Texte fürs Blog

Mannomann

Wenn man so mal bei A-Bloggers hineinschnuppert, wie ich das mit der Urteilskraft ab und an mache, bekommt leicht man Ausschlag. Und dann Aufschlag. Eine hübsche Runde von Spaßvögeln ist da unterwegs, die allesamt wie dermaleinst Robin Hood auf dem Weg sind, alles — und den ganzen Rest dazu — zu retten. Journalisten und Privatpersonen, mal mehr das eine, aml mehr das andere, mal mit Nachnamen, mal ohne, mal unter Pseudonym mal ohne. Mal mit Werbung, mal mit ohne, oder anders wenigstens. Alles das passiert da, einer wischt dem anderen eins aus. Alle schauen hin und und senfen dazu. Dons winken, Herrscharen von Claqueren prasseln mit. Auf dem Spielplatz ist aber wenig Freiraum für neue Mitspieler. Wenn nur manchmal wenigstens nicht so grimmiglich wäre.

Alles verläuft im Sande …

(Manche würden sagen auch „im Sumpf“, aber das ist nicht richtig, im Sumpf ist es blubbermoorstill, weiche Moose schlucken untadeliger Leute Absunk.)

Gedanken zum Bloggggen macht sich auch die Berliner Gazette.

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