Texte fürs Blog

Einundwirzig

Ähem, einundvierzig. Das wäre besser. So wird jeder Tag besser, von Monat zu Monat, von Jahr zu Jahr, von Jahrzehnt zu Jahrzehnt, …

Ein „weiß ich nicht“ wird zur Gewissheit, zur absurden vielleicht (Sound-MP3 — unter Verwendung von diesem und jenem und ihr, mit Dank für jenes).

»Das Innere ist uns verborgen.« — Die Zukunft ist uns verborgen. — Aber denkt der Astronom so, wenn er eine Sonnenfinsternis berechnet?
fragt Wittgenstein in seinen „Philosophischen Untersuchungen“ auf Seite 358. Tja, eigentlich eine merkwürdige Fragestellung. Man käme doch voraus, aber die Sonnenfinsternis ist zweifellos etwas anderes als das Innere. An anderer Stelle (S. 335):
Bedenke auch dies: Rot und Grün kann ich nur sehen, aber nicht hören, — die Traurigkeit aber, soweit ich sie sehen kann, kann ich sie auch hören.
Das Manko der Ungenauigkeit wird zur Vervielfachung der Wahrnehmungsmöglichkeit. Wenngleich auch um den Preis der Verborgenheit — die gleichwohl selbst so verborgen bleibt wie offensichtlich ist.

Kommentare

Ach was. Steinbock? Darf Böser Quiri gratuliri?

So wirst du niemals zu uns Alten Säcken gehören. 41? Junger Hüpfer!

Glückwunsch auch von einem drei Jahre jüngeren Hüpfer :-)

Herzlichen Glückwunsch von einer, die vor der sich dieses Jahr einstellenden 4 vor der 0 „zittert“. ;o)

Dankedankedanke. Ich werde alle Grüße meiner Mama ausrichten. Ich danke auch den Leuten der Universitätsklinik Münster/Westfalen, die mich ans Kliniklicht brachten, meinen Geschwistern und Freunden für ihre Geduld mit mir. Und auch irgendwie allen, die mich nicht leiden können. Das beruht meistens auf Gegenseitigkeit. Ich bin froh, nun endlich volljährig zu sein und ein ausgewachsener Mann in den allerbesten Jahren.

Ansonsten ist heute ja auch üblicherweise Vereidigungstag des amerikanischen Präsidenten. Den Cartoon dazu gibts bei Jibjab: http://www.jibjab.com/lowba...

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