Zeitung

Holz lebt

Sitze gerade an einem Schreibauftrag und verfasse einen Essay zum Thema „Lüge und Lyrik – Zur Theorie des musikalischen Waschzettels“.

Das alles im Auftrag der „Prosa Nostra“. Wird ein Spaß. [node:read-more:link]

Stellenausschreibung

Die Stellenausschreibung als Gedicht!

Der Fokus der Stelle
liegt vor dem Hintergrund
der Ausrichtung des Allgäus
zur Gesundheitsdestination auf

der Entwicklung von netzwerkgestützten Angeboten
im Bereich Health Care 
Tourismus,

der Evaluation dieser Angebote sowie der Entwicklung evidenzbaasierter Standards
zur Qualitätätsentwicklung in den
Bereichen B2C wie auch
B2B.

So gefunden in der aktuellen Zeit.  [node:read-more:link]

Wenn das Thema die Darstellung ergreift

Man fragt sich, kann das der Autor gewollt haben oder nicht. Denn man kommt nicht umhin, in schallendes Gelächter auszubrechen. [node:read-more:link]

Sueddeutsche wird schlechter

In einem Text zur Popförderung von einem Rabe wird doch aus dem Steffen Kampeter gerade ein Steffen Ketterer. Hinweise per Mail haben nicht gefruchtet, wie es scheint. Dabei wäre es wichtig, den Namen nicht zu verweichen. Kampeter bleibt Kampeter. Er ist der Erfinder der Kultur-Kampetalismus.

Der Text selbst ist auch nicht gerade so doll. In der nmz steht so etwas dann doch etwas kampetenter. [node:read-more:link]

Katzen würden Chrismon lesen

Mord im Stichkanal, ahh, wie anregend.

Huflaikhan

Tatsache ist: Mit diesem Foddo habe ich mich einmal vor etwa 10 Jahren als Kulturredakteurin für die taz Bremen beworben, nicht unterschlagend, dass ich seit ewigen Zeiten ein großer Fan von Werder Bremen sei.

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