Leben

Verdeckte Inhalte (Wertsch)

Als ich neulich in Mülheim die große Kaiserstraße in Richtung überdachter Einkaufsbereich der Stadt hinunterging, kam ich an einer medizinischen Einrichtung vorbei. Da war, wie es sonst für kirchliche Einrichtungen üblich ist, etwas in großen Lettern an die Wand notiert. Kein Graffitto von ungezogenen Buben sondern säuberlich verfasst. Ein Teil des Eingangsbereiches verdeckte einen Teil des Wortes. So las man bloß "ÄTZEND" als Bestandteil des gesamten Begriffs: "Wertschätzend". Gewollt schien mir dieser Effekt nicht. [node:read-more:link]

Buchstabenruine. Schweden. Foto: Hufner

Gesellschaft und Screen (Wort zum Sonntag)

Es ist doch einigermaßen erstaunlich, wie viele Menschen sich mit der Gestaltung von Spülmittelflaschen, Internetseiten, Noten, Bildern, Essen und Wohnungen ... beschäftigen und wie wenige mit der Gestaltung ihres eigenen Lebens.

PS: Jetzt muss ich Wäsche zusammenlegen gehen.
PPS: Frei nach Kürnberger

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Das Leben lebt nicht. Foto: Hufner

Novalis und das Interesse

Bei der Lektüre von Aphorismen von Novalis tauchen einige ganz bezaubernde Gedanken auf. Sie sind für den Bildungsbereich durchaus fruchtbar. [node:read-more:link]

Sinister in Graz. Foto: Hufner

Tiere, stumm

Man kann nicht sagen, dass ich ein großer Tierfreund in meinem Leben gewesen bin. Hunde machten mir Angst, Katzen waren hinterlistig, Tiere im Zoo waren gefangen, Ungeziefer stört und macht krank, Tauben verkacken die Welt, Tiere sind zum Essen da, aber nicht alle. Tiere sind nützlicher Unsinn. [node:read-more:link]

Das Huhn, dein Freund und Helfer. Foto: Hufner

Alt oder jung

Irrtum eines Busfahrers. [node:read-more:link]

Himmel. Foto: Hufner

Ruhestörung – denn gute Luft ist besser als gutes Denken

Im Anflug der Suche nach historischer Substanz, Buch von Habermas bestellt. Beiligend eine DVD mit dem Film Ruhestörung. Die Tage nach dem Schah-Besuch, als Benno Ohnesorg von einem Polizisten tödlich verletzt wurde.  [node:read-more:link]

Auf der Treppe allein. Foto: Hufner

Fieberfrost

Das Ohr

Das Ohr ist schon ganz wichtig. Eigentlich. Auch das linke. [node:read-more:link]

Nachdenklich selbstbetroffen. Foto: Icke

Mein erstes Zimmer

Mein erstes Zimmer. Dokument: Hufner

Als ich 1983 Wolfsburg verlassen musste, um in Gießen studieren zu können, war ich auf der Suche nach einem Zimmer. Täglich den beschwerlichen Weg von Wolfsburg nach Gießen aufzunehmen, wäre doch sehr zeitaufwendig und teuer gewesen.

19 Jahre Familien-WG waren auch genug. Und sicher konnte man auch nicht sein, wie lange man in Gießen würde bleiben können, weil das noch die Sache mit der Kriegsdienstverweigerung war - und ich den Zivil-Dienst lieber in Wolfsburg geleistet. Und außerdem war man ja eigensinnig und ich damals nicht so sehr an politsch-gesellschaftlichen Fragen sowie der Mann/Frau-Geschichte interessiert.

Fotografie ist keine Kunst

Die Kunst, kein Haus zu bauen. Foto: Hufner

Warum eigentlich sowieso alles ziemlich wurscht ist, weil sich alles schneller ändert, als man denken kann. Negative züchten sich noch bevor sie sich manifestieren.

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