Texte fürs Blog

Stöckel-Spiel

Ich kann ja bald Mikado mit den Stöckchen spielen. Semmel und Buster schlagen einen nach Kuriositäten. Was immer das ist. Buster hats versucht zu erklären. Ich werds aber nie kapieren. Aber ich klaue mir mal was zusammen:

1. dito Buster, dito Semmel: Ergänzung: Dennoch kann ich sogar Walzer im 4/4Takt tanzen. Das nennt man rhythmisch-sensorische Hypermotortektonik.

2. Die bestimmte Negation. Ich bin und war das, was man früher bezeichnet hätte als Spießer-Freak, wenn einem das jemals eingefallen wäre. Was unwahrscheinlich ist, da die Menschheit im großen und ganzen nicht ohne das Wissen um Pro- und Anti-Fraktion leben kann. Individualität ist immer ungeheurer.

3. Mein Lyrik-Regal.

4. Genau wie mein Papa. Jedes Jahr ein neuen Fotto. (Also fast.)

5. Raucher-Nichtraucher. Mit Bezug auf Semmel. Keine Suchtgedanken. Nichts. Schwankung zwischen Nichts (tage-, wochenlang rauchfrei) und Kampf (zackzackzack). Semmel hat aber trotzdem vollkommen Recht.

6. Ordnungschaot. Allein ein Schludri, zusammen ein Fanatiker.

7. Widersprüchlicher Charakter. q.e.d.

Ich denke, ich war der letzte, der das Stöckchen bekommen hat. Halt! Nee. Aus reiner Laune heraus reiche ich das Stöckchen weiter an den Deutschen Musikrat und aus reiner Nächstenliebe an die „Berliner Gazette“ — die bestimmt so eine Kinderkacke voll daneben wird finden.

PS: Kann es sein, dass ich irgendwie genervt bin und gerade keine Lust auf Blog und so habe.

Kommentare

Ich sag ja, es wird Zeit sich was Neues zu überlegen. Ich weiß nur nicht was. Zu blöde aber auch.

ad1: Wahrscheinlich lässt Du dich führen?
ad2: Was ist „bestimmt“? Die Individualität? Nur durch Dich?
ad5: redunzl hat recht, fast ;-).
ad6: Oh ja, und wie gut ich das kenne und wie sehr das keiner einer versteht!

Aber meine Herren.

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