Zettelkasten

Politikers Schatzkästlein

Wieder eine neue Politikerin über taktlos etwas kennen gelernt. Agnes Krumwiede, die im Ganzen recht herbe ist. Vor allem aber verbissen. An Statements mangelte es ihr nicht, und auch nicht an replattisierenden Repliken. Gelernt habe ich also, dass man ein Chauvinist ist, wenn man einer Frauenquote nicht nur etwas positives abgewinnt. Insbesondere dann, wenn sie gar nicht das Zentrum der Argumentation stellt sondern nur die Brücke.

Offenbar muss man in der Politik diesen schnelle Reaktion aufweisen, damit man nicht verschlafen wirkt. Dass man damit andererseits leider nur die bekannten Vorurteile bestätigt. Freund und Feind müssen innerhalb von Sekunden gefunden werden, die Kompetenz muss ebenfalls in wenigen Sekunden dargestellt werden. Das Wissen auch sowie die Allmacht.

Ich weiß ja nicht.

Kommentare

It's Showtime.
Auch gesundheitspolitisch haben wir ja jetzt einen gut aussehenden jungen Mann, der uns als "vom Fach" verkauft wird.

Und schau, es wird sich bei der Frau K. vielleicht um eine Art Palliativbeauftragte für die bundesdeutsche Orchesterlandschaft handeln. Durchsetzung der Frauenquote als präfinale Psychotherapie. Schöner wegrationalisiert werden im guten Gefühl politischer Korrektheit. Das ist doch auch was!

Schärfstens analysiert.

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