Leben

Tunnelblick der Gefühle

Tunneblick der Gefühle. Foto: Hufner

An sich habe ich ja professionell mit Musik zu tun. Das heißt, ich beschäftige mich auf die eine oder andere Art mit ihr. Früher auch duch selber Musizieren und Komponieren, jetzt mehr theoretisch und eher mit den Rahmenbedingungen.

Aber ich bin sehr früh zum Musikerleben gekommen: Geschwister und Eltern haben Musik gemacht, ich war der Kleinste und kam in diese Welt hinein. Bei Familienfesten wurde viel gesungen. Wir hatten auch Schallplatten und man durfte sie auch benutzen, also anhören, ohne den Papa um Erlaubnis zu bitten.

Servicewüste II: Eine Pflegekasse

Ausweglosigkeit. Foto: Hufner

Weil ja doch Pepa und ich eigentlich jetzt auf Erholungsurlaub sein sollten, kam der Gedanke auf, dass für Schwiegermutters Pflege in der Zeit ein Antrag auf Verhinderungspflege gestellt werden konnte. Da hat man offenbar Anrecht drauf.

Drei aus vier

Gezogen wurden drei schlechte Tage aus vier möglichen. Nichts gewonnen außer Erfahrung wie man früher sagte.

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Erinnerung an Kierkegaard. Foto: Hufner

Hundeleben - Freinde und Casanovi – Nacktschnecken

Was sagte doch gerade gestern meine Hundetöle zu mir, nachdem sie einen mir in meinen Jackentaschen herumschnüffelnden frischfrisierten stinkenden Königspudel in die Schranken wies: „Der wird nie mein Freind werden.“ [node:read-more:link]

New York 2004. Foto: Hufner

Mit dem Herzen denken

Die Bösartigkeit der menschlichen Natur ist also nicht sowohl Bosheit, wenn man dieses Wort in strenger Bedeutung nimmt, nämlich als eine Gesinnung (subjektives Prinzip der Maximen), das Böse als Böses zur Triebfeder in seine Maxime aufzunehmen (denn die ist teuflisch); sondern vielmehr Verkehrtheit des Herzens, welches nun, der Folge wegen, auch ein böses Herz heißt, zu nennen. [node:read-more:link]

Landschaftspflege. Foto: Hufner

Erstaunliche Eigenschaften bei Menschen: Beharren

Es gibt eine Fähigkeit, die zur Zeit, wie es scheint, immer stärker ausgeprägt wird:

Das Beharren auf einer einmal gefassten „Meinung“ – solange sie cool genug scheint. [node:read-more:link]

Das Beharren. Foto: Hufner

Vertrauen und Validität

Wenn der Staat die Systeme infiltriert und zwar auf eine Weise, die von neutraler Seite nicht nachvollziehbar ist, indem er zum Beispiel Spitzel in Organisationen einschleust, indem er zum Beispiel Trojaner auf fremden Computern platziert, indem er den Kommunikationsverkehr belauscht; so ein Staat kann nicht mehr rechtsstaatlich agieren. Er hat die Staatssicherheit in die technischen Systeme gelegt, warum sollte er sie nicht auch wieder in die zwischenmenschenlichen Beziehungen ausweiten. [node:read-more:link]

Schwer zu durchschauen. Foto: Hufner

Das Leben - ein Zimmer, das enger wird

Das Leben ist manchmal doch weit weg. Es spricht nicht für die Musikmesse Frankfurt, wenn man deren Visitation an den Besuch eines Psychiaters knüpfen muss. So der Vorschlag, der an mich herangetragen wurde, ernsthaft.

Ich habe keine Ahnung, welche merkwürdigen Dinge da vor sich gehen. Bislang war das alles immer recht normal. [node:read-more:link]

My Home is my castle. Hier Hotel Amba, München. Foto: Hufner

Ein Frage, Herr Luhmann!

Ich hab da mal 'ne Frage, Herr Luhmann. Ihr Verlag, vielleicht sogar Sie selbst schreiben auf den Klappentext zu "Die Kunst der Gesellschaft":

„Niemand sonst macht das, was sie macht.“

Das stimmt wahrscheinlich. Aber das führt mich zu der Frage, wie sehr oder wenig abgeschlossen ihre Sammlung "Der/Die/Das … der Gesellschaft“ ist. Sie haben die Kunst, die Wirtschaft, die Gesellschaft, das Recht, die Wissenschaft, die Politik, die Religion, das Erziehungssystem der Geselllschaft sich angesehen. Wahrlich eine stolze Reihe. [node:read-more:link]

Hüppel beim Nachdenkenspaziergang. Foto: Hufner

Neue Krankheit entdeckt

Ich hatte es schon auf Facebook kundgetan. Es gibt eine neue Erkrankung, bzw. eine alte, deren Krankheitsbild aber bislang nicht spezifiziert wurde:

Haushalzheimer

vergessen, den Haushalt in Schuss zu halten. Türme von Krempel, Stapel von Restpapier, unabgeräumte Tische, vergessene Wäsche in der Waschmaschine, uneingeworfene Briefe …

Es gibt kaum jemanden, der nicht darunter leiden würde. Und bestimmte Leute, die dagegen immun sind, sind einem auch nicht ganz geheuer. (Der General …, die Rama-Familie).

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Vergessen oder vorbereitet. Foto: Hufner

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