Richard Wagner

Tuts Thielemans echot antiringisch

Besser der als der andere, der, wie gerade sehe, lauter Geburtstagsständchen für seinen R.W. bringt. In Bayreuth und in Dresden. Das Fernsehen soll ja demnächst dann voll sein mit dem Wagner-Sockenschuss. Flankiert von 100 Jahren Sacre du Printemps von Strawinsky. Der einzige Vorteil, neben Strawinsky, ist, dass es fast keinen Barockopernkäse mehr zu sehen gibt. [node:read-more:link]

Zeit für dufte Duftkissen. Foto: Hufner

Komisch, der Wagner der Revolution

Das ist die Kunst, wie sie jetzt die ganze civilisirte Welt erfüllt! Ihr wirkliches Wesen ist die Industrie, ihr moralischer Zweck der Gelderwerb, ihr ästhetisches Vorgeben die Unterhaltung der Gelangweilten.[Sämtliche Schriften und Dichtungen: Dritter Band. Richard Wagner: Werke, Schriften und Briefe, S. 1044(vgl. Wagner-SuD Bd. 3, S. 19)http://www.digitale-bibliothek.de/b... ]

Warum nur hat er Recht gehabt und so wenig danach gelebt. Oder hat er doch?

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Tristan in Dachau

Während einer längeren Bahnfahrt von Berlin nach München. Unterwegs doch die Stöpsel in das Ohr geklemmt. Bei Dachau das Vorspiel zu Wagners Tristan und Isolde angehört. Eine filmreife Musik. Aber hier vor Ort am Bahnhof, komisch verstörend.

Bilanz-Arena

Dr. Hufner analysiert: Richard Wagner, Vorspiel zu „Die Meistersinger von Nürnberg“

Auf einfachen Wunsch hin setze ich mal die Analyse älterer Musik fort. Zum Vortrage kommt der erste Teil eines Programmhefttextes für ein Konzert der Hamburgischen Staatsphilharmonie 1999.

Russische Briefmarke mit Wagner vornedrauf von 1963Vorauszuschicken ist: Mit Wagner verbindet mich nicht viel. [node:read-more:link]

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