handlung. In seinem Opernzyklus versuchte Richard Wagner nichts weniger, als die Entstehung und Zukunft des Menschengeschlechtes darzustellen und die Welt der Götter gleich mit. Allein 700 handgeschriebene Seiten umfasst die von Wagner selbst erstellte, auf nordisch-germanischen Mythen und Volksmärchen basierende Textdichtung. Sie ist durchwebt von rund 100 musikalischen "Leitmotiven", die das dramatische Geschehen kunstvoll untermalen.image/png SymbolRing-Gespräch.pngWeiterführende Informationen: OPERN.TV: RING-GESPRÄCHWeiterlesen

Kulturradio des rbb: Ultraschall 2012 erfolgreich beendet
Nach insgesamt 19 Konzerten ist Ultraschall, das Festival für Neue Musik, am Sonntag erfolgreich zu Ende gegangen. Das international bekannte Festival hat die Klassiker der Neuen Musik gefeiert, die Grenze zwischen Konzert und Musiktheater hinterfragt und Brücken zum Theater, zur Bildenden Kunst und zur Literatur geschlagen. Mit ihrer programmatischen Vielfalt und Akzentuierung haben die Festivalleiter Margarete Zander und Rainer Pöllmann erneut ein großes Publikum begeistert.image/png SymbolUltraschall.pngWeiterführende Informationen: Kulturradio des rbbWeiterlesen

Schlingensief-Witwe stellt Operndorf Afrika bei Lessingtagen vor
Hamburg - Christoph Schlingensiefs Witwe, Aino Laberenz, spricht bei den dritten Lessingtagen des Hamburger Thalia Theaters über das Operndorf in Burkina Faso. Gemeinsam mit Aktionskünstler John Bock, Kunstsammler Harald Falckenberg und Theaterintendant Matthias Lilienthal wolle Laberenz am Donnerstag (2. Februar, 20.00 Uhr) ein breiteres Publikum für Schlingensiefs Kunstverständnis Ã¶ffnen. Mit dem Projekt in Afrika habe ihr Mann den Opernbegriff von seinem Sockel holen wollen. Schlingensiefs Idee von dem Operndorf wird seit dessen Tod im August 2010 von seiner Witwe fortgeführt. Einen Ort der kulturellen Begegnung zu schaffen und "von Afrika lernen", war Schlingensiefs großer Traum. Noch bis 4. Februar dreht sich bei den Hamburger Lessingtagen alles um das Schwerpunktthema Weltreisen.image/jpeg SymbolOperndorf.JPG

​​​Gewandhaus gratuliert Wolfgang Rihm zum 60. Geburtstag
Leipzig - Das Gewandhaus zu Leipzig ehrt den Komponisten Wolfgang Rihm zu seinem 60. Geburtstag mit gleich drei Veranstaltungen. Darunter die Uraufführung eines neuen Orchesterwerkes unter der Leitung von Ulf Schirmer, GMDder Oper Leipzig.image/jpeg SymbolRihm.JPGWeiterlesen

Hofnarr oder Eulenspiegel? taktlos-Ausgabe 157 zum Thema Musikkabarett - am 2. Februar um 21.05 Uhr auf BR-Klassik
Während zeitgeistige Comedians auch musikalisch zuckende Lachmuskeln auf möglichst plattem Weg ansteuern, hatte oder hat das Musikkabarett durchaus philosophische, politische, menschliche Phänomene zum Kern. Ist das in unserer alternativlosen Spaß-Gesellschaft inzwischen komplett überholt? MachtTiefgang noch Schmunzeln?Antworten bei taktlos 157 am 2. Februar um 21.05 Uhr live auf BR-Klassik liefern Lizzy Aumeier, Andy Sauerwein und die „Bavarian Giants“ (Gaisa, Geyer, Kreuzer) – textlich und musikalisch auf der „Jagd nach dem grünen Wolpertinger“.2. Februar 2012 / 21:03 bis 22:00 UhrLive aus dem Studio 4 in MünchenModeration: Theo Geißler & Marlen Reichert  image/jpeg Symboltitel157-breit.jpg

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Linuxwochen Wien 3.-5. Mai 2012: Call for Papers

q/Talk, Di 31. Jan. 2012: good bye privacy

bits4free - Mi. 18. Jan. 2012: Ihre Meinung zählt

Das Doqument zum PATRAS-Hack

call4support: Hacker helfen STRATFOR

AT: 26.995 vs. Datenhamster

Jetzt Unterzeichnen: Parlamentarische Bürgerinitiative gegen VDS

q/Talk, Di 29. November 2011: Es gilt die unSchuldsvermutung!

Mi. 26. Oktober 2011 - 20:00, Article 12 the Movie - Wien Premiere

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Micron-CEO Steve Appleton stirbt bei Flugzeugabsturz
Der CEO des Speicherchipherstellers Micron starb am Freitagmorgen bei einem Flugzeugabsturz. Dies geht aus einer Unternehmensmitteilung hervor.

Anonymous demütigt FBI und Scotland Yard
Anonymous-Aktivisten haben eine vertrauliche Telefonkonferenz von Scotland Yard und FBI abgehört und den Mitschnitt im Netz veröffentlicht. Das FBI bestätigte inzwischen die Echtheit der Tondatei.

Datenschützer bitten Google um Aufschub bei neuen Richtlinien
Die Datenschutzbeauftragten in Europa haben Google darum gebeten, die Umsetzung der neuen Richtlinien für Nutzerdaten auszusetzen, bis deren Überprüfung abgeschlossen ist.

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Antiviren-Software, Backups, Updates, ein alternativer Browser und ein gesundes Misstrauen sind die Eckpunkte des BSI-Konzepts für einen sicheren PC.

Polen setzt Ratifizierung von ACTA aus
Der umstrittene Anti-Piraterie-Abkommen stößt auf wachsenden Widerstand. Polen setzt nach massiven Protesten die Ratifizierung aus, in Griechenland attackieren Hacker das Justizministerium, in Deutschland mobilisieren Gegner für einen Protesttag.

Apple: Alle iPhones und iPads "in Kürze"wieder erhältlich
Der US-Computerkonzern hat nach eigenen Angaben die Aussetzung des von Motorola erwirkten Verkaufsverbots für bestimmte iPhones und iPads erreicht. Die Geräte sollen bald wieder erhältlich sein.

RIM lockt Android-Entwickler mit PlayBook
Android-Entwickler, die bis zum 13. Februar ihre Android-Apps in die BlackBerry App World portiert haben, erhalten dafür offenbar ein PlayBook-Tablet von RIM.

BMWI-Studie hält "Two Strikes"-Modell für geboten
Eine vom Bundeswirtschaftsministerium in Auftrag gegebene Untersuchung plädiert für die Einführung eines Systems der "abgestuften Erwiderung"auf Rechtsverletzungen beim Filesharing. Der Einbezug von Providern sei zulässig.

Programm für parallel 2012 online
Ab sofort kann man sich für die vom 23. bis 25. Mai 2012 in Karlsruhe stattfindende Softwareveranstaltung zur parallelen und nebenläufigen Programmierung für Multi- und Many-Core-Systeme anmelden.

uDraw-Debakel schnürt THQ die Luft ab
Der angeschlagene Spiele-Publisher droht an 1,4 Millionen unverkauften Plastik-Malbrettchen zu ersticken und will aus dem Geschäft mit Kinderspielen aussteigen.

AMD FX: Nachfolger Vishera passt in die Fassung AM3+
In der zweiten Hälfte diesen Jahres will AMD einen verbesserten Nachfolger der aktuellen FX-Prozessoren mit vier bis acht Piledriver-Kernen vorstellen.

Netzaktivisten attackieren Guttenberg mit Sahnetorte
Der EU-Berater für Internetfragen nahm den Angriff mit Humor: "Hurra, eine Tortenattacke! Ich dachte schon, ich würde in Friedrichshain verhungern."

Ubuntu 12.04 Alpha 2 ist fertig
Exakt im Zeitplan haben die Ubuntu-Entwickler die zweite Alpha der kommenden LTS-Version 12.04 (Precise Pangolin, zu deutsch: akkurates Schuppentier) veröffentlicht.

Motorola setzt Vertriebsverbot für iPhones und iPad durch
Schlappe für Apple: Das Landgericht Mannheim hat eine neue Verfügung gegen den iPhone-Hersteller erlassen – und Motorola setzt ein zuvor erwirktes Verkaufsverbot gegen ältere iPhones durch.

Bericht: Windows Phone wird umgekrempelt
Dem Online-Magazin pocketnow.com wurde ein Video zugespielt, in dem ein Microsoft-Manager neue Funktionen von Windows Phone 8 vorstellt. Einige grundlegende Funktionen ändern sich damit stark.

TV-Werbung reagiert auf Nutzerkommentare
Bei der Super Bowl, dem Sportereignis des Jahres im US-TV, sollen soziale Netzwerke live mitbeeinflussen, welche Werbespots geschaltet werden.

Megaupload-Gründer Schmitz bleibt in Haft
Ein Widerspruch des Megaupload-Gründers Kim Schmitz alias Dotcom gegen die Ablehnung seines Kautionsantrags wurde zurückgewiesen. Zwei eigentlich freigelassene Mitbeschuldigte sind nach wie vor in Haft.

