Texte fürs Blog

Von Warmschränken und anderen Gerüchen

Es war so, mein Nachbar informierte mich vor einer Woche, dass es in meiner Wohnung erbärmlich stinke. Das macht mich einigermaßen unruhig, da ich einige Wochen nicