Texte fürs Blog

Der Himmel über Berlin

Der zeigt sich unbeeindruckt. Kann man so vielleicht doch nicht sagen.

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Auf jeden Fall ist es dies netter als das Gebelle über Arbeiter und Journalisten, Blogs und Zeitung. Nichts dagegen, dass man sich die eigene Sphäre Gedanken macht, überhaupt nichts einzuwenden, wer ist man denn? Freilich erinnern andere Debatten doch eher an alte Glaubenskriege wie zwischen Apple und Microsoft, zwischen Linux und Rechenschieber, zwischen Coca-Cola und Pepsi-Cola, zwischen Darmdünnfluss und Magenkotzeritis, zwischen Michael Jackson und Prince, zwischen Rattle und Thielemann, zwischen Wagner und Brahms, zwischen Bio und Öko, zwischen Himmel und Hölle, zwischen Adorno und Popper, zwischen Köln und Düsseldorf, zwischen Heifi und Heifei, zwischen Pinguin und Eisbär, zwischen Schallplatte und CD, zwischen Hoch und Tief, zwischen Petersburg und Leningrad, zwischen Pippi und Ernie, zwischen Mama und Papa, zwischen Hose und Rock, zwischen Strumpf und Socke, zwischen Flip und Flop, zwischen Lotto und Totto, zwischen Hörzu und Gong, zwischen ct und Chip, zwischen Mercedes und Benz, zwischen der und das, zwischen hüben und drüben, zwischen Maas und Memel, zwischen Osten und Westen, zwischen Fluss und Kanal, zwischen Vogel und Maus, zwischen Leviathan und Behemoth, zwischen FC und VfB …

Kommentare

Wie konnte das passieren? (Ich sags mal im Vertrauen, es gibt fremde Worte und Fremdworte - und ganz bestimmte habe ich nicht gelernt, mir anzueignen - da gehören die Typies mit hin).

Die andere Antwort ist: Monotonie!

… heteronom und heterogen und polygam.

You vergassestest: Phäno und Genotyp. Und: Was ist eigentlich dero Gegentheil von Dichotomie?

Sooo aan scheenes neijes Objektiv!
Zackra aba ooch!

Nokloar. Da werden die Beobachtungen auch gleich objektiver und weitwinkliger.

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