Aufklärung

Emanzipatives Internet oder Auslastung der Demokratie

Beim Blick auf das Besondere verliert man aus den Augen, was nebenbei automatisch auch passiert.  Beim Internet und seinen zugehörigen Möglichkeiten, Dinge auf einfache und schnelle Art zu veröffentlichen (im Gegensatz zur Organisation einer Druckmaschine und dem Vertrieb der Erzeugnisse), ist immer der emanzpipative Charakter bei Vertretern der Gegenöffentlchkeit herausgestellt worden. [node:read-more:link]

Musikerin in der Öffentlichkeit. Foto: Hufner

Neuer Plan – Aufklärung und Klärung

[Abstract] Aus der Gegenüberstellung von zwei Passagen von Deleuze und Foucault ein paar Schlüsse ziehen. Gedanken über Vielfalt, Dummheit, Bildung, Information. Das Problem ist nicht das Rauschen, die Vielfalt, sondern die Einfalt und die Leere in der Fähigkeit zu urteilen. Der Entwicklung der menschlichen Urteilskraft steht nicht Masse der Informationen entgegen sondern ein falscher Begriff der Bildung von Menschen. Aufklärung braucht Klärung. [node:read-more:link]

Zwei Gedanken, ein Ziel? Foto: Hufner

2013 – Das Jahr, in dem die Sprache im Zuge der Aufklärung verloren ging

Die Sprache flüstert uns ein, was wir sprechen sollen? Irgendwelche Köpfe müssen ja rollen. Jetzt rollen erst mal die Worte. [node:read-more:link]

Bunt ist bald grau, aber längst nicht S/W. Foto: Hufner

Manifeste Geschwätzigkeitsleere

In gewissem Sinne fühlt man sich an bestimmte Stellen aus der sozialphilosophischen Literatur erinnert, wenn man sich durch den Strudel der Publikationen im Internet hindurchwühlt. Insbesondere an die "Dialektik der Aufklärung" mag man da leicht denken können.

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