Leben

Zwischen 8 und 9

Wie ich mich heute fühle. Dem Anschein nach. Und weil Samstag ist. ICH HABE DA KEINE LUST MEHR DRAUF! aber man muss sich ja fügen und das leben eben besser leben als man von "natur" aus müsste. Ich nenne das Bild einfachheitshallber "Gefühl 9", benannt nach der Zahl die auf die Acht folgt. Womit auch die Achtsamkeit und die Achtung mit angesprochen sind. Darüber IST MAN ABER HERAUS! jedenfalls so um einen herum. Interessant vielleicht zu erwähnen, dass die 9 sogar im Wort Mensch9eit vorkommt, was einem – und wohl mit mir den meisten – zuerst gar nicht auffällt. [node:read-more:link]

Man kommt sich so vor, als versperre man nur den Blick aufs Regal. Foto: Hufner

Leben und Lassen

„… sie wittern das Ende“

1924: Helmuth Plessner über Dichten und Denken in der Zeit der „Utopie der Maschine“. [node:read-more:link]

Computer. Foto: Hufner

Ich muss nachdenken, aber andererseits auch nicht

. Ziemlich morsch das moralische Gebälk bei manchem. Einfachste Formen des Respekts im Umgang mit Mitmenschen scheitern bei manchem an Scheinheiligkeit und dem Versteck hinter Humor. Angeblichem. Nicht bei Loriot. Wohlgemerkt, nicht bei Vicco von Bülow.

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Vier ist genug ˜ 1

Die Logik und der Computer haben es eigentlich vorgemacht. Strom an oder Strom aus. Drinnen oder draußen. Regen oder Sonne. Sie operieren mit Ja und Nein und kommen damit immerhin sehr weit. Welchen Luxus leisten wir uns eigentlich mit den ganzen vielen Buchstaben und Zeichen. Hat sich mal jemand die Zeichentabelle eines modernen Fonts angesehen? [node:read-more:link]

Zwei Zeichen. Illustration: Hufner

Wo ist Helga Schipolowsky?

Zwischen Wischmob, Leiter und Büchwürm. Oma B. dreht am Rad. Ruhigstellung erfolg(t) mit Dieter Moor.

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Allerseelen und so. Foto: Hufner 2002

Siggi vor sieben Jahren im Kommentar

Unglaublich was man verpasst, nur weil man sich an was gewöhnt ;-)

Das war im November 2005. Mambo wurde durch Joomla ersetzt. Es ist krass, wie die Zeit rum geht. Heute gibts Windows 8.  [node:read-more:link]

Im Geschäft ist man. Foto: Hufner

Kritische Masse

Da fällt mir ein, warum schreib ich nicht endlich auch mal eine Enzyklika? Wahrscheinlich, weil man Latein etwas zu schlecht dafür ist. Also rein formal. Das ist schließlich immer noch die beste aller Ausreden.  [node:read-more:link]

Noch lange kein Licht am Ende

des Tunnels. Die Website ist fertig, das Buch ist fertig. Aber die Zeitung muss raus, der Online-Auftritt gehört geputzt und ergänzt. Die Radiosendung muss fertig werden. taktlos steht in den Startlöchern. Die Wohnung, das Leben. Das Leben, die Natur.

Der tägliche Ärger um alles. Nicht einmal Zeit für eine Gurke?

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Das Leben, eine Baustelle. Foto: Hufner

Stille wars und wird es sein

Die letzten Tage keine Zeit fürs Netz. Zuerst auf dem Bundeskongress Musikunterricht, dann das Riedl-Buch zuende gebracht. Dem Chef attestiert beim twittern aus Mainz, Riedl-Buch-Werbung, Oper & Tanz ins Netz, Theater- und Fototermin. ... Und so geht es weiter. nmz zuzzeln, taktlos-texten, dann nach Graz zum Reinhard-Schulz-Kritikerpreis mit Rundfunkauftrag ... 

Die nächsten Tage wird es weiter dunkel bleiben hier.

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Wald. Foto: Hufner

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