Glück

Kierkegaard und Wittgenstein

99 Jahre Erkenntnisdifferenz.

Wittgenstein (1942):

„Ein Mensch ist in einem Zimmer gefangen, wenn die Tür unversperrt ist, sich nach innen öffnet; er aber nicht auf die Idee kommt, sie zu ziehen, statt gegen sie zu drücken. “1

Kierkegaard (1843): [node:read-more:link]

Glück am Kiosk. Foto: Hufner

Viel Glück

„Insofern also die Erziehung eine Kunst ist, kann sie fast unmöglich zu einem günstigen Resultat führen, weil das zu ihrem Erfolg notwendige Zusammenwirken in niemandes Gewalt steht. Höchstens kann man sich dem Ziel durch viel Mühe und Sorgfalt mehr oder weniger nähern, um es aber wirklich zu erreichen, dazu gehört viel Glück.“ [node:read-more:link]

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