Geistiges Eigentum

Wertschätzungskultur (Begriff des Deutschen Kulturrates)

Jedes Jahr, immer die gleiche Zeit, 23. April, wird der Tag des geistigen Eigentums begangen. Und jedes Jahr kommen die Reden vom Himmel gepurzelt. Zum Beispiel vom Deutschen Kulturrat: Deren Geschäftsführer salbadert schön: [node:read-more:link]

Kunst ist schön, kostet aber auch Arbeit irgendwie. Foto: Hufner

Zur Eigentumsfrage

Fichte in der Zurückforderung der Denkfreiheit ... [node:read-more:link]

Das Grab von Fichte und seiner Frau in Berlin. Foto: Hufner

Geistiges Eigentum als Rohstoff der Zukunft

Weiter in der Aufarbeitung der Vergangenheit. Ebenfalls 1999 entstand dieses Fragment zum Thema „Geistiges Eigentum als Rohstoff der Zukunft“. Das war auch damals ein Schlagwort. Hier wurde in einem Fragment der Versuch unternommen, die Begriff in Relation zu setzen. 

Tanker Eigentum. Foto: Hufner

Die Bedeutung des Eigentumsbegriffs hat sich in der letzten zeit nachhaltig verändert. Denn im Prinzip ist das, was man gemeinhin unter Eigentum im Sinne des Grundgesetzes versteht nicht vermehrbar. Das Eigentum an Grund und Boden, das Eigentum an materiellen Ressourcen ist prinzipiell beschränkt. Hier geht es eigentlich nur um Umverteilung des Bestehenden. Nur die Verwertung des materiellen Eigentums lässt sich verändern. [node:read-more:link]

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