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Mozart

170 CDs …

Ich tauche mal ab.

Kommentare

hab ich auch vorgestern geliefert bekommen; erstes reinhören in die 38. und 39. Sinfonie durchaus vergnüglich; gestern dann freimaurermusik, vieles sehr zauberflötig; und noch das erste streichquintett, etwas verhallt, aber ordentlich gespielt; und wann passiert es schon mal, dass die bratschistin als erste genannt wird (nobuko imai); jetzt muss ich auch mal die cd-rom reinschieben; vielleicht entschädigt die ein bisschen für die spartanische ausstattung
a(ma)dé

Die CD-Rom taugt nicht viel. Aber bitte: 90 Euro für 170 CDs. Man darf auch nicht zu viel erwarten. Am besten, man kauft sich das Köchelverzeichnis dazu und die Libretti und ein gutes Buch und und und ...

Ich habe auch Aufnahmen von „eloquence“, die durchaus nicht schlecht sind /*duck*/.
Darf man hier „eloquence“ sagen?

Warum nicht? Das ist doch das „Billig“-Label von der Deutschen Grammophon [jetzt zu Universal gehörig]? Die haben so manche Perle. Da gibts nichts zu ducken. Wenn es gut ist, ist es gut.

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