Soziologie

Otto Normalverbrecher

der, die, das Otto Normalverbrecher

Personen, die das Verbrechen gegen die Menschlichkeit/Menschheit in ihren Alltag übernommen haben, ohne die Art und Weise ihre Menschenfeindlichkeit erkennen zu können. Sie treten zur Zeit in verstärktem Maße (wieder) auf. Dafür haben sich verschiedene gesellschaftliche oder scheinreligiöse Gruppen eingerichtet, die ihnen Schutz gewähren. Otto Normalverbrecher decken Otto Normalverbrecher. Der Verfassungsschutz beobachtet sie nicht. [node:read-more:link]

Die Konsumgesellschaft und die Ermüdung (1970)

Die Helden des Konsums sind müde. (…)

Denn die Fatigue ist ein unterschwelliger Protest, der sich gegen die eigene Person wendet und sich in ihrem eigenen Körper „verkörpert“, weil dieser unter bestimmten Bedingungen das Einzige ist, woran sich das enteignete Individuum noch halten kann. (…)

Mitte der Gesellschaft

  • Sehnsucht der einen danach, in der Mitte der Gesellschaft zu sein – geborgen und verdeckt (verborgen).
  • Angst der anderen, in der Mitte der Gesellschaft verloren und gefangen zu sein zugleich.

Mitte der Gesellschaft = Zentum der Gedankenlosigkeit

Leben am Rand des Unsinns dagegen sinnlich … [node:read-more:link]

Kritik der Musik I

Bedarfsloser Bedarf. [node:read-more:link]

Ein Frage, Herr Luhmann!

Ich hab da mal 'ne Frage, Herr Luhmann. Ihr Verlag, vielleicht sogar Sie selbst schreiben auf den Klappentext zu "Die Kunst der Gesellschaft":

„Niemand sonst macht das, was sie macht.“

Das stimmt wahrscheinlich. Aber das führt mich zu der Frage, wie sehr oder wenig abgeschlossen ihre Sammlung "Der/Die/Das … der Gesellschaft“ ist. Sie haben die Kunst, die Wirtschaft, die Gesellschaft, das Recht, die Wissenschaft, die Politik, die Religion, das Erziehungssystem der Geselllschaft sich angesehen. Wahrlich eine stolze Reihe. [node:read-more:link]

Symphonie der Farben

Todestrieb der Zigaretten … zwischen Künstlichkeit und Zeitvertreib. [node:read-more:link]

Das Gewissen

„Aber man gibt den Menschen kein gutes Gewissen, wenn man ihnen sagt, daß sie überhaupt keins zu haben brauchen.“1 [node:read-more:link]

Shitstorm und 1935

Über Shitstorms, Öffentlichkeit, Diktatur und das Versagen des Netzes. [node:read-more:link]

Plessner: Analyse des deutschen Selbstbewusstseins

"Man hört heute immer wieder, daß wir an einer unüberwundenen, unbewältigten Vergangenheit leiden. Niemand kann sie bewältigen. Was uns fehlt, ist die Auseinandersetzung mit ihr." 1 [node:read-more:link]

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