Google sucht nach Viren im Android-Market
Ein automatischer Dienst analysiert jede App im Android Market und entfernt sie bei Verdacht. Das soll bereits zu einer Abnahme der Malware geführt haben.

Österreich: Mobilfunker 3 kauft Orange Austria
Die zähen Übernahmeverhandlungen im österreichischen Mobilfunkmarkt haben zu einem Ergebnis geführt: Orange Austria wird wie zuletzt erwartet vom kleineren Anbieter 3 übernommen, wobei Marktführer A1 Telekom Austria bei dem Deal mitmischt.

Telekom zahlt Abfindungen von bis zu 125000 Euro
Die Deutsche Telekom hat ein neues Abfindungsprogramm mit einem Gesamtvolumen von 90 Millionen Euro aufgelegt, um den Personalabbau weiter voanzutreiben.

Mecklenburg-Vorpommern will Internet-Kriminalität besser bekämpfen
Da die Zahl der registrierten Straftaten im Bereich Computerkriminalität stärker wachse als im Bundesdurchschnitt, will das Land besondere Anstrengungen dagegen unternehmen.

MSUpdate-Trojaner attackierte Rüstungsfirmen
Als Lockvogel diente eine gut gemachte Einladung zu einer renommierten Konferenz. Sie schmuggelte dann Spionage-Software auf die Rechner der Firmenangehörigen.

20 Jahre Alternate, 20 Prozent Rabatt
Der Versandhändler Alternate feiert am 3. Februar 2012 sein 20-jähriges Firmenjubiläum und lässt die Kundschaft mitfeiern: Ausgewählte Produkte gibt es ab Mitternacht im Onlineshop mit einem Rabatt von 20 Prozent.

Einbrüche beim Domain-Registrar VeriSign im Jahr 2010
Der US-Konzern meldete Ende 2011 mehrere Einbrüche in seine IT-Systeme im Jahr 2010 bei den Behörden. Dass dabei etwas Wichtiges gestohlen wurde, glaube man aber nicht.

AMD-Roadmap: Neue Systems-on-Chip-Stategie schließt auch ARM-Kerne ein
Auf dem Financial Analyst Day gab die neue AMD-Führungsmannschaft ihre Pläne bekannt: Künftig sollen mehr SoC-Produkte mit x86- aber auch mit anderen Kernen erscheinen, einige High-End-Produkte wurden gestrichen.

Auslieferung von Assange: Eine Frage der "Authority"
In der Anhörung vor dem britischen Supreme Court ging es am Donnerstag um die zentrale Frage, wie ein europäischer Haftbefehl legitimiert wird. Eine Entscheidung wird in einigen Wochen erwartet.

Erstmals über 90 Prozent der Android-Geräte mit Version 2.2 oder neuer
Fast fünf Prozent der Android-Geräte sind Tablets, doch lange nicht alle davon laufen mit Android 3.0 oder neuer.

OLEDs dank Weiß auf Schwarz sparsam und langlebig
Um den Eigenarten der organischen Displays gerecht zu werden, müssten OLED-Smartphones eigentlich die Negativdarstellung nutzen. Bei Windows Phone ist diese Funktion teilweise Bestandteil des Systems, für Android gibt’s spezielle Themes.

DRAM-Hersteller in den roten Zahlen
Nach Micron melden nun auch Hynix, Elpida und Nanya teilweise drastische Verluste im Geschäft mit (DDR-)SDRAM-Chips für den Hauptspeicher von PCs, Notebooks und Servern. Auch die Aussichten sind durchwachsen.

US-Behörden leiten Untersuchung gegen Qualcomm ein
Das US-Justizministerium und die Börsenaufsicht SEC untersuchen, ob sich der Chiphersteller bei Auslandsgeschäften an die Gesetze gehalten hat. Unterdessen freut sich das Unternehmen über gute Geschäfte.

HTC-Smartphones schlampen mit WLAN-Passwörtern
Mit einem einfachen Trick können Apps auf bestimmten HTC-Smartphones das nicht für sie bestimmte WLAN-Passwort ausspionieren.

Sensorbox mit WLAN-Anschluss
Das Start-up Supermechanical hat ein kleines Kästchen entwickelt, das Alltagsgegenstände online bringen kann.

Polizei NRW aus Angst vor Hackern vom Netz
Die Polizei Nordrhein-Westfalen ist bereits den zweiten Tag nicht mehr aus dem Internet erreichbar. Bei Überprüfungen des Kommunikationssystems war eine Sicherheitslücke entdeckt worden.

Ledersessel und 23.1-Sound: Luxus-Experimente im Kino
Nach Cinemaxx und Cinestar bietet ab heute Abend auch UCI-Kinowelt Luxus-Kino: 4K-Projektion auf großer Leinwand, Ledersessel und erstmals 23.1 Mehrkanalton in Deutschland.

FIFA und Battlefield sichern Electronic Arts Rekordquartal
Fußball, Krieg und digitale Downloads ließen im vergangenen Weihnachtsquartal beim Spiele-Publisher Electronic Arts die Kassen klingeln.

Erste Telekom-Tarifrunde ohne Ergebnisse
Für die rund 85 000 Beschäftigten fordert Verdi unter anderem Einkommensverbesserungen von 6,5 Prozent. Die Tarifpartner wollen am 29. Februar in Bonn die Verhandlungen fortsetzen.

Intel forscht ab März in Karlsruhe
Der Chiphersteller will im Technologie-Park der Stadt sein weltweit erstes Kompetenzzentrum für den Automobilsektor eröffnen.

Kritische PHP-Lücke wird gerade behoben
Die PHP-Entwickler arbeiten gerade fieberhaft an der Beseitigung einer kritischen Sicherheitslücke in PHP, die sie selber erst durch einen Sicherheits-Patch eingeführt haben. Noch lässt sich die Tragweite nicht ganz abschätzen.

Wovor Facebook sich fürchtet
Im Börsenprospekt muss Facebook alle seine Sorgen offenlegen – damit kein Investor später ankommt und sagt, er habe nicht um die Risiken seiner Geldanlage gewusst. Die Risikoliste ist 21 Seiten stark. Hier die Top 5 der Facebook-Sorgen.

Avid Studio: iMovie-Alternative auf iPad
Auf dem iPad Videos schneiden – das soll mit Avid Studio schnell und einfach gelingen.

Fluggastdaten-Transfer in die USA droht das Aus
Die für den transatlantischen Vertrag zuständige Berichterstatterin im EU-Parlament, Sophie in 't Veld, empfiehlt den Abgeordneten, den von der EU-Kommission und Washington ausgehandelten Entwurf abzulehnen.

Springer steigt bei Online-Zimmervermittlung ein
Der deutsche Großverlag geht eine Vermarktungspartnerschaft mit der Zimmerbörse ein und erwirbt damit einen kleinen Anteil an dem US-Unternehmen.

Apple blitzt mit Verfügungsantrag gegen Samsung ab
Eine von Apple beantragte einstweilige Verfügung für ein Verkaufsverbot des Galaxy Tab 10.1N sowie des Galaxy Nexus hat das Landgericht München am Mittwoch abgelehnt.

Frankreich: Google zur Zahlung von 500.000 Euro verdonnert
Ein französisches Gericht hat Google zu Schadenersatz und einer Geldstrafe verurteilt, weil der kostenlose Kartendienst Google Maps das Geschäft eines kommerziellen Kartenanbieters schädige.

Viel Displayfläche, wenig Marge
Kurzzeitiger Einbruch des Panelabsatzes, weiterhin mehr Fernseher verkauft, neue Diagonalen in Sicht: Im TV-Bereich müssen sich auch die etablierten Hersteller strecken.

Aigner mahnt mehr Datenschutz bei Facebook an
Facebooks Verhältnis zur deutschen Politik bleibt gespannt. Für bessere Stimmung in Berlin soll ein neuer Chef-Lobbyist sorgen, den das soziale Netzwerk bei E-Plus abgeworben hat.

Vorschau auf Photoshop CS6
Das Photoshop-Entwicklerteam hat zwei YouTube-Videos veröffentlicht, die eine Vorschau auf neue und verbesserte Funktionen des kommenden Photoshop CS6 gewähren.

Media-Center-PC mit AMD-A10-Prozessor
Die Firma Arctic kündigt einen Wohnzimmer-PC mit AMDs kommendem Trinity-Prozessor an – trotz des andauernden Markenrechtsstreits mit dem Chiphersteller.

Twitter gibt HTML5-Framework Bootstrap 2.0 frei
Bootstrap ist ein Frontend-Toolkit, das HTML- und CSS-Templates bereitstellt, in das die Erfahrungen Twitters in Sachen Webdesign eingeflossen sind.

Marktforscher: Apple drittgrößter Handy-Hersteller
Apple kann sich mit einem Zuwachs von mehr als 3 Prozentpunkten vom fünften auf den dritten Platz vorarbeiten, ZTE rutscht trotz stärkeren Verkäufen auf Platz fünf ab.

Sony rechnet mit hohen Milliarden-Verlusten
Sonys neuer Chef muss das Unternehmen aus der Verlustzone herausführen. Derzeit läuft das Geschäft mit Fernsehern, Kameras, Spielkonsolen und Handys schlechter als erhofft.

AMD: Was plant der neue Chef?
Rund fünf Monate nach seinem Amtsantritt will Rory Read heute verkünden, wie er AMD wieder auf die Erfolgsspur bringen will.

Apple gibt Mac OS X 10.7.3 frei
Das Update soll unter anderem die Stabilität, Kompatibilität und Sicherheit des Betriebssystems verbessern.

Facebooks Börsengang nun offiziell [Update]
Laut Börsenprospekt liegt das Volumen für den Börsengang von Facebook bei niedrig kalkulierten 5 Milliarden US-Dollar. Wie das Papier verrät, arbeitet das weltweit größte soziale Netzwerk profitabel.

Acer veröffentlicht Iconia Tab A200 in Deutschland
Leichter und schlanker als der große Bruder A500, bringt das Android-Tablet von Acer eine ähnliche Ausstattung mit.

Protest gegen Personalabbau bei Nokia Siemens Networks
Hunderte Beschäftigte protestierten am Mittwoch in Berlin gegen den geplanten Stellenabbau bei Nokia Siemens Networks. Die IG Metall forderte Verhandlungen über Alternativen zu den Plänen.

Microsoft veröffentlicht Kinect für Windows
Mit der neuen Software-Lizenz können Studios kommerzielle Anwendungen für die 3D-Kamera zur Sprachsteuerung und Gestenerkennung entwickeln.

Studie: Smartphone-Besitzer nutzen ihre Apps wenig
Nicht einmal die Hälfte aller Smartphone-Besitzer in den USA haben bislang eine App heruntergeladen. Wer eine App herunterlädt, zahlt dafür meistens nichts und benutzt sie anschließend kaum.

Internetdialog mit Bundeskanzlerin gestartet
Die Bundesregierung hat den Dialog über Deutschland im Internet gestartet.

Seagate leidet kaum unter den Folgen der Flutkatastrophe
Trotz rückläufiger Verkaufszahlen konnte der Festplattenhersteller im 2. Quartal des Geschäftsjahres 2012 Umsatz und Gewinn gegenüber der Vorjahresperiode deutlich steigern.

  Heise Security
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heise Security
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Anonymous demütigt FBI und Scotland Yard
Anonymous-Aktivisten haben eine vertrauliche Telefonkonferenz von Scotland Yard und FBI abgehört und den Mitschnitt im Netz veröffentlicht. Das FBI bestätigte inzwischen die Echtheit der Tondatei.

BSI-Empfehlungen für sichere Windows-PCs
Antiviren-Software, Backups, Updates, ein alternativer Browser und ein gesundes Misstrauen sind die Eckpunkte des BSI-Konzepts für einen sicheren PC.

Google sucht nach Viren im Android-Market
Ein automatischer Dienst analysiert jede App im Android Market und entfernt sie bei Verdacht. Das soll bereits zu einer Abnahme der Malware geführt haben.

MSUpdate-Trojaner attackierte Rüstungsfirmen
Als Lockvogel diente eine gut gemachte Einladung zu einer renommierten Konferenz. Sie schmuggelte dann Spionage-Software auf die Rechner der Firmenangehörigen.

Einbrüche beim Domain-Registrar VeriSign im Jahr 2010
Der US-Konzern meldete Ende 2011 mehrere Einbrüche in seine IT-Systeme im Jahr 2010 bei den Behörden. Dass dabei etwas Wichtiges gestohlen wurde, glaube man aber nicht.

HTC-Smartphones schlampen mit WLAN-Passwörtern
Mit einem einfachen Trick können Apps auf bestimmten HTC-Smartphones das nicht für sie bestimmte WLAN-Passwort ausspionieren.

Polizei NRW aus Angst vor Hackern vom Netz
Die Polizei Nordrhein-Westfalen ist bereits den zweiten Tag nicht mehr aus dem Internet erreichbar. Bei Überprüfungen des Kommunikationssystems war eine Sicherheitslücke entdeckt worden.

Kritische PHP-Lücke wird gerade behoben
Die PHP-Entwickler arbeiten gerade fieberhaft an der Beseitigung einer kritischen Sicherheitslücke in PHP, die sie selber erst durch einen Sicherheits-Patch eingeführt haben. Noch lässt sich die Tragweite nicht ganz abschätzen.

Apple gibt Mac OS X 10.7.3 frei
Das Update soll unter anderem die Stabilität, Kompatibilität und Sicherheit des Betriebssystems verbessern.

Symantecs Android-Virenscanner drückt bei Trojanern ein Auge zu
Ende vergangener Woche warnte Symantec vor 13 Android-Apps, die angeblich mit einem Trojaner infiziert seien. Schützen will das Unternehmen seine Kunden jedoch nicht vor dieser Bedrohung.

Mozilla-Updates stopfen kritische Lücken
Wer veraltete Programmversionen von Firefox, Thunderbird und SeaMonkey nutzt, kann sein System leicht mit Schadcode infizieren.

Hackerin liest RFID-Kreditkarten aus
Auf einer Konferenz demonstrierte Kristin Paget, wie einfach es ist, von Kreditkarten mit RFID-Chip zu bezahlen, ohne dass der Eigentümer etwas dazu tut.

Schutz gegen Phishing: Viele verlassen sich nur aufs Gespür
Als besten Schutz vor Passwort-Diebstahl betrachten 45 Prozent ein aufmerksames und vorsichtiges Verhalten, wie aus einer Emnid-Umfrage hervorgeht.

Carrier IQ: US-Gesetz soll Datenschutz auf Mobilgeräten stärken
Eine Gesetzesinitiative soll Handybesitzern in den USA künftig mehr Kontrolle über ihre Daten ermöglichen. Vor der Installation von Software, die Informationen sammelt, sollen die Nutzer künftig explizit zustimmen müssen.

sudo-Schwachstelle macht User zu Admins
Nutzer mit eingeschränkten Rechten können durch die Lücke Code mit Root-Rechten ausführen. Die Entwickler haben ein Update herausgegeben, das die Schwachstelle beseitigt.

FFmpeg 0.10 schließt zahlreiche Lücken
Wer eine ältere Version nutzt, kann sein System durch das Öffnen einer speziell präparierten Mediendatei mit Schadcode infizieren.

Kritik an Symantecs Trojaner-Alarm für Android
Bei den angeblichen Malware-Apps handele es sich lediglich um Programme, deren Entwickler an einem aggressiven Anzeigennetzwerk teilnehmen, erklärt die Sicherheitsfirma Lookout.

Samba-Update stoppt Speicherhunger
Durch ein Speicherleck im freien Datei- und Druckserver Samba kann ein Angreifer das System aus der Ferne lahmlegen.

Spiel mir das Lied vom Rootkit
Speziell präparierte MIDI-Dateien werden zur Verbreitung von Malware genutzt. Zur Infektion genügt der Besuch einer Webseite.

Anmeldung für den IPv6-Kongress eröffnet
Gemeinsam veranstalten DE-CIX, heise Netze und iX den vierten deutschen IPv6-Kongress zum Erfahrungsaustausch zwischen IPv6-Anwendern und denen, die noch auf der Schwelle zum IPv6-Adressraum zögern. Frühbucher erhalten Rabatt auf die Teilnahmegebühr.

Breite Allianz gegen Phishing
Führende Internet-Konzerne verstärken den Kampf gegen sogenannte Phishing-Angriffe.

Facebook geht gerichtlich gegen "Clickjacking" vor
Facebook und der Washingtoner Generalstaatsanwalt haben getrennt voneinander Anklage gegen eine Firma erhoben, die angeblich über ihr Werbenetzwerk illegales Clickjacking betreibt.

Android-Spiele enthalten Trojaner
Ein Anbieter von Sicherheitssoftware warnt vor 13 Android-Apps, die mit einem Trojaner infiziert sind. Dieser greift Daten von Smartphone und Tablets ab und verändert die Browser-Homepage.

Der Diginotar-SSL-Gau und seine Folgen
Vor dem Potential für eine internationale Krise warnt der Leiter des Computernotfallteams des Bundes, während ein Vertreter der Zertifikatsherausgeber die neuen Minimalanforderungen präsentiert.

Berliner Polizei bekommt Staatstrojaner
Das Land Berlin will der Polizei mithilfe eines Trojaners die Überwachung von Computern Verdächtiger ermöglichen. 280.000 Euro erhält die Firma Syborg für die Programmierung. Der Auftrag ist bereits erteilt.

  Kulturmanagement Network
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  DMC-News
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  Creative Commons
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Creative Commons »Commons News
http://creativecommons.org
Contribute to the Venezuelan 3.0 Licenses
The Venezuelan 3.0 license draft is open for public discussion! We welcome all those who are interested to view the Venezuela BY-NC-SA draft and contribute their comments this month. The next step for the Venezuela team will be to incorporate changes from the public discussion and to prepare the remaining five licenses for a complete [...]

COMMUNIA’s response to the proposed amendments to PSI Directive
This post is an adaptation from the COMMUNIA International Association blog and is cross-posted at the Open Knowledge Foundation website. Creative Commons and the Open Knowledge Foundation are institutional members of COMMUNIA. The mission of COMMUNIA is to educate about, advocate for, offer expertise and research about the public domain in the digital age within [...]

12th Annual Media That Matters Festival –Call for Entries!
Arts Engine‘s annual Media That Matters Festival — now in its 12th year — is accepting new entries for short films! In addition to being a “premier showcase for short films with big messages” Media That Matters will give filmmakers the opportunity to connect with educators, activists, and nonprofits around the globe, helping to move [...]

Guide to Finding Interesting Public Domain Works Online by the Open Knowledge Foundation
The Open Knowledge Foundation has published a nifty guide on the basics of Finding Interesting Public Domain Works Online. You can skim the guide in well under ten minutes, and it includes useful links and accompanying descriptions to online collections where PD works can be found, including Europeana, the Internet Archive, and Project Gutenberg. It [...]

Final Public Comment Period on LRMI Draft Specification
As you may recall, the LRMI project is creating a educational metadata vocabulary that will hopefully plug into the Schema.org metadata framework to be used by the major search engines. Last week, the LRMI Technical Working Group released version 0.7 of the LRMI specification and with it, began the last public comment period ending January [...]

Job Opportunity: Senior Accountant at Creative Commons
In addition to our search for a CTO, we have posted a position for a Senior Accountant. The Senior Accountant will report to the Controller and be responsible for essential duties such as Accounts Payable, Accounts Receivable, monthly, quarterly, and annual financial reports—and more! day in the life: lunch money / emdot / CC BY [...]

Contribute to Open Education Week
Open Education Week 5-10 March 2012: Call for participation. Please fill out the Open Education Week contributor’s form by January 31, 2012. Join your colleagues around the world to increase understanding about open education! Open Education Week will take place from 5-10 March 2012 online and in locally hosted events around the world. The objective [...]

Job opportunity: Chief Technology Officer at Creative Commons
mlinksva / CC BY It’s a new year, which means it’s also the perfect time to re-start our search for Chief Technology Officer at Creative Commons! Mike Linksvayer, Vice President and former CTO, says, “This is a fun job (I was Nathan’s predecessor, from 2003-2007) that offers technical, management, and communications challenges and opportunities for [...]

Comments to the White House Inquiry on Public Access to Publicly Funded Research Publications, Data
In November we wrote that the White House Office of Science and Technology Policy (OSTP) was soliciting comments on two related Requests for Information (RFI). One asked for feedback on how the federal government should manage public access to scholarly publications resulting from federal investments, and the other wanted input on public access to the [...]

We are still against SOPA/PIPA (plus best practices on marking CC-licensed works)
In the next two weeks, the U.S. Congress will take up deliberations on SOPA/PIPA, the Internet censorship bills. We’ve written about it here and here, and we’re writing again to help stop U.S. American Censorship of the Internet. On a related note, Vice.com notes that the website of the author of SOPA, U.S. Representative Lamar [...]

  Telepolis-News
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Telepolis Newsfeed
http://www.heise.de/tp/
...und die nächste spanische Finanzreform
Die Regierung will die Banken nun zwingen, sich besser gegen faule Kredite in den Bilanzen abzusichern

Unweigerlich abwärts
Der Westen degeneriert, die Machtkoordinaten verschieben sich. Nur durch Rückbesinnung aufs kulturelle Erbe kann sein Niedergang noch aufgehalten werden, meint der Wirtschaftshistoriker Niall Ferguson

Hysterie oder autistisches Schweigen
Die Aussichten, in den Banlieues Stimmen zu gewinnen, sind gering. Vielleicht hat die französische Politik auch deshalb so wenig gute Ideen zum Thema

Sachbücher des Monats: Februar 2012
Die Top Ten unter den Sachbüchern nebst einer persönlichen Empfehlung

Bei den Affen
Mit Tarzan im Dschungel der Städte und der Bücher

Von fröhlich verkündeten und traurig gescheiterten Hoffnungen
Verletzte und Verlassene auf den Feldern Afghanistans - Fünfter und letzter Teil

Ein Hauch Bonapartismus in Berlin?
Merkels Zukunftsdialoge über Deutschland stoßen nicht nur auf Zustimmung

Angriff auf den Iran im Frühjahr?
US-Verteidigungsminister Panetta geht offenbar aus, dass ein israelischer Angriff auf die iranischen Nuklearanlagen bevorsteht, Iran droht mit Gegenschlägen

Heute geht's tierisch ab: Enten, Bernhardiner, Schafe und der Wulff
YouTube und Co. - unsere wöchentliche Telepolis-Videoschau

Energieintensive Betriebe werden immer stärker gepampert
Befreiungen, Ausnahmen, Subventionen, Geschenke - die Kosten trägt die Allgemeinheit

Wann ist ein Cop ein Cop?
Zwei Zivilpolizisten überwältigen eine Frau, ein Rentner kommt ihr zu Hilfe und wird im Nachgang der Gefangenenbefreiung bezichtigt. Dabei haben sich die Polizisten doch "laut und deutlich zu erkennen gegeben". Wie eigentlich?

Wird der Friedensnobelpreis nach dem Willen des Stifters vergeben?
Derzeit wird von der zuständigen Stelle überprüft, ob die Verleihung des Preises durch das norwegische Komitee an Personen wie Barack Obama, Al Gore oder Liu Xiaobo dem Willen von Nobel entspricht

Junge Union gegen ACTA
Das Abkommen könnte sich nach Ansicht der Jugendorganisation von CDU und CSU negativ auf die "Innovationsstärke des Internets" auswirken

Umweltschützer sehen unabhängige Wissenschaft in Gefahr
Abhängigkeit von Drittmitteln und die "Exzellenzinitiative" fördern wirtschaftshörige Wissenschaft

"Der Putin-Clan schöpft die ganze Sahne ab"
Russische Linke beanspruchen ihren Platz in der Protestbewegung. Gespräch mit Sergej Udalzow, dem Sprecher der "Linken Front"

Freispruch für WikiLeaks-Unterstützer rechtskräftig
Verfahren gegen vormaligen Domain-Inhaber von Wikileaks.de beendet

Soziale Marktwirtschaft abgewirtschaftet, aber offenbar bei Deutschen alternativenlos
Nach dem aktuellen DeutschlandTrend gibt es vor allem einen politischen Gewinner: Bundeskanzlerin Angela Merkel, die Deutschlands Schicksal zu werden droht

"Right to Rent"
Dem amerikanischen Kongress liegt ein Plan vor, der ohne Kosten für die Steuerzahler Obdachlosigkeit verhindern und langfristig auch den Banken nutzen würde

City of London soll führendes Offshore-Zentrum für die chinesische Währung werden
Der britische Isolationismus macht die City of London für China attraktiv

Frauenfalle
Zwei charismatische Vorzeigefrauen in einer jungen, aufstrebenden Partei - für die Medien war dies willkommen. Doch die Konzentration auf die "attraktive Oberpiratin" Marina Weisband barg Tücken

Drogentestverpflichtung für Abgeordnete mit Schlupflöchern
In Indiana werden Sozialhilfeempfänger und Parlamentarier zukünftig bedingt gleich behandelt

Die Propaganda des Westens
Nostalgie für den Kalten Krieg, ästhetische Entscheidungen und ein Triumph des Set-Design: die John Le Carré-Verfilmung "Dame, König, As, Spion"

Polens Anti-ACTA-Proteste - die Internauten bleiben auf der Straße
Tage nach der Unterzeichnung des ACTA-Abkommens am vergangenen Freitag will das Thema in Polen nicht aus den Schlagzeilen und Feuilletons weichen

Lauschangriff auf das Gehirn
Kalifornischen Wissenschaftlern ist es gelungen, gehörte Wörter aus der Gehirnaktivität zu identifizieren und zu rekonstruieren

"Ein Szenario, das die ägyptische Gesellschaft bis in ihren Kern erschüttert"
Nach den tödlichen Ausschreitungen nach einem Fußballspiel werden Vorwürfe laut, wonach die Gewalt von langer Hand geplant wurde

Deutsche Bank hat sich nicht vom Acker gemacht
Entgegen Versprechungen gegenüber foodwatch zieht sich die Deutsche Bank anscheinend nicht aus Geschäften mit der Spekulation von Nahrungsmitteln zurück

Polizei spielt Häuserkampf für zivil-militärische EU-Politik
Polizisten und Gendarmen der EU-Mitgliedstaaten sollen weiter gemeinsam trainieren. Zukünftige Übungen stehen unter der Aufsicht von militärisch ausgerichtetem EU-Apparat

Klagehilfefonds zum Schutz von Klimawissenschaftlern gegründet
Der "Climate Science Legal Defense Fund" soll Wissenschaftler vor Mundtod-Kampagnen schützen

Die Ankunft der ersten Landpflanzen verursachte Eiszeiten
Wissenschaftler konnten zeigen, welche globalen Wirkungen die ersten Moose durch die von ihnen verursachten Verwitterungsprozesse auf das Klima vor 440 Millionen ausüben konnten

Deutschland und seine Einwanderer
Die Blue Card: Eintrittskarte für privilegierte Bewerber

Portugal besteht Anleihe-Test
Die Renditen sind am Primärmarkt für Staatsanleihen am Mittwoch sogar weiter gesunken, bei kurzfristigen Anleihen profitiert Portugal von der Geldschwemme der EZB

Thema "heiß genug"
Am 11. Februar soll es bundesweit Anti-ACTA-Demonstrationen geben

Der neue Triumph der Taliban
Laut einem Nato-Geheimbericht hilft Pakistan den Taliban dabei, in Afghanistan wieder an die Macht zu kommen

Sextremistinnen
Für die Zeitschrift "Emma" ist "Unschuldsvermutung" das Unwort des Jahres 2011

Merkels Spardiktat treibt Europa immer weiter in die Krise
Schuldenbemse: Beobachter warnen vor einer Gefahr für die Demokratie

Stasi-West, Verfassungsschutz-Ost
Politische Geheimdienste im Nachkriegsdeutschland

Meinungsfreiheit? Aber doch nicht bei ALG II!
Nicht nur Einkünfte und Vermögen interessieren so manches Jobcenter, auch die Geisteshaltung der ALG II-Leistungsempfänger will überprüft werden.

