Deutscher Kulturrat

Wertschätzungskultur (Begriff des Deutschen Kulturrates)

Jedes Jahr, immer die gleiche Zeit, 23. April, wird der Tag des geistigen Eigentums begangen. Und jedes Jahr kommen die Reden vom Himmel gepurzelt. Zum Beispiel vom Deutschen Kulturrat: Deren Geschäftsführer salbadert schön: [node:read-more:link]

Kunst ist schön, kostet aber auch Arbeit irgendwie. Foto: Hufner

Syndikat. Kulturfledderer stellen sich selbst ein Bein

In einem Eintrag, auf den ich gesten abend verwiesen hatte, hat das Syndikat gemeldet „Piraten gegen Syndikatsplakat“ - In diesem Eintrag zitiert man dann vollständig den Eintrag des Deutschen Kulturrats, wie er sich auf dessen Website findet. Allerdings geht aus der Darstellung des Syndikats nicht hevor, dass es sich um ein Zitat handelt. [node:read-more:link]

Websiteeintrag des Syndikats. Screenshot: 29.8.2012: 8:50

Plakate, die etwas eigenartig sind

Ein Plakat, das nicht funktioniert, verwirrt gerade einige Leute: Von den Piraten bis zu den Autoren - Was es mit dem Plakat wirklich auf sich hat ... [node:read-more:link]

Urheberrecht, PR, Deutscher Kulturrat

Der Kulturrat legt nach - Urheberrecht, nur nicht in eigener Sache

Tanz ums goldene Urheberkalb. Foto: Hufner

Zum Thema Sonntagsreden und Montagshandeln eine aktuelle Information des Deutschen Kulturrates - sozusagen in eigener Sache. Ergänzend zum Vortrag zuvor.

Starkes Urheberrecht - schwacher Schutz

Urheberrechte abhängen mit dem Deutschen Kulturrat. Foto: Hufner

Der Deutsche Kulturrat will in Sachen Urheberrecht eine gute Figur machen. Kultur lebt ja auch von vielen Urhebern. Aber wovon leben die Urheber: Von der Kultur ihrer Vertreter? Das kann es wohl nicht sein. Sonst wären die Urheber noch ärmer. Ein trauriges Kapitel kultureller Autokannibalisierung.

Vom Nutzen der Doppelmoral

Gedanken zur urheberrechtlichen Doppelmoral bei Organisationen, die angeblich für ein starkes Urheberrecht kämpfen. Vorankündigung. Deutscher Kulturrat und GEMA. [node:read-more:link]

Doppelblick statt Doppelmoral. Foto: Hufner

Unterlassungserklärung für Profis

Die Autoren des Buches "Der Kulturinfarkt" haben dem Deutschen Kulturrat eine Unterlassungserklärung abgefordert (siehe nmz). Sie wollen damit verhindern, dass der Deutsche Kulturrat eine Behauptung wiederholt, die er fälschlicherweise gemacht hat. Die Autoren den Buches empfehlen danach nicht, 50% der Mittel der Kulturausgaben zu streichen, sondern nur jede zweite Kultureinrichtung zu schließen. [node:read-more:link]

Kulturinfarkt? Kulturinfarkt!

Ein Buch macht die Runde und er hallt ein Aufschrei nach dem anderen durch das Land der Dichter und Denker. Vier Autoren, die alle von irgend etwas eine Ahnung haben, rühren die Kulturmacher auf „KULTURINFARKT“. Das Erstaunliche dabei ist, es handelt sich bei den Autoren ausnahmsweise nicht um Banker oder Politiker, sondern um selbst im Kulturbetrieb verankerte Menschen.

Die Reaktionen sind leider hilflos. Über alle Maßen hilflos. Zum einen handeln sie die Sache auf der persönlichen Schiene ab, die Autoren mögen doch zunächst in ihren eigenen Institutionen loslegen und ihre Wünsche und Vorgaben zunächst in den eigenen Institutionen verwirklichen. Der Vorwurf verkennt, dass die Autoren die Halbierung der Ausgaben für Kultur als Gedankenexperiment verstehen. Dabei, soweit verstehe ich das, gilt nicht das Rasenmäherprinzip. Mach mal platt und siehe zu, sondern vor allem um eine Prüfung, ob denn nun wirklich alles so und in dem Maße gefördert werden sollte, wie es jetzt der Fall ist.

Das GG

Kulturrat mal wieder soooo sozial

Der Deutsche Kulturrat spricht sich für den Vorschlag der Europäischen Kommission ausgesprochen, die Schutzfrist für die Rechte ausübender Künstler und Tonträgerhersteller auf 95 Jahre zu verlängern. Der Deutsche Kulturrat erachtet den Richtlinienvorschlag als einen positiven Weg zur Verbesserung der sozialen Lage der ausübenden Künstler. Na denn.

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