Kunst

„… sie wittern das Ende“

1924: Helmuth Plessner über Dichten und Denken in der Zeit der „Utopie der Maschine“. [node:read-more:link]

Catwalk in den Tod und zurück in Graz

Ein bisschen ein Stück Kunst-Video in einem Kunsthaus.

Es war eine freudig-spaßige Zeit in Graz. Und ein Hauch Erholung war auch dabei. Das ist vorbei. Der übliche Spaß ist jetzt wieder up to date. [node:read-more:link]

Kunst und Mensch (Bildkritik)

Brummbrummbrumm. Der Jazz geht um. Ich habe lange nachdenken müssen, bis mir der tiefgreifendere Sinn dieses Bühnenaufbaus aufgefallen ist. Es handelt sich um eine aufgeklärte Veranstaltung. Als Besucher wird man nicht bevormundet, welche Bühnen man sein Augenmerk schenken möchte. Links die stillgestellte Variante, die gezähmte Vision einer Welt der Mobilität, der Freiheit schlechthin: Das Auto. Der Gott unserer Eltern, vielleicht sogar unser eigener. [node:read-more:link]

Verletzung - Geben ist Geben

"Milde Gaben verletzen den, der sie empfängt." 1 

Es ist eine Sache der Höflichkeit, es ist eine Angelegenheit des Geförderten, mit der er sich abhängig macht. Was soll man machen? Ist es ein Zeichen der Autonomie oder der puren Ignoranz? Wer beleidigt wen wie?  [node:read-more:link]

Komisch, der Wagner der Revolution

Das ist die Kunst, wie sie jetzt die ganze civilisirte Welt erfüllt! Ihr wirkliches Wesen ist die Industrie, ihr moralischer Zweck der Gelderwerb, ihr ästhetisches Vorgeben die Unterhaltung der Gelangweilten.[Sämtliche Schriften und Dichtungen: Dritter Band. Richard Wagner: Werke, Schriften und Briefe, S. 1044(vgl. Wagner-SuD Bd. 3, S. 19)http://www.digitale-bibliothek.de/b... ]

Warum nur hat er Recht gehabt und so wenig danach gelebt. Oder hat er doch?

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Das Leben ändern, nicht die Kunst

Seit einiger Zeit wird immer wieder behauptet, dass die Menschen und die Künste nicht zusammen fänden. Man macht da gewiss Unterschiede zwischen den Künsten. Bildende Kunst und Dichtung gelten als nur bedingt problematisch. Bei Musik gibt es ein Riesendurcheinander. Musikvermittlung wird eingesetzt. Denn irgendwie müssen doch Musik und Menschen einander finden. Ist es wirklich so und ist es wirklich so schlimm? Edgar Wind und Adorno haben da ganz eigene Erfahrungen beschrieben.

Die 60er Jahre: Edgar Wind

Manche Einsichten sind sehr simpel. 1963 schreibt Edgar Wind:

Machen wir uns nichts vor: Kunst ist unbequem, ganz besonders für den Künstler selbst.1

Schöne Grüße aus den 60er Jahren …

 

  • 1. Edgar Wind: Kunst und Anarchie, Frankfurt/M. 1994, S.9.

Nicht Reagan, nicht Mao: Der Plan

Die Zeiten waren so. [node:read-more:link]

Kunstwerk Detail

Eine heftige Geburt, was sich da bildet [node:read-more:link]

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Gut Ding will Weile

ist auch so ein Sprichwort, für den späten Beethoven hat das nicht überall gegolten.

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