Leben

Urlaub von der Seele

Ich brauche dringend Urlaub von meiner Seele. Der Ort gleich hinter der Zonengrenze heißt nicht Oedesfelde. Da fällt mir ein, auch politische Randvolltrottel halten zur eignen Welt Kontakt mit einem iPhone oder Morotola. Da hilft das Update auf ein neues Trabäntchen wenig. Es ist kontraspektakulärer Stink.
Willst du nach innen schauen, musst du schielen lernen. Wie wird man Architekt von Raketenabschussbasen?
Ich brauche Urlaub meiner Seele von. [node:read-more:link]

Storch auf Dorfstraße. Foto: Hufner

Für eine kleine Philosophie

Die großen Frage der Philosophie. [node:read-more:link]

Kleine Philosophie. Foto: Hufner

Dementia Digitalis

Die Anhäufung von Detailarbeiten und die Grobheit bei deren Bearbeitung. Gigantismus der zunehemenden Kleinigkeiten. Je mehr kleinere Aufgabe man übernimmt, desto mehr kleinere Fehler können entstehen. Schon die Koordination der Kleingkeiten, keine Kleinigkeit. Ebenso deren Dokumentation.

Halbautomatische Dokumentation durch digitale Notizen und deren zentrale Verwaltung. Vertrauen! Misstrauen! [node:read-more:link]

Hektometer. Foto: Hufner

Social Media von hinten

Häufiger Fehler von Kritik, sie bedenkt nicht die Folgen, wenn sie nur eine Korrektur vorschlägt. Als Künstler weiß man es: Vieles hängt am seidenen Faden, mit einer Ausbesserung ist meistens niemandem geholfen. Man muss umbauen. Vielleicht ganz von vorne anfangen. Ein Fehler in der Sache lässt sich beheben, so wie in der Orthographie. Nicht aber ein Fehler an sich.

Social Media habe also viele Nachteile offenbart. Die Sache stimmt aber nicht. In zwei Richtungen stimmt sie nicht. [node:read-more:link]

Pistole und Klavier. Foto: Hufner

Heute ist der Mist längst das Maß

Bedenkliches Gefühl: Auf der einen Seite distanzloses Gebrülle in Diskussionen im Netz; auf der anderen Seite ein Larifari der Anschauungsakzeptanz. [node:read-more:link]

Maßlos. Foto: Hufner

Bewährung ist Beschwerung

der Rückzug.

Man kann sich nicht mehr zurückziehen. War es vor einigen Jahren noch so, dass man sich hochspielen musste, ist es heute fast ein Unding, sich als Künstler aus dem Geschäft zu klinken. Den Rückzug muss man sich leisten können. Wer könnte aber etwas davon haben, dass man sich zurückzieht. Und wohin: Ins Innere? Da ist nichts, oder alles besetzt. Herausschälen aus dem Kokon des kontinuierlichen Bewährens. Man hat ja nichts zu sagen. [node:read-more:link]

Lebensgefahr. Foto: Hufner

03 – Reichwerden

„Derzeit wird folgende sensible Kategorie von Anzeigen auf Ihren Websites blockiert: "GetRich". Maximieren Sie Ihren Umsatz, indem Sie zulassen, dass diese Anzeigen auf all Ihren Websites geschaltet werden.“ [Google Adsense Tipp]

Was für ein Beschiss. [node:read-more:link]

Richie Richman. Illu: Hufner

Das ziellose Ziel

Dem Konservatismus der Älteren begegnet der Gegenkonservatismus der Jüngeren. Die Älteren in Bildung und Medien versuchen sinnloser Weise die Jüngeren einzufangen mit besonderen Angeboten. Ein Gehege aus Toleranz wird aufgebaut und verbrämt als Abholung maskiert. Aber niemand muss abgeholt werden. Das ziellose Ziel: U18, U21 ...

Die Tür geht nach außen auf, es ergibt keinen Sinn, daran zu ziehen. Zu sich kommen kann nur der, der nicht permanent auf Reisen geschickt wird. [node:read-more:link]

Fütterung. Foto: Hufner

Das kann so nix werden (Urheberrecht)

Momentan bin ich schwer darüber im Zweifel, ob das alles noch was werden kann. Seit über 25 Jahren befasse ich mich mit dem Thema Urheberrecht, natürlich nicht als Jurist, denn das bin ich ja nicht, sondern als jemand, der damit täglich umgehen muss. Jetzt habe ich das erste mal das Gefühl, dass der Bereich einfach vollkommen undurchschaubar (gemacht) wird und die Diskussionen darüber immer chaotischer, emotionaler. Ja, vor allem nicht fachlicher! Sachlich waren sie schon seit vielen Jahren nicht mehr. Und sie werden auch immer scheuklappiger und unpolitischer. [node:read-more:link]

Mir ist übel. Foto: Hufner

Otto Normalverbrecher

der, die, das Otto Normalverbrecher

Personen, die das Verbrechen gegen die Menschlichkeit/Menschheit in ihren Alltag übernommen haben, ohne die Art und Weise ihre Menschenfeindlichkeit erkennen zu können. Sie treten zur Zeit in verstärktem Maße (wieder) auf. Dafür haben sich verschiedene gesellschaftliche oder scheinreligiöse Gruppen eingerichtet, die ihnen Schutz gewähren. Otto Normalverbrecher decken Otto Normalverbrecher. Der Verfassungsschutz beobachtet sie nicht. [node:read-more:link]

In den Alltag gekrochen. Foto: Hufner

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