Texte fürs Blog

Ist Google erst mal weg

merkt man es sofort. Die Blogwelt heult da teilweise auf und die Techwelt sowieso. Wenn nebenan jemand wegstirbt und vorsichhinmodert, merkt mancher es nach Tagen erst. Nichts neues, war immer schon so. Wie sangen die Puhdys einstens: Wenn ein Mensch lange Zeit lebt ...

Es ist ja nicht weiter schlimm und auch kein Grund zum Bejammern der Zustände, es ist einfach nur die angemessene Reaktion. Eigentlich muss man sich darüber nicht wundern oder staunen. Es ist ein Übergang woanders hin – das kann einem gefallen oder nicht.

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Kommentare

ich bin der erste, der da rechts ARSCH angekreuzt hat. keine ahnung wieso, aber es ist wohl mein niveau.

Ach das Niveau ist doch nicht dein Besitz, mein bac, dein bac, mein niveau. Aber der Besitz ist andersherum längst eingetreten. Du bist vielleicht noch einer der Letzten, die ein bisschen mehr sich selbst gehören als wem anders. Vielen, meine ich, ist dieses Vergnügen (aber auch diese Aufgabe und der Auftrag) nicht mehr gegeben.

Autarkie - zumal inneletuelle - ist spätestens seit der Erfindung von irgendwas ein lustiger Spass von Pseudoeskapisten. Spätestens - wenn nicht seit dem Heu. Wir sind die Borg.

Nur viel ineffizienter. Aber im Prinzip ja. Nämlich überflüssig.

Die Borg sind andererseits doch im Prinzip das Open-Source-Projekt auf Lebewesen übertragen, oder? Mit einer ganz tollen API.

Aufstehen, Semmel!

Ach, Google wieder da??? Na, Gott sei Dank. Ich hätt' nimmer weiter gewusst. Püh, Schwein gehabt.

Mach dich da mal nicht so lustich drüber. Ohne Google ist die Welt wirklich Elend. So hundeelend; es ist das Ende. Google ist wie das Zentralhirn des Menschen. Fällt es aus, ist alles aus.

Aus, aus, aus: das Spiel ist aus.

Gähn...

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