Leben

Kritische Masse

Da fällt mir ein, warum schreib ich nicht endlich auch mal eine Enzyklika? Wahrscheinlich, weil man Latein etwas zu schlecht dafür ist. Also rein formal. Das ist schließlich immer noch die beste aller Ausreden.  [node:read-more:link]

Noch lange kein Licht am Ende

des Tunnels. Die Website ist fertig, das Buch ist fertig. Aber die Zeitung muss raus, der Online-Auftritt gehört geputzt und ergänzt. Die Radiosendung muss fertig werden. taktlos steht in den Startlöchern. Die Wohnung, das Leben. Das Leben, die Natur.

Der tägliche Ärger um alles. Nicht einmal Zeit für eine Gurke?

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Das Leben, eine Baustelle. Foto: Hufner

Stille wars und wird es sein

Die letzten Tage keine Zeit fürs Netz. Zuerst auf dem Bundeskongress Musikunterricht, dann das Riedl-Buch zuende gebracht. Dem Chef attestiert beim twittern aus Mainz, Riedl-Buch-Werbung, Oper & Tanz ins Netz, Theater- und Fototermin. ... Und so geht es weiter. nmz zuzzeln, taktlos-texten, dann nach Graz zum Reinhard-Schulz-Kritikerpreis mit Rundfunkauftrag ... 

Die nächsten Tage wird es weiter dunkel bleiben hier.

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Wald. Foto: Hufner

Mir stinkts

Larifari, rastafari.
Atari, Safari, Battari.

Ein Genussschuss … [node:read-more:link]

In der Nähe des Strands des Umlaufkanals der Spree. Foto: Hufner

Niederlagenserie

Gnocchi vs. Hufi - 3:0  

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Gute Laune

Gute Laune, so rein umgangssprachlich gesehen, ist meine Sache heute nicht. Im Grunde ist es sogar sehr einfach, die gute Laune zu torpedieren. Es bedarf dazu nur einer sprachlichen Geste, eines Gedankens und einer Dummheit. 

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Ausgang gesucht. Foto: Hufner

Der Kreis

Immer mehr dreht man sich im Kreis. Angefangene Bücher werden 10 mal angefangen. "Die Interaktivität bedroht uns von allen Seiten", schreibt Jean Baudrillard in "Die Intelligenz des Bösen".1 [node:read-more:link]

Von Kindern lernen

Karriere geht vor Gesundheit.  [node:read-more:link]

Pflanzen lernen langweilig, machen aber nie Karriere. Freunde haben sie trotzdem selten. Foto: Hufner

Qualitätsmanagement und Unternehmensberatung

Ich schätze, wenn einmal ein Unternehmen historisch präzise schauen würde, es würde feststellen müssen, dass diese Jesus-Gemeinde mit den 12 Aposteln bestimmt überbesetzt war. Ein Unternehmensfehler am Anfang, der bis heute nicht korrigiert wurde. Ich sitze hier und schweige mich an. [node:read-more:link]

Voranschreitende Verlangsamung

Jetzt habe ich ein paar Tage lang die Finger von Facebook und Co gelassen. Nicht der Rede wert. Viel Zeit wurde dadurch auch nicht gewonnen. Präziser: Nicht viel Zeit, die man in andere Aktivitäten investierte, wohl aber Zeit, die man in nichts setzte. Freie Zeit. Leere Zeit. Zeit für einen selbst.

Aber auch mal wieder etwas die Möglichkeit gesehen, sich durch die ganzen Bücher hindurchzuschauen. War nicht in dem einen etwas längst Verlorenes, das, wiederzufinden sich lohnte. Natürlich. Aus jeder Lektüre von irgendwas komme ich schlauer und verwirrter wieder hervor. Es rattert dann so dahin. Langsam, mahlend. Keinen "Ertrag" im engeren Sinn erzeugend. 

Doch es bleibt wieder etwas mehr hängen. 

Heute hat die GEMA den Groovesharks einen übergebraten. Mit selten klaren Formulierungen:

Man schaut Dich an

… der Anbieter Grooveshark hat seinen Dienst in Deutschland - entgegen seiner Angaben - nicht wegen unverhältnismäßig hoher Betriebskosten eingestellt. Vielmehr weigert sich Grooveshark grundsätzlich, den von ihm betriebenen Dienst überhaupt in irgendeiner Form zu vergüten (http://netzwertig.com/2012/01/18/di...).

Ja. Ein harter Schnitt. Aber so geht es nicht. Und dann wollen die die Nutzer an die GEMA verweisen. Ärger.  [node:read-more:link]

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