Britische Soldaten trainieren Bekämpfung von Aufständen
In Großbritannien herrscht Angst vor neuen Unruhen, besonders während der Zeit der Olympischen Spiele, die auch Tausende von Soldaten sichern sollen

Berlin: Ja zum Mindestlohn wird ungewiss
Die rot-schwarze Koalition zeigt sich vor der Abstimmung im Bundesrat uneins

Hacker im Namen des Staates
Wenn eine Website gehackt wird, dann muss das nicht immer von denen gemacht worden sein, die man spontan dafür verantwortlich machen will

Spanien klemmt alle erneuerbaren Energien ab
Das Moratorium sieht vor, dass künftig keine Einspeisevergütung mehr für neuen Ökostrom bezahlt wird

Adieu, Kindle
Von den Gefahren, die lauern, wenn man sich von Printprodukten verabschieden und auf eBooks umsteigen will

Zweikampf bis in den Juni?
Mitt Romney gewinnt die Vorwahlen in Florida - und Newt Gingrichs neuer Slogan lautet "46 States left to go"

Steigende Löhne
Chinas Arbeiter werden anspruchsvoller und Billigproduzenten suchen das Weite

Spitzel und Sicherheitsindustrie in geheimer Arbeitsgruppe organisiert
Wieder ist ein grenzüberschreitender Spitzel-Stammtisch aufgeflogen: Seit 2007 treffen sich verdeckte Ermittler in der "International Working Group on Undercover Policing"

Eine neue Geldordnung
Eine wesentliche Ursache der in den letzten Jahrzehnten immer häufiger auftretenden Finanzkrisen liegt in der unkontrollierten Geldschöpfung der privaten Banken aus dem Nichts. Die sogenannte "Vollgeldreform" könnte das ändern

Nach Griechenland auch bald Schuldenschnitt für Portugal
An den Finanzmärkten richtet man sich darauf ein, dass auch Portugal einen Schuldenschnitt benötigt

In welchem Zeitraum können Säugetiere von der Größe einer Maus zu einem Elefanten heranwachsen?
Wissenschaftler haben die maximale Rate für die Zu- oder Abnahme der Körpergröße in der Makroevolution seit 70 Millionen Jahren errechnet

Solarstrom: Viel zu viel Intervention
Die Energie und Klimawochenschau: Feilschen um die weitere Demontage des EEG bei uns, totaler Solarstopp in Spanien, britische Kürzungen werden vor Gericht wieder revidiert und die WTO gibt der Diskussion um Solarprotektionismus eine unerwartete Wendung

Arbeitsmarkt präsentiert sich in "guter Form"
Die Bundesagentur für Arbeit meldet für Januar insgesamt eine gute Entwicklung. Für Langzeitarbeitslose bleibt es allerdings schwierig, wie eine Anfrage an die Bundesregierung offenlegt

Pannen und Boykott
Datenschützer ziehen Bilanz über die Volkszählung im letzten Jahr

Schwarz-gelbes Auslaufmodell
Nur Bayern und Niedersachsen halten noch an den umstrittenen Studiengebühren fest. Doch inzwischen weiß nicht einmal mehr die Bundesregierung, ob die Campusmaut die Qualitätsentwicklung an Hochschulen positiv beeinflusst

Kinder fühlen sich ohne Internet traurig und einsam
Nach einer britischen Umfrage haben Kinder und Jugendliche eine starke emotionale Beziehung zu den digitalen Techniken

Die Marie Antoinette der CDU
Ansgar Heveling offenbart, wie weit die Welten von Bürgern und Politikern auseinanderliegen können

"Islands Häresie stellt einen Test der ökonomischen Doktrin da"
Island erholt sich von der Krise - auch weil es sich weigerte, die Bankenschulden zu sozialisieren, und mehr Demokratie zugelassen hat. Nun stellt sich der IWF hinter Island

Frankreich will Finanzmarktsteuer einführen
Sarkozy kündigt im Wahlkampf Maßnahmen wie die Finanztransaktionssteuer an, die schon im August eingezogen werden soll

Das deutsche Europa nimmt Gestalt an
Merkel setzt sich durch, aber macht einen Rückzieher beim "Sparkommissar", nur die Eurokrise wurde auf dem EU-Gipfel nicht gelöst

Hexenverfolgung nimmt zu
In Großbritannien sind immer mehr Kinder von religiösen Wahnvorstellungen ihrer Eltern betroffen

"Gauleiter" für Griechenland?
Die Forderung von Bundeskanzlerin Merkel, Athen die Kontrolle über die Haushaltspolitik zu entziehen, sorgt nicht nur in Griechenland für Empörung

"Das ist unser Himmel, nicht der Himmel der USA"
Nach der Armee und der CIA hat nun auch das amerikanische Außenministerium ein Drohnenprogramm, das im Irak die Botschaft und Konvois überwachen soll

Dann macht es "klick" - und weg ist die Wolke
Auch legale Daten von Megaupload-Kunden sollen noch diese Woche gelöscht werden

ZDF-Umfrage: Deutsche wollen Geheimdienst-Morde zur Gefahrenabwehr
Besonders junge Deutsche sprechen sich für gezielte Tötungen aus

GVU fordert Haftung von Host-Providern
Filmwirtschaft ./. Internet

EU-Gipfel stolpert erneut über Griechenland
Trotz Schuldenschnitt muss die Nothilfe 2.0 ausgeweitet werden und gestritten wird darüber, ob Griechenland die Budgetkontrolle abgeben soll

Reduziert der Einsatz von Kampfdrohnen die Militärkosten?
Das Pentagon setzt auf unbemannte Roboter, die aber benötigen überraschend viel Personal für den Betrieb

Mit Ohrfeigen gegen künftige Riots?
Ein Labour-Abgeordneter mischt die britische Diskussion über die richtige Erziehung neu auf

Es geht doch auch gedruckt
Wer braucht denn schon Software, wenn es auch so geht. Mit Papier. Meint Doodle

Verfassungsschutz bespitzelt linke Abgeordnete keineswegs nur mit Informationen aus offenen Quellen
Die tausendseitige Akte von Gysi wurde, so der Spiegel, nur stark bearbeitet und geschwärzt dem Bundestagsabgeordneten zugänglich gemacht

Programmierer soll hingerichtet werden
Saeed Malekpour wurde im Iran wegen angeblichen Verbreitens von Pornografie zum Tode verurteilt

SETA - Spurensuche nach dem extrasolaren Monolithen
Teil 1: Die geistigen Väter von SETA

Occupy von Hans-Olaf Henkel gekapert?
Solidarität mit dem wirtschaftliberalen Parteienkritiker Hans-Olaf Henkel sorgt bei Occupy-Unterstützern für Verwirrung

Schlag gegen den Schlagermann
Das Klagelied der Musikindustrie über DJ Hitman

Der Apfel als Symbol verlorener Unschuld
Über den jüngsten Imagewandel einer IT-Firma

Mülheim, Essen und Oberhausen gegen E-Zigaretten
Die Ruhrgebietsstädte wollen den Verkauf von nikotinhaltigen Liquids als ungenehmigte Abgabe von Arzneimitteln ahnden

Jugend forscht für DARPA
US-Militärforschungsbehörde sucht Zusammenarbeit mit Schülern. Für die Jugendlichen gibt es Preisgelder, aber keine Ansprüche auf Immaterialgüterrechte

Wie wär's mit einer grünen FDP, Herr Wirtschaftsminister?
Offener Brief an Philipp Rösler

Polen: Straßenschlachten wegen ACTA
Bei Massenprotesten in allen größeren Städten demonstrierten angeblich mehrere zehntausend Menschen gegen das Internet-Zensur-Abkommen

Nanotreffen
In Sibirien ließen Regierungsgegner Spielzeugfiguren demonstrieren - trotzdem droht ihnen nun eine Anklage

Gigantische Baumaßnahmen für die Olympischen Winterspiele in Sotschi
Im Großraum Sotschi befindet sich heute eine der größten Baustellen Europas. Zehntausende Arbeiter schuften hier am Bau der Eissport-Hallen, der Hotels und der große Sprungschanze für die Olympischen Winterspiele 2014

