Leben

Grundsätze

Kalenderblatt Februar 2007 - Hauptsache Hauptstadtproblem.

Regen Tropfen

Könnte man, immer, immerzu. Immerzu. Da denkt man … Aber nichts ändert sich, alles bleibt wie immer. Immer kommen die gleichen … Alles wirkt wie fürn Arsch. Kannste dich aufreiben. Was solls. Pumpeldiepumpel.

Vergiss es, sagt einem da der Mann im Ohr, nimm es nicht so, es ist bestimmt anders gemeint. Das ist die Situation. Da kommt einiges zusammen. Rumpeldiepumpel.

Es ist egal, was du tust. Es ist immer das Falsche.

Mit diesem Gefühl zu leben, kann zur Gewohnheit werden. Schließlich gäbe es einen R. oder einen X., der oder das ist präsenter als man selbst es wird je sein können. Alles andere, ach was, egal. Humpeldiehumpel.

Man hat ja Anspruch, nicht wahr. Man hat ja Anspruch. Naja, man hat ja Anspruch.

Musste mal gesagt werden

Huffi: Herr Doktor, Herr Doktor: ich glaube, ich habe Neoliberalismus.
Doktor: Nein, Sie sind nur doof.

Was heißt Bildung von Menschen?

Musikunterricht darf nicht zum Gefühlsasyl verkommen

Angesichts dessen, was sich seit geraumer Zeit in Europa abspielt, scheint es müßig, sich Gedanken um die Musikpädagogik zu machen. Ob man eine oder doch besser zwei Stunden Musikunterricht in der Schule haben sollte oder, ob Gruppenunterricht dem Einzelunterricht vorzuziehen sei, solcherlei Fragen wirken rein technologisch.

Ja, müßte man nicht vielmehr in Anlehnung an Theodor W. Adorno fragen: „Gibt es einen richtigen Musikunterricht im falschen Leben." Das würde viel genauer in das Zentrum des Kulturverständnisses einer sich aufgeklärt gebenden Gesellschaft zielen, als der bloß reagierende, spontane Kampf um die eine Stunde Musikunterricht. [node:read-more:link]

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