Musik

Der Mann, der sich selbst verstand

Ich habe heute nach langer Lektüre eines Textes einer Person aus dem Musikbereich beschlossen, diesen Personenkreis umzubenennen in Kompromisten. [node:read-more:link]

Francisco de Goya y Lucientes: Madrid-Album : »Sie singen für den Komponisten«, 1796–1797, Pinsel- und Tusche- und Sepialavis, auf bläulichem Papier, 23,6 × 14,7 cm

Die Bitterkeit der Musikvermittlung

Waldo de los rios. Symphonies
Musikalische Kostbarkeiten. Porgy & Bess

Musikvermittlung ist kein Begriff der letzten Jahre. Es gibt ihn lange schon. Vollkommen unerwartet sicher bei Adorno in seiner Einleitung in die Musiksoziologie. Er heißt da einfach Vermittlung. Und er meint etwas anderes. Das war 60er. Anfang der 70er schaffen es bestimmte Musikprodukte höher und weiter. In Potsdam habe ich letztes Jahr in einem kleinen Rumpelladen in aller Eile Schallplatten durchgesehen. Darunter eine von Wald de los Rios. Der Name sagte mir etwas, auch wenn ich nicht wusste genau, was. Ein bisschen dachte ich an Walter Carlos. Aber es ist was ganz anderes.

In der Ecke oben wird der Hit Mozarts 40. erwähnt. Ein Blick in die Enzyklopädie erklärt es. Waldo de los Rios Version dieses Stücks kam in die Charts unter die Top 10. Heute einigermaßen unbegreiflich.

Lee Konitz & Walter Lang Trio: Someone to watch over me

Lee Konitz & Walter Lang Trio: Somewhere to watch over me, Jawo Records 010,

 Eine wunderbare Aufnahme ohne Vergleich. Besser als das besttemperierteste Badewasser, besser als Butterbrot. 

Im Eingang

CD + DVD: joanna sá: through this looking glass. blink 001 - ich bin gespannt. [node:read-more:link]

Musik aus den 90ern

Hallelujah

Yes, in der Tat. Schließlich hat meine Mutter heute Geburtstag. 85 Jahre jetzt. Hallelujah. [node:read-more:link]

Lena

Lena ist ein Hund der Sorte Boxer in unserer Hundebellsportgruppe. Gewonnen hat sie das Herz ihres Frauchens.

Schaf [node:read-more:link]

Recorded in Hackensack

Just Squeeze Me, klingt es aus den Lautsprechern in einer Aufnahme, gut 55 Jahre alt, mit Red Garland, John Coltrane und Miles Davis, Paul Chambers und Philly Joe Jones machen den Rhythmus. Erst nach Minuten überhaupt das Tenor von Coltrane - noch nicht so tiefschürfend, irgendwie auch, als ob das Mikro an einem vollkommen falschen Platz steht.

Trotzdem schön. [node:read-more:link]

Die Erde ist eine Scheibe

Bach Moll

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