Drei Ärzte mit der Stripperin
Subversive Arztfilme der 1950er

  Lawrence Lessigs Blog
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Lessig Blog
 
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http://lessig.org/blog/
Announcing the hibernation of lessig.org/blog (from the blogs-deserve-a-sabbatical-too department)
So my blog turns seven today. On August 20, 2002, while hiding north of San Francisco working on the Eldred appeal, I penned my first (wildly and embarrassingly defensive) missive to Dave. Some 1753 entries later, I'm letting the blog rest. This will be the last post in this frame. Who knows what the future will bring, but in the near term, it won't bring more in lessig.org/blog. The reasons are many. First, as I peer over the abyss of child number 3 (expected in a couple weeks), I can't begin to imagine how I would be able to allocate the time to give this space the attention it needs. I've already fretted about my failure to give this community the time it deserves in REMIX. Things will only get worse. Second, even if I could, I'm entering a stage of my work when the ratio of speaking to reading/listening/thinking is changing significantly. I've just taken up my role as director of the Edmond J. Safra Center for Ethics at Harvard. As announced, this means the launch of a 5 year research project on institutional corruption. While I expect that project will have a critical cyber-presence, I don't want its life to be framed by this blog. The mission, the understanding, the community is different. Third, even if I could, and even if the work I was doing meant I should, there's an increasingly technical burden to maintaining a blog that I don't have the cycles to support. Some very good friends -- Theo Armour and M. David Peterson -- have been volunteering time to do the mechanics of site maintenance. That has gotten overwhelming. Theo estimates that 1/3 of the 30,000 comments that were posted to the blog over these 7 years were fraudsters. He's been working endlessly to remove them. At one point late last year, Google kicked me off their index because too many illegal casino sites were linking from the bowels of my server. I know some will respond with the equivalent of "you should have put bars on your windows and double bolted locks on your front door." Maybe. Or maybe had legislatures devoted 1/10th the energy devoted to the copyright wars to addressing this muck, it might be easier for free speech to be free. This isn't an announcement of my disappearance. I'm still trying to understand twitter. My channel at blip.tv will remain. As will the podcast, updated as I speak. I will continue to guest blog at Huffington Post. And as Change-Congress.org enters a new stage, I hope to be doing more there. But this community, this space, this board will now rest. Thank you to the endless list of people who have helped make this place as it is, or was. Theo and M. David especially. Marc Perkel for his free hosting at ctyme.com for so many years. And thank you especially to the inhabitants of this space, especially the fantastic commentators and loyal backbenchers (Three Blind Mice, you have to reveal yourself now and let me buy you a beer). I have enjoyed this wildly more than I have not (again, I whine in REMIX about the not). And I have been very proud to be responsible for certain bits of content -- especially the guest blogging by the interesting and famous (Howard Dean was a favorite, and I will always be proud that I got Judge Posner to experiment with blogging, leading to his wonderful blog with Gary Becker). Comments on this post will remain open for a week. And then comments on all posts will be locked. Thank you to everyone, again.

Remix supporting a Medieval world (as critics have insisted)
Five-year old Felix's mom, Kierstin, sent me this image a bit ago. "I thought you would get a laugh out of these photos where your Remix became a crucial supporting wall for a Medieval Castle, manned by Playmobile guards and a plastic dinosaur."Indeed....

REMIX unmixed
Dave Wiley has an interesting idea he calls unmixing (in contrast to remixing), which he demonstrates with the first bit of REMIX. Basically, using Yahoo's BOSS, he reassociates every three words to another text on the web. Give it a look. (I think I'd call it re-remixing)....

The struggle to improve PACER
So you're likely not to recognize the term -- in all caps, PACER -- but if you do, the amazing sorts at the Stanford Law Library are trying hard to organize attention to getting this essential service radically improved. You can help here....

Speak Out on (Canadian) Copyright
The wonderful Michael Geist has a site to facilitate organizing and thought around "the first Canadian public consultation on copyright policy since 2001."...

Code v2 in Chinese
Code v2 in Chinese....

fabulously cool: iFixit's teardown platform
This is fabulously cool: iFixit has built a teardown platform. I've used the site many times to take apart Mac's I've needed to fix. But those instructions were iFixit prepared. They've now enabled anyone to build a teardown ("the act or process of disassembling") spec for any product. The site offers the structure and advice for building great teardowns. It then hosts and supports feedback. It is a fantastic example of a "hybrid," as REMIX defines the term -- and all submissions are CC-BY-NC-SA.

On "socialism": round II
There's an interesting resistance (see the comments) to my resistance to Kevin Kelly's description of (what others call) Web 2.0 as "socialism." That resistance (to my resistance) convinces me my point hasn't been made. Confidence about my "ignorance" about political philosophy notwithstanding (and don't tell my political philosophy tutor from Cambridge where I spent three years studying the stuff), my point is not that it is impossible to understand "socialism" as Kelly describes it. (Obviously, if a missile can be a "peacekeeper," anything can be anything). It is not even that never in the history of "socialism" have people so understood it (there have of course been plenty of voluntary communities that have called themselves "socialist"). Instead, my argument against Kelly was about responsibility in language: How would the words, or label, he used be understood. Not after, as I said, reading "a 3,500 word essay that redefines the term." Rather, how would it be understood by a culture that increasingly has the attention span of 140 characters? In my view, the answer to that question is absolutely clear: "Socialist" would be associated with the dominant, modern vision of "socialism" which has, at its core, coercion. And as the Internet that Kelly and I celebrate doesn't have "coercion" at its core, I maintain, it is not "socialist." In reading the reactions to my argument, however, I realize that in using the term "coercion" I was committing the same error that I was accusing Kelly of making. People associate the word "coercion" with Abu Ghraib or Stalin. And certainly, the "coercion" of socialism isn't necessarily (or even often) that. That's fair. By "coercion" I meant simply law -- that "socialism" is a system enforced by law, and enforced contrary to the way individuals would freely choose autonomously to associate. Again, I'm for that kind of coercion in lots of contexts. I'm for income redistribution (to some degree); I want better public schools, I want to force you to vaccinate your childeren, etc. So I didn't mean anything necessarily negative by the term "coercion." I meant something analytical: That Wikipedia, if it coerces, coerces differently from how 95% (of Americans) at least understand the term "socialism." Again, if you doubt that, think about American critics of "socialism": None of them are complaining about people voluntarily choosing to associate however they choose to associate (except of course if they are gay). They are complaining about people being forced to associate in ways they don't choose to associate. There's nothing inconsistent with someone being a Right Wing (and anti-socialist) Republican yet working at a church soup kitchen every other Saturday. Those spheres are separate in the American mind. Because they are separate, one can choose to be a Wikipedian and see no inconsistency in voting for Ronald Reagan. (But aren't the "freely chosen obligations" often enforced (i.e., in my terms, "coerced") by the state? Of course they are -- as the Legal Realists and most recently Critical Legal Studies Movement worked very hard to remind us. But they had to work so hard because they were working against a very solid assumption about the sense of the term "coercion." They wanted to change it. But they at least acknowledged there was something there to change.) So my argument against Kelly is that it is wrong to use a term (in the context of a Wired essay at least; a philosophy seminar would invoke a completely different set of ethics) that would be so completely misunderstood. We choose our words. We don't choose our meaning. But if you're still not convinced, then here's a hypothetical that makes the same point. (And note, I'm being REALLY careful here -- this is ONLY a hypothetical): Imagine someone said Barack Obama's economic policies were "fascist." But by that the person didn't mean the Fascism of the later German Nazi Party. He didn't mean, that is, the racism that came to define the term. Instead, he meant the Fascism of the early National Socialist Party, or of their equivalent in Italy, or England, or the earliest of FDR's administration. My point is that however accurate it would be to describe the current "Czar" filled administrations with the centralizing and corporatist politics of the early 1930s, it would be unethical to call it "fascist." The term has been marked, just as the name "Adolf" has been marked, and in mixed, attention deprived contexts, it is wrong to ignore that marking. Secondly, and finally: Even if it weren't, Kelly's description would be wrong. Even if there were a useable concept (as opposed to a possible concept) of "voluntary socialism," it would be wrong to describe what most think of as Web 2.0 as "socialist." That again because of the part Kelly ignores. Sure, there's a "sharing economy" as I describe in REMIX. That economy fits well with the Kibbutz or Wikipedia. And if you want to call that "socialist," fine. But the "hybrid" economy is not that economy. The Facebooks and Twitters and Flickrs and Yelps! are not entities engaged in a global urge to hug. They are companies that promise investors a huge return from their very risky investment. To do that, of course, they need to behave differently from the dominant mode of, say, Hollywood lawyers. But if they behave like Gandhi, they're not going to succeed at their mission -- which is (however much "change the world" or "don't be evil" is in the plan) to make money. Those people are not "socialists" (except in the corrupted sense that defines the term in many places today). Those people are members of a hybrid economy. What Tim calls "Web 2.0." And while I can well understand that someone would feel "torture," as Kelly puts it, using that term (I don't feel it, but who am I dictate to Kelly), the fear of that torture doesn't justify this violation of the ethics of language. The freedom of Wikipedia et al., is threatened enough. We don't need to throw the baggage of "socialism" into the bargain.

Et tu, KK? (aka, No, Kevin, this is not "socialism")
As I wrote last week, I threw away a week I didn't have penning an "insanely long" review (as I described it), of Mark Helprin's insanely sloppy "Digital Barbarism." The part of that book that really got me going was the incessant Red-baiting -- the suggestion that the movement of which I am a part is a kind of warmed over Marxism from the 1960s. That part always gets me going because it betrays a kind of mushiness in thinking that I should have thought a decade of writing by scores of advocates would have driven away. As I wrote about Helprin: It is in this extreme of Red-baiting that one can see the mushiness of Helprin's brain: Let's say he were attacking a bunch of scholars who believed copyright should be as robust as the Framers of our Constitution had it. That was a regime that secured copyrights only to those who registered their work. And not just any work, but only "maps, charts, book or books" (music, for example, was excluded). Imagine the term of the protection was again just as the Framers made it -- 14 years, renewable by the author, if living, for another 14 years (but again, only if he registered the renewal). And imagine finally that the rights granted were forfeit if the author failed to deposit the copyrighted work with the government, or if he failed to mark the work with the appropriate sign. Such a reform would certainly be radical. It is wildly more radical than anything any of the scholars Helprin attacks would recommend. But here's the question: would one who so recommended be a "collectivist"? Were our Framers "collectivists"? Obviously not. Because the consequence of a limited copyright is not that the collective gets to control who does what. The consequence of a limited copyright is that the work is in the public domain, and anyone has the liberty to do anything he or she wants with the work. The state or the "collective" is not privileged over the individual. The individual is privileged over the state or "collective." And so strong is that privilege in America that a Court of Appeals in Colorado recently held that the government can't remove work from the public domain unless it satisfies a strict First Amendment test first. The kind words of some in response to the review made me think perhaps the week wasn't completely wasted. But then as I got settled into a 13 hour flight to Australia, I read this piece by Kevin Kelly, "The New Socialism." Words have meaning. We don't get to choose their meaning. If you call something "X" people will hear the equation. They won't read the fine-print which says ("By X, I mean really not-X). Kelly says:When masses of people who own the means of production work toward a common goal and share their products in common, when they contribute labor without wages and enjoy the fruits free of charge, it's not unreasonable to call that socialism. That statement is flatly wrong. It is completely unreasonable to call that "socialism" -- at least when the behavior described is purely voluntary. It's like saying "Because Stalin set up a competition between different collective farms, it's not unreasonable to call that free market capitalism." Both statements are wrong because they point to a feature that is common, and ignore the feature that is distinctive. At the core of socialism is coercion (justified or not is a separate question). At the core of the behavior Kelly celebrates is freedom. Kelly's argument is like so many today that has implicitly embraced the view that free market, libertarian sorts believe that the only thing in the world is competition, or people working to non-common goals. It is the idea that we are free only if we are antagonistic, and that free market theorists have been working to create a world where individuals struggle against, not with. A world that aspires to dog-eat-dog as its central value. But that conception of capitalism/free-market/libertarianism has no basis in fact. And so as I ranted in my head about Kelly's confusion, I was enormously happy to have the chance to hear an economist at the conference I was attending at Canberra present a paper that (unintentionally) completely destroys Kelly's thesis. Nicholas Gruen is an economist with the consulting group, Lateral Economics. His paper (PDF) (blog entry) was titled "Adam Smith 2.0: Emergent Public Goods, Intellectual Property and the Rhetoric of Remix." And he introduced the paper by remarking a fact that I had missed -- this year is the 250th anniversary of Adam Smith's first (and last) published book, A Theory of Moral Sentiments (alas, the second edition). (Last because he finished his 6th edition of the book responding to the terrors of the French revolution just before he died in 1790). What the modern misunderstanding of markets forgets about Smith is that his aim was as much to understand the provision of public goods as it was to understand the role of the market. Indeed, you could only understand the role of the market against a background of public goods (including civil society), and one critically important question is how a society produces those public goods. Unlike statists of later years, Smith was fascinated by emergent public goods -- goods that were public goods (since nonrival and nonexcludable, as economists later would formalize the concept), but that were created not by any central actor like the state, but by the mutual and voluntary actions of individuals. Language is the simplest example -- language is a quintessentially public good, but no central coordinator is necessary to produce language. But Smith was eager to describe a wide range of emergent public goods that set the preconditions to a well functioning market. Obviously, in this focus on civil society, Smith is not alone -- even among the heros to libertarian/capitalist/free marketeers. In this respect, Hayek continues the tradition Smith began. He too was deeply sensitive to the health of civil society, and recognized how civil society was produced by "masses of people who own the means of production [and] work toward a common goal and share their products in common, [people who] contribute labor without wages and enjoy the fruits free of charge." But Hayek too was not "socialist." The thing that Smith was pointing to (and Hayek too), is not "socialism." It is not reasonably called socialism. Because "socialism" is the thing Smith was attacking in the 6th edition of his Theory of Moral Sentiments. Socialism is using the power of the state to force a result that otherwise would not have been chosen voluntarily by the people. As Gruen quotes Smith: The man of system. . . is often so enamoured with the supposed beauty of his own ideal plan of government, that he cannot suffer the smallest deviation from any part of it. . . . He seems to imagine that he can arrange the different members of a great society with as much ease as the hand arranges the different pieces upon a chess-board. He does not consider that the pieces upon the chess-board have no other principle of motion besides that which the hand impresses upon them; but that, in the great chess-board of human society, every single piece has a principle of motion of its own, altogether different from that which the legislature might chuse to impress upon it. If those two principles coincide and act in the same direction, the game of human society will go on easily and harmoniously, and is very likely to be happy and successful. If they are opposite or different, the game will go on miserably, and the society must be at all times in the highest degree of disorder. Coercive government action is -- IMHO -- a necessary condition of something being "socialism." It isn't sufficient -- there is plenty of coercive governmental action that doesn't qualify as socialism, like raising taxes to fund national defense, or to pay the police. But if you're calling something "socialist," then a requirement for using that term correctly -- meaning in the way it is understood at least by people who don't take the time to read a 3,500 word essay that redefines the term -- is to be able to point to the coercive state action that produces the thing you're talking about. I'm not an opponent to all things plausibly called "socialist" (though as I'll argue in a moment, our political culture could do well to avoid the most prominent examples of socialism that Washington has produced over the past 8 years). A graduated income tax could properly be called "socialist," because it is coerced, though I'm in favor of it. Forcing polluters to internalize the cost of their pollution (carbon as well as others) is not, in my view, properly called "socialist," even though it is the product of coercive state action. There are many examples in the middle of course -- schools, parks, public highways. But all of the examples of proper "socialism" begin with pointing to coercion by the state. A conservative Baptist church is not "socialist" when it voluntarily collects money to give to the poor, even though the result is similar to the result of a "socialist" plan to redistribute money from the rich to the poor. On this account, none of the things that Kelly (and I) celebrate about the Internet are "socialist." No one forces Wikipedia editors to build a free encyclopedia. No one sends to the Gulag (Helprin's book notwithstanding) photographers who don't use CC licenses to share their photographs in Flickr. Scientists who share their research freely within the Public Library of Science are not necessarily friends of Che. They may be. But their freely sharing their knowledge is not a certain signal of leftist leanings. All this would have been obvious to Kelly if he had included in his list of purportedly "socialist" organizations the Christian Right. Say what you want about the politics of the Christian Right (and don't get me started), one can't say they are "socialists." But likewise, whatever you think about organized religion (and again, don't get me started), one can't deny that it represents "masses of people who own the means of production work[ing] toward a common goal and share[ing] their products in common, [] contribut[ing] labor without wages and enjoy[ing] the fruits free of charge." Yet it would be patently "unreasonable" to call the Baptist Church "socialism." Likewise might this have been obvious if Kelly had focused on other writing about the stuff he and I celebrates, that emphasizes more than Benkler, for example, the commercial or business dimension to this phenomenon. Half of REMIX is about what Kelly calls the "hybrid," but my point is about the hybrid as a business strategy. So too with the fantastic book, Wikinomics. Again, the focus of that book is on how a sharing economy gets leveraged by a commercial economy to benefit both. In no instance is that leveraging coercion. In no way, therefore, is it "socialism." Now of course Kelly works hard in his essay to disassociate the term "socialism" from lots of "cultural baggage" (as he puts it; victims of the Gulag may have a different way of describing that): As he writes:The type of communism with which Gates hoped to tar the creators of Linux was born in an era of enforced borders, centralized communications, and top-heavy industrial processes. Those constraints gave rise to a type of collective ownership that replaced the brilliant chaos of a free market with scientific five-year plans devised by an all-powerful politburo. This political operating system failed, to put it mildly. However, unlike those older strains of red-flag socialism, the new socialism runs over a borderless Internet, through a tightly integrated global economy. It is designed to heighten individual autonomy and thwart centralization. It is decentralization extreme. Instead of gathering on collective farms, we gather in collective worlds. Instead of state factories, we have desktop factories connected to virtual co-ops. Instead of sharing drill bits, picks, and shovels, we share apps, scripts, and APIs. Instead of faceless politburos, we have faceless meritocracies, where the only thing that matters is getting things done. Instead of national production, we have peer production. Instead of government rations and subsidies, we have a bounty of free goods. And of course, these distinctions are right and true. But what is not true is that something is "socialism" because "technically it is the best word to indicate a range of technologies that rely for their power on social interactions." Tim O'Reilly gave us a good enough word for such technologies -- Web 2.0. And if that term is too geeky, then how about "civil society"? Or the extraordinary words of Smith from 250 years ago. I launch this rant against a friend not to betray a Stallman-like-tic. I think think some fuzzy language is productive. I don't insist on precision at every linguistic turn. But sloppiness here has serious political consequences. When a founder of the movement which we all now celebrate calls this movement "socialist," that plays right in the hand of those would attack everything this movement has built. Again, see Helprin. Or Andrew Keen. It is a fact that in America the term "socialism" is a smear. I'm not defending that fact. I wouldn't give up defending programs merely because they could be so smeared. But I do think that now is not the time to engage in a playful redefinition of a term that has such a distinctive and clear sense. Whatever "socialism" could have become, had it not been hijacked by revolutions in the east, what it is in the minds of 95% of America is not what Wikipedia is. And indeed, when I look around at the real socialism of the past decade, I am almost Declan-esque in my revulsion towards it: America has plenty of "socialism." The most recent versions we should all be very skeptical of. This is the general practice of socializing risk, and privatizing benefits. I'd be happy to join the "anti-socialist" movement if we could agree to end that perversion first. But that deal notwithstanding, I will never agree to call what millions have voluntarily created on the Net "socialism." That term insults the creators, and confuses the rest.

GSC: Senator Ben Nelson is angry (second in a series)
Change Congress launched its second "good souls corruption" attack today, this time against Nebraska Senator Ben Nelson. (Two Dems in a row; we'll be more balanced next time.) The attack has excited an hysterical response from the Senator's office. Read about the charge (here) and the response (below), and then please sign our petition to Senator Nelson. At the beginning of May, Senator Nelson was reported to have said that including a "public option" (giving Americans a choice to opt into a public system) in a national health care proposal was a "deal breaker," and that he would "form a coalition of like-minded centrists opposed to the creation of a public plan, as a counterweight to Democrats pushing for it." On May 7, our friends at Public Campaign produced a report that showed that Senator Nelson has received more than "$2 million from insurance and health care interests in his three campaigns for federal office." These two facts together expose Senator Nelson to the charge of "Good Souls corruption" -- legal, even ethical acts that reasonably lead the public to wonder whether it is the merits or the money that is driving this Senator's decision. Senator Nelson responded immediately to the attack by issuing the following press release. [Bracketed annotations are courtesy of me, not the Senator's staff.] Ben_Nelson.jpg NELSON: NEBRASKANS BEWARE OF MISLEADING FUNDRAISING GIMMICK May 28, 2009 - The office of Nebraska's Senator Ben Nelson today warned Nebraskans not to fall for a misleading fundraising gimmick by a special interest group called Change Congress. The group has issued a press release concerning Senator Nelson and said it was sending mailers to Nebraskans. Senator Nelson's spokesman Jake Thompson issued this statement:"There's no doubt Senator Nelson understands the insurance industry's important role providing health care for millions of Americans. After all, he's been an insurance executive [The ever effective, "I'm a former insurance exec!" defense], an insurance industry regulator, a governor who created a children's health insurance program, and today he represents Nebraska, arguably the insurance capital of the world. [And no doubt the insurance industry fundraising capital of the world.] But let's look at this group closely. They claim, 'Ben Nelson said he may not support Obama's plan.' Can they send us a copy of the plan? [Maybe not, but we can certainly send you again to the report indicating he opposed a key element of the President's plan] No, because President Obama hasn't offered a specific plan yet. Next, they ask if people are ready to change Congress and 'take on special interests' and 'only donate to politicians who prove they are willing to do that.' Then, they promote an election law proposal they're lobbying for. So, let's get this straight: These people are endorsing something they haven't seen [No idea what this means: We're endorsing a bill introduced by Senators Durbin and Specter. We've seen this bill.], criticizing Senator Nelson for something he hasn't done [Interesting. Where is the press release denying the reports from the beginning of May?] and using health care as a fundraising gimmick [A "fundraising gimmick"? If he means we're fundraising around this issue, that's false. If he means our strike is a "gimmick," then what's he so upset about?] --to lobby for unrelated special interest legislation. ["UNRELATED"!?!! Are you kidding me? One can define corruption as unrelated to the objects corrupted, but that doesn't make it so.] These people have a political agenda that has nothing remotely [We have an agenda. It is to create a Congress where legislation is on the merits -- not, as it is today, guided by the implicit threat of large campaign contributors.] to do with helping Nebraskans get and keep affordable, high quality health care. Their effort is silly, sad and sophomoric. [Unlike this sort of name calling.] Nebraskans are far too smart to fall for just another special interest group grabbing a hot issue and misrepresenting both the president [Um, where did we misrepresent the President?] and Senator Nelson [And where was Senator Nelson's letter to Ryan Grimm complaining he had misrepresented him -- before we raised this issue?] to raise money to lobby Congress [And where is our effort to raise money to lobby Congress -- we've asked people to STOP giving money to Congress.]" Here are some facts about Senator Nelson and health care:During his presidential campaign and recently President Obama has said Americans who like their private insurance will get to keep it, or have the option to join another plan.Ben Nelson agrees and he's eager to see more details from the president, and he wants to make sure that the 85 percent of Nebraskans who have insurance today will continue to have the option of staying with their existing plans.Senator Nelson believes that all Americans should receive health insurance and agrees with President Obama that those who currently have health insurance should be assured that it won't be taken away from them.Senator Nelson is spending much of the congressional break in Nebraska this week meeting with Nebraskans, listening to them discuss health care and reform ideas. He's listening to patients, providers, employers and others. He looks forward to hearing from many more Nebraskans on ways to strengthen, broaden and provide stability in America's health care system." [But please notice, Senator Nelson has not indicated that he supports a central idea in Obama's plan -- that Nebraskans will also have the freedom to choose a public option if (and imagine this) the private options are too costly.] As I said, this is only the second in a series. (The first was Representative Conyers.) We will continue to call out members of both parties -- and again, I promise, a Republican is coming soon -- who make it too easy for Americans to believe (as 88% in my district believe) that money buys results in Congress. Congress could change this problem tomorrow -- by enacting the Trustworthy Government Now Act (aka, the "Fair Elections Now Act"). And of course Members can avoid the charge of "good souls corruption" by co-sponsoring that bill now. But meanwhile, we'll be working hard to make more enemies, by making the status quo very uncomfortable. Nice was for the 90s. CHANGE was the promise for today. Tell Ben Nelson to (be)come clean. Join our Donor Strike -- promising not to support any candidate who doesn't co-sponsor the Trustworthy Government Now Act. And finally, celebrate this good news just in: Senator Nelson now indicates that he has changed his view, and is now "open" to the public option. Bravo, Senator. Now about the system of funding that makes people wonder?

RIP! in Minneapolis -- May 28.
From the latest RIP!: A Remix Manifesto screening: Sound Unseen in Minneapolis screens RIP! Date May 28, 2009 Time 8:00 PM Venue The TRYLON screening room Location 2820 E 33rd St, Minneapolis, MN, 55406 Event Type Open to the Public Ticket Price $5 Venue Capacity 60 (Small venue, buying tix in advance recommended!) Event Website http://soundunseen.com In RiP: A Remix Manifesto, web activist and filmmaker Brett Gaylor explores issues of copyright in the information age, mashing up the media landscape of the 20th century and shattering the wall between users and producers. The film's central protagonist is Girl Talk, a mash-up musician topping the charts with his sample-based songs. But is Girl Talk a paragon of people power or the Pied Piper of piracy? "About as edgy and fascinating a glimpse you'll get of one of the more pressing issues of our Internet Age." .....Montreal Gazette.

The Solipsist and the Internet (a review of Helprin's Digital Barbarism)
Exactly two years ago today, the New York Times published an op-ed about copyright by a novelist. The piece caused something of a digital riot. As we learn now from his book, Digital Barbarism (HarperCollins 2009) (note: if you buy from that link, Creative Commons gets the referral fee), Mark Helprin was at the time completely ignorant about the hornet's nest he was about to kick. For him, the op-ed was a professional rapprochement with the New York Times, a chance to make things right once again (though why they were then wrong is a story left mysteriously (and thankfully)...

The Kindle experience: this must be a nightmare
So I buy a Kindle book for my Kindle 2. It downloads to my machine. I open up the book -- it has no relation (except the relation of "not") to the book I ordered. Three emails, 4 days later, Amazon has still not responded to the problem. I wonder how they begin to discover/fix such a problem.

Remix Culture: (They say) Fair Use is Your Friend
The great folks at American University have a great video about "fair use" and remix.

GreenWorldApps: Easier ways to Clear Up Your Carbon
I still think lots about how to make obvious the obvious responsibility we all have to clean up your carbon. GreenWorldApps is developing a suite of web apps to make that easier.

   

 

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