Technik

Abschied von vorgestern

Alle Jahre wieder schaue ich mal vorbei, was das alte Blogsystem Nucleus so macht. Es war mein erstes System, 2003 (oder 2002). Zuverlässige Vorblogger wie Janko Röttgers und Stephan Mosel haben es eingesetzt und von Janko bekam ich einige Tipps. [node:read-more:link]

Schön, aber lecker. Foto: Hufner

Puls oder BR-Klassik - Dub_Musik

Streit im Funk. Angeblich werden die UKW-Plätze knapp. Aber es gibt doch so viel zu senden. So zum Beispiel "Puls" vom Bayerischen Rundfunk, das bislang nur digital und im Netz und so anzuhören ist. Die Zukunft des Radiohörers. Ausgesperrt! Was für ein Rohrkrepierer, möchte man meinen. Aber es gibt ja noch einen zweiten: BR-Klassik. Nur, dass BR-Klassik auf UKW zu haben ist; die vorwiegend alte zuhörende Generation dankt es, denn sie besitzt noch so etwas wie ein Radio! Und zwar in jedem Zimmer. [node:read-more:link]

Radioradioradio. Foto: Hufner

Geschichte wiederholt sich als Tragödie

Und so ist vielleicht die aktuelle Technikgläubig- und verlorenheit nichts anderes als Wiederkehr des italienischen Futurismus, nur auf auf amerikanisch.

Präziser müsste man sagen: „Geschichte wiederholt sich als Tragödie der Tragödie.“

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In der Bar zur Zukunft. Foto: Hufner

Ruhestörung – denn gute Luft ist besser als gutes Denken

Im Anflug der Suche nach historischer Substanz, Buch von Habermas bestellt. Beiligend eine DVD mit dem Film Ruhestörung. Die Tage nach dem Schah-Besuch, als Benno Ohnesorg von einem Polizisten tödlich verletzt wurde.  [node:read-more:link]

Auf der Treppe allein. Foto: Hufner

Fotografie ist keine Kunst

Die Kunst, kein Haus zu bauen. Foto: Hufner

Warum eigentlich sowieso alles ziemlich wurscht ist, weil sich alles schneller ändert, als man denken kann. Negative züchten sich noch bevor sie sich manifestieren.

Notiz von München Hbf -> Berlin Mexikoplatz @ Uhlstädt-Kirchhasel, Thüringen

Störrischer Kaffeeautomat.

Defekter Kaffeevollautomat im Hotel. Die Vorarbeiterin beauftragt ihre nachrangige Mitarbeiterin mit der wohl nötigen Befüllung von Kafffeepulver undoder Wasser. Diese tut so, Klappe zu, und geht ihrer sonstigen Tätigkeit nach. Allein der Automat will nicht. Was aber zunächst unbemerkt bleibt. Außer von dem Herrn, der unmittelbar neben dem Automaten sitzt und das Frühstück am Tisch bezahlen muss. Es muss was getan werden.

Die Vorarbeiterin fragt ihre nachrangige Kollegin, ob sie Kafffeepulver und Wasser nachgefüllt habe, was diese ohne Worte bejaht. Kontrollblick in die Kaffeemaschine der Vorarbeiterin. Alles bestens. Die Maschine muss gehen. Nach erneuten Schließungen und Öffnungen verwehrt sie jedoch weiter den Dienst. Man guckt etwas in die Gegend und beschließt nach ausreichender Unruhe die genau gleich aussehende Maschine daneben jetzt doch mit Strom zu versorgen und kümmert sich wieder um Tässchen und Deckchen.

Apple und die Idee der DDR

Der Apfel fällt weit weg vom Stamm nicht. Vielleicht kommt der Tag und die Apple-Nutzer erheben sich. [node:read-more:link]

Kein Apfel. Foto: Hufner

Potentiale von Technik bei Adorno: „Nicht die Technik ist das Verhängnis“

Eigentlich bin ich immer davon ausgegangen, dass Adorno ziemlich große Probleme hatte mit der gesellschaftlichen Einschätzung von "Technik", die verknüpft ist mit den Begriff des Fortschritts. Gewiss hätte man auch wissen müssen, dass dies nicht so unbedingt der Fall ist. Klar, die Linie zog Adorno von der Steinschleuder zur Atombombe. Aber er zog auch eine von Bach zur musique informelle. Letztere blieb eine Vorstellung, die nie real wurde. Aspekte aber zeigten sich.  [node:read-more:link]

Letzte Gedanken

Der neue Mailserver wurde gestern Abend noch auf aktiv gesetzt. Dies ist die letzte Mail, dieSie empfangen.

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