Texte fürs Blog

Das Wunder von Baden-Baden

Um den Schlager scheint es nicht gut bestellt zu sein. Vor allem nicht um seine einzige noch real existierende Form, den deutschen. Wir brauchen wieder einmal jemanden, der sich dazu bekennt, öffentlich, lächelnd. Ja zum deutschen Schlager – mit dieser aufregenden Werbekampangne versucht sich der SWR in Baden-Baden und treibt zu diesem Zweck Landesväter (Beck – das SPD-Wunder), Landesmütter (Dagmar Berghoff – das Nachrichten-Wunder) und Landesfußballer (Horst Eckel – vom Berner Wunder) auf Bussen des öffentlichen Nahverkehrs durch die Straßen wie die sprichwörtliche Sau.

Landesvater Kurt Beck sagt “Ja</p>
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Kommentare

Den 'Du bist mein Reim auf Sch(m)erz'-Kunze hätte man noch auf den Omnibus kleben können. Dafür taugt er. Zu mehr aber nicht.

Aber den kennen ja noch weniger Leutchens. Das Trio Dagmar, Horst und Kurt kennen nun zwar auch immer weniger, ... aber da fällt mir auf, dass die drei ja nur wegen des Vornamens gewählt wurden. Hermann Kunze wäre gegangen oder Jochen oder Ansgar.

Ich rede schon vernebelt.

Kunze, Kunze...steht der nicht in einer Reihe mit einem Westernhagen und einem Grönemeyer?

Zumindest sagt er das ständig.

Beck sagt auch gerne ja zum Badener Spätburgunder und zwar literweise.

Darf das denn der Beck überhaupt, als Rheinland-Pfälzer? Oder irre ich hier in der politischen und alkoholischen Geographie?

Kunze steht zumindest in einer Reihe - zusammen mit Waggershaus und Connylein, Monrose und dem Frauenverdreher. Sowie mit dem Tatort-Sänger mit Vollbart, dessen Name mir nicht einfallen will, der aber aus dem Norden Deutschlands kommt (Lange oder Lanze, achichhabs Lage, Klausi).

Manuelles Trackback von http://www.platte11.de/blog/frau-el...

"Martin Hufer "spießt einen Artikel von Claudia Elsässer auf": Das Wunder von Baden-Baden. In dem Zusammenhang finde ich drei Dinge bemerkenswert: Erstens greift sie eine Diskussion auf, die Axel Brüggemann vor rund einem Jahr begonnen hatte (...)"

Übrigens, Martin, hast Du (ich sage in guter Blogger-Tradition "Du"...?) jemals zuvor von Claudia Elsässer etwas Geschriebenes gesehen? Ich nicht. Sollte es Ihr erster Artikel sein, so hat sich Frau Elsässer jedenfalls schon vollkommen auf die Linie ihres Chefredakteurs eingeschworen.

Keine Ahnung, ob es die wirklich gibt. Am besten, man fragt Herrn Brüggemann. Der sollte es doch wissen. Im Zweifel geht man auf Stilkritik.

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