Internet

Kusanowsky lehrt über Urheber

 Es gefällt ja einigen nicht so sehr, was Klaus Kusanowsky schreibt, aber er trifft doch genug ins Schwarze. Über  die Initiative „Wir sind die Urheber“ lässt er folgendes einfließen: Klaus Kusanowsky in Differentia [node:read-more:link]

Urheberschaft dirigieren. Foto: Hufner

Memory Loops

Gehört eher zu den besseren Seiten dieses Internets. 300 Tonspuren zu Orten des NS-Terrors in München 1933-1945. Aber in in Wirklichkeit geht die Zeit weit darüber hinaus. [node:read-more:link]

Herr Kinkel, wer ist eigentlich ihr Lieblingsmusiker? – Kulturpolitik von Parteien im Internet, eine Nullnummer

Zur Aufarbeitung der jüngsten Vergangenheit. Bei der Durchsicht der alten Kritischen Masse fiel mir wieder ein Text von 1999 auf. Darin deutete sich schon an, dass die Parteien das Thema Internet und Öffentlichkeit für lange Zeit verschlafen würden, bzw. ihre ganz eigene Auffassung vom Nutzen des Netzes haben. Im Text fehlt jeglicher Hinweis auf die Thematik „Urheberrecht“. Es spielt noch keine Rolle. Napster rollte zwar an, aber die Abwesenheit von schnellen Netzzugängen und Flatrate-Angeboten machte derlei nicht attraktiv. Herunterladen kostete noch ordentlich Geld und Zeit. Wer nur einen normalen Anschluss hatte, konnte auch während dieser Zeit nicht telefonieren (auch die Mobiltelefonie war nicht so ausgeprägt). 

Die den Text ergänzenden Links sind in 8 von 10 Fällen mittlerweile nicht mehr zielführend. Nachhaltigkeit geht im Netz offenbar nicht. 

Lampenwechsel im Bundeskanzleramt. Foto: Hufner

Die Wahlen zum Europaparlament haben es wieder deutlich gemacht. Das Interesse an einer europäischen Gemeinschaft ist nicht besonders ausgebildet. Ein Wahlkampf fand nicht statt. Überhaupt läßt sich von der Politik der letzten 20 Jahre sagen, daß die Abkapselung des politischen Verständnisses der Parteien gegenüber der Politik des Alltags sich verschärft hat. Vor Jahren hat man dafür den Begriff der Politikverdrossenheit eingeführt und meistens den Schuldigen auf Seiten des gemeinen Volkes ausgemacht. [node:read-more:link]

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Es gibt ein falsches Leben im richtigen

Jetzt reden sie vom Untergang des Abendlandes, weil 25 Millionen Exemplare des Korans in deutschen Städten verteilt werden. Es liegen nährungsweise 25 Millionen Bibeln in Schubladen deutscher Hotels. Und: Hat es geholfen? Mehr als 25 Millionen Deutsche, die Privatfernsehen schauen haben dem Abendland auch nichts anhaben können. Oder wahrscheinlich trägt das Privatfernsehen mehr zum Untergang bei als Bücher im Regal.  [node:read-more:link]

Die Zukunft der Netze (1979) und das Ende der Öffentlichkeit (2011)

Kreidler hat mich daran erinnert, dass auch ich einmal vor einiger Zeit im Auge des philosophischen Hurrikans der Postmoderne mich befand. Wir lasen damals ein Buch mit dem Titel "Postmoderne oder Der Kampf um die Zukunft". Es erschien 1988, herausgegeben von Peter Kemper. es war Begleittext zu einer Senderreihe des Hessischen Rundfunks, die sich mit dem Phänomen der Postmoderne befasst hat. In diesem Band dan Gérard Raulets Beitrag "Leben wir in einem Jahrzehnt der Simulation? [node:read-more:link]

Reanonymation

Es ist interessant, zu beobachten, wie Phänomene und Probleme verschwimmen, nur weil man sich wenig und zu kurze Gedanken macht. Die aktuelle Diskussion über den Wert oder Nutzen von Anonymität ist so ein Fall.  Da hat man beispielsweise Anonymität als Inbegriff des Schutzes der Privatsphäre und auf der anderen Seite die Anonymität des Individuums in der Masse. Einmal eine Art Schutzmechanismus zur Wahrung der Identität und im anderen Fall deren Auflösung. 

Anonymer Schneepflug

Im Fall der sogenannten Social Media prallt beides aufeinander. Der Wunsch nach Einzigartigleit und Individualität, eine Art umgedrehten Egoshootings und gkleichzeitig die Furcht vor Erkennbarkeit, das berüchtigte "Wenn das mein künftiger Arbeitgeber liest/sieht/hört". Und auch da eine interessante Verkettung. Ich nehme an, die meisten wollen dabei vor allem "ihre" Daten mindestens selbst in der Hand haben. [node:read-more:link]

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Kalter Krieg?

Kalter Braten? Facebook vs. Google(+plus).Konkurrenz ist gut - Kontrolle ist besser. [node:read-more:link]

Zettelkasten

Er, Kusanowsky, sagte, mit anderen einen kollaborativen Zettelkasten betreffend: „gegen erfahrung kannst du nichts machen.“Ja. [node:read-more:link]

Spieß umgedreht - erspießt

Die Realität des Internets gräbt sich bereits tief in die Köpfe der jungen Leute ein. So leht lehrt einen das Internet, dass dort immer alles zu jeder Zeit zur Verfügung steht. Warum sollte es sonst nicht auch der Fall sein, im übrigen Leben.

Die Website fragt doch nur selten, ob sie zur Verfügung steht. Ein Ruf, ein Call. Fertig. Und macht man es anders, ist man eben altes Eisen. Hat schlechte Laune oder ähnliches.

Die Hörigkeit fordert sich heute ebenso von unten wie oben ein. Dann lieber Spielverderber  ... [node:read-more:link]

Deutschland vor der Konsole

Ich bin von gestern. Bei der Datenpanne bei Sony hat mich am meisten gewundert, dass es 77 Millionen Nutzer im Netz gibt, die das Sony-Teil nutzen. Fast ganz Deutschland an der Spiele-Konsole vernetzt, übertragen. Was für ein Bild und ein für mich gar nicht so angenehm ausschauendes außerden.Aber ich bin ja auch von vorgestern [node:read-more:link]

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