Texte fürs Blog

Bammel vor Semmel

Ich denke, ich habe jetzt eine Methode gefunden, wie ich Semmel ansemmeln kann ohne dass er böse werden kann. Ich mache eine Umfrage, so ganz hübsch repräsentativ mit der Macht des KuLTurbLOgs. Also hier die Frage:
!++7++!

Kommentare

Da stimme ich nicht mit ab. Ich heiße ja nicht Adenauer, oder?

Danke sehr! Endlich eine nützliche Umfrage. :-)

herr semmel, sie können doch mit ja stimmen, ja führt sowieso ;o)

Wie auch immer man abstimmt. Es ändert sich nie etwas.

Bei 12 Stimmen hat noch keiner gewollt, daß der Herr seiner (also semmel seiner) armen Seele gnädig sei. Glaubt man nicht an Gnade? Oder daß semmel eine arme Seele hat? Oder daß es einen Herrn gibt? Daß überhaupt etwas sei? - Dann möchte ich mich beschweren, Herr von Huf, daß nämlich jemand mir meine Gegenstimme weggenommen hat. Das geht so nicht weiter.

Der Herr ist /jeder/ Seele gnädig ;-)

Und ich wünsche mir zwar auch, dass der Herr Semmel weiterbloggt. Aber ich stimme nicht ab, denn wenn Abstimmungen etwas ändern würden, wären sie schon lange verboten ...

Mit der Gnade kenne ich mich leider nicht so aus. Aber mit den Gegenstimmen. Sie stimmen gegen. Contra sozusagen: Punkt.

Als der Semmel noch ganz klein war, hat er heimlich nachts in seinem Bettchen immer mal wieder den direkten, offensiven Kontakt mit dem lieben Gott versucht. Da das nicht von Erfolg gekrönt war, hat der Semmel den lieben Gott schon recht früh rechts liegen lassen und irgendwann ganz aus den Augen verloren. Ganz pragmatisch eigentlich. Insofern wird der jetzt auch nicht erwarten, dass der liebe Gott ihm oder seiner Seele gnädig ist.

WAS IST DENN SCHON WIEDER?

Das hättest du ja jetzt nicht unbedingt erzählen müssen!

Aber nun kusch zurück in den Sarg. So ein Erzählkalb aber auch.

Ich muss mich für ihn entschuldigen. Und werde ihm mit dem Spaten noch eins überziehen. Oder zwei.

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