Texte fürs Blog

Gegenstelle - Gegenställe

Wenn Blogs riechen würden, dann wäre man großen einen Schritt weiter. Manche stinken nämlich erbärmlich nach Selbstverzehrung. Manche riechen nach Biesel, andere nach Angepisstheit. Schwall über Schwall strömt es in die eigene Butze, die vielleicht noch erbärmlicher riechen mag, wer weiß das schon. Die Oberstinker sind dabei häufig recht gute Schnüffler zugleich und braten sich gerne eins über.

Das alles wäre ja der Rede nicht wert, wenn denn all die wüssten, die manchem Geruch nachgehen als seien es Sexualblogstoffe, auf was sie sich da einlassen, wenn sich da einlassen.

Wobei: forum- und newsgrouphocherfahrerene wie angeblich (oder wirklich) entlaufene Journalisten(heinis?, -hanseln?, xxxx?) hebeln, ermächtigt durch manche Ohnmacht, die man selbst schon auch mal macht, sich einen ab. Die einen nehmens mit Geduld, die anderen ignorieren es selbstbewusst.

Es wird Zeit fürs zubettegehn. (Wie etwas im Sande verläuft …).

Und wer sagte da noch, dass Geld nicht stänke. Yabbadabbahoo! Alles geht nach Maß, nur gilt gleicherlei nicht einerlei in dieser Blogworld. Man war sich dann doch gerne zu frei, unhöfliches Dampfgeplauder in die Welt zu entlassen. Manchmal gar recht ordentlich mit polemischem Zugriff, meistens jedoch nur wie Mobrotze feingedrillt.

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