Johannes Kreidler

Was heute noch essbar ißt

Ich hatte diese Foto schon einmal im Blog verwendet. Aber da erinnert sich eh niemand mehr dran. Also, was kann man noch essen:

Champigongs

Die Musik scheint ja noch nicht so total betroffen zu sein von derlei Skandalen. Man denke sich nur, es käme heraus, dass Kurtags Musik in Wirklichkeit nur Material von abgehaltertem Bruckner ist. Oder Martin Schüttlers Musik tatsächlich von Martin Schüttler ist. [node:read-more:link]

Gefüllte Gongs. Foto: Hufner

Kusanowsky lehrt über Urheber

 Es gefällt ja einigen nicht so sehr, was Klaus Kusanowsky schreibt, aber er trifft doch genug ins Schwarze. Über  die Initiative „Wir sind die Urheber“ lässt er folgendes einfließen: Klaus Kusanowsky in Differentia [node:read-more:link]

Urheberschaft dirigieren. Foto: Hufner

Digitale Kopien und Rauschen

Hallo Johannes Kreidler, ich häte da mal eine Frage. Du kennst bestimmt "I'm sitting in a room" von Alvin Lucier. Das gehen von Kopie zu Kopie immer mehr Informationen verloren, bzw. ändern sich zu anderen. Martin Supper sagte neuelich auf Nachfrage, das gelte auch für digitale Kopien. Die seien auch nicht 1:1 - überall sei Rauschen.

Dann sind aber die sog. Raubkopien auch längst eben keine Klone sondern wirklich Kopien. Was heißt das für den Werkbegriff, für das Urheberrecht, für uns? Dich und mich? [node:read-more:link]

Der Finanzkrisensong - Wenn Aktienkurse Musik werden

Der Johannes Kreidler hat es ja nun wirklich absolut drauf. Neue Musik machen und dann so etwas. Mir kommt der wirklich so vor, als ginge nur bei ihm noch etwas anderes ab als bloß Komponieren für die Ewigkeit und die Kunstwelt. Bestimmt macht der so etwas auch. Aber eben nicht nur. Aber wer weiß das schon so genau.

Nun also einen Song zur Finanzkrise. Prima.

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