die Städte

Der Wald spricht

Muss der Hund jetzt immer an der Leine ... [Ja] Ach, übrigens, der hat schlimmern Durchfall. ...[Danke, weiß ich] Was sagen sie zur Demo gestern ... [Welche Demo?] Die gegen Flugrouten! [Nö] ... Ist Ihnen egal, dass ihr Grundstück dann nur noch die Hälfte wert ist? [Ja, und?] 

Die andere Bestie von Kleinmachnow. Foto: Fel

Probleme im gesättigen Speckrand der Großstadt. Man wird so langsam zum Menschenfeind.Bald darauf erlösten mich die Tierpunker aus Berlin-Zehlendorf. Wir haben erst mal die ganzen kleenen und ängstlichen Hunde ordentlich zusammengetrieben, um sie dann feste zuzubellen. T. (weiblich) nahm sich ihrer dann Stück für Stück an, während sich C. (männlich) als Claquer dazubequemte. N. (weiblich) hat sie dann alle nach Strich und Faden beschissen und ihren Frust rausgekotzt.Ansonsten war es wie immer: Ein Zen-Spaziergang durch die Eitelkeit unserer Zeit. [node:read-more:link]

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Auf der Suche nach Neuer Musik

Es geht aufwärts mit der Musik. Sie ist cool, spricht ein junges Publikum an, das sich geradezu nach ihr verzehrt. Sie ist einfach hip. Und der einzige Sender, der was wirklich für sie macht, ist der rbb. Fritz! [node:read-more:link]

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New york

Am Ende des Jahres. [node:read-more:link]

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Der Bankensong - Der sichere Schein der Scheinsicherheit

Es ist schon ein paar Jährchen her, da hat Eisler einmal ein Bankenlied komponiert. "Wir sind entlassen, es ist soweit."

Es scheint fast, daß die Handelsherrn,
Bankhäuser und Fabrikskonzern
den gleichen Spruch im Munde führen.
Sie machen gern und schnell Bankrott,
die Ärmsten - ach, es ist zum rühren!
Könnt' ich's nur auch tun, lieber Gott!

Es war eine andere Zeit. Heute klingen Teile der vollkorrupten Popmusik als arbeiteten sie im Auftrag der Banken, wie bei Silbermond.

Der Reiher

Seit einiger Zeit zieht ein Reiher hier so seine Kreise.

Schnecke

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Tiere im Winter. Geht halt alles etwas langsamer!

Man wird ja noch mal träumen dürfen

Italien im vorletzten Jahrhundert

Man wird ja noch mal träumen dürfen. Wird man ja noch mal, oder?

Reinsberg in der Berliner Zeitung

Gestern las ich in der Berliner Zeitung unter der Überschrift "Die Stille im Dorf" einen Bericht über Vorgänge im sächsischen Reinsberg. Man kann eigentlich nur zu dem Schluss kommen, dass es sich dabei um einen erfundenen Ort handelt. Die Realität sieht doch anders aus, oder? 

Jedenfalls soll dort eine Art Terror Jugendlicher um sich greifen, der nicht in den Griff zu bekommen ist. Fast alle haben Angst, selbst zum Opfer dieses Terrors zu werden, und so wird dieser Ort unwohnlich. Man kann im Text lesen:

Aber König gibt keine Ruhe. Auch wenn sich niemand im Dorf öffentlich auf seine Seite schlagen mag. "Im Gespräch unter vier Augen klopfen sie mir auf die Schulter und sagen, halte durch", erzählt er. Aber wenn er die Angriffe in der Gemeinderatssitzung oder auf der Einwohnerversammlung zur Sprache bringt, herrsche meist Schweigen. Inzwischen gebe es schon Einwohner, die ihn gebeten hätten, sie nicht mehr zu besuchen. "Die haben Angst, dass sie als nächste attackiert werden, wenn mein Wagen bei ihnen vor der Tür steht." [Berliner Zeitung vom 20.11.2008, Seite 3.] 

Kann doch nicht sein.

Typisch Berlin

bogota.jpg Es gibt ja nicht viele Plätze noch hier in Berlin, bei denen man sofort und ohne Hemmungen sagen würde, das sei eben Berlin und die Berliner Gesellschaft. In der Schlüterstraße 45 ist das aber alles sehr real.

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