Philosophie

Zwischen 8 und 9

Wie ich mich heute fühle. Dem Anschein nach. Und weil Samstag ist. ICH HABE DA KEINE LUST MEHR DRAUF! aber man muss sich ja fügen und das leben eben besser leben als man von "natur" aus müsste. Ich nenne das Bild einfachheitshallber "Gefühl 9", benannt nach der Zahl die auf die Acht folgt. Womit auch die Achtsamkeit und die Achtung mit angesprochen sind. Darüber IST MAN ABER HERAUS! jedenfalls so um einen herum. Interessant vielleicht zu erwähnen, dass die 9 sogar im Wort Mensch9eit vorkommt, was einem – und wohl mit mir den meisten – zuerst gar nicht auffällt. [node:read-more:link]

Man kommt sich so vor, als versperre man nur den Blick aufs Regal. Foto: Hufner

Vier ist genug ˜ 1

Die Logik und der Computer haben es eigentlich vorgemacht. Strom an oder Strom aus. Drinnen oder draußen. Regen oder Sonne. Sie operieren mit Ja und Nein und kommen damit immerhin sehr weit. Welchen Luxus leisten wir uns eigentlich mit den ganzen vielen Buchstaben und Zeichen. Hat sich mal jemand die Zeichentabelle eines modernen Fonts angesehen? [node:read-more:link]

Zwei Zeichen. Illustration: Hufner

Hume, Hobbes oder Keks- oder keiner von allen dreien

Wir leben in der besten aller Höllen.

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Wahrlich, ich belle euch ... . Foto: Hufner

Kritische Masse

Da fällt mir ein, warum schreib ich nicht endlich auch mal eine Enzyklika? Wahrscheinlich, weil man Latein etwas zu schlecht dafür ist. Also rein formal. Das ist schließlich immer noch die beste aller Ausreden.  [node:read-more:link]

Philosophie heute - Matthäus

„… fehlt die Kondition, entsteht Unkonzentriertheit und das Spiel läuft nicht mehr rund.“1

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Übersetzungen!

L'homme est né libre, et partout il est dans les fers.
Mensch ist frei geboren und überall liegt er in Ketten.(Google-Übersetzung)

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Im Netz. Foto: Hufner

Spruchweisheit - Geniekult

Er war mit seinem Tod seiner Zeit um Jahrzehnte voraus. [node:read-more:link]

Der Kreis

Immer mehr dreht man sich im Kreis. Angefangene Bücher werden 10 mal angefangen. "Die Interaktivität bedroht uns von allen Seiten", schreibt Jean Baudrillard in "Die Intelligenz des Bösen".1 [node:read-more:link]

Weißer Rasen

Was man wohl wahrnimmt, ist die Differenz. Dinge unterscheiden sich aber immer, mithin nimmt man alles wahr. Man nimmt nur das nicht wahr, was man nicht unterscheiden kann. An einer weißen Wand, das Weiße im Detail. Im Orchesterklang die Harfe, die Violine am dritten Pult. 

Aber die Weiße und die Musik wären nicht so, würden sie das Ununterscheidbare nicht zeigen.  [node:read-more:link]

Hörsaal im Museum. Foto: Hufner

Es gibt ein falsches Leben im richtigen

Jetzt reden sie vom Untergang des Abendlandes, weil 25 Millionen Exemplare des Korans in deutschen Städten verteilt werden. Es liegen nährungsweise 25 Millionen Bibeln in Schubladen deutscher Hotels. Und: Hat es geholfen? Mehr als 25 Millionen Deutsche, die Privatfernsehen schauen haben dem Abendland auch nichts anhaben können. Oder wahrscheinlich trägt das Privatfernsehen mehr zum Untergang bei als Bücher im Regal.  [node:read-more:link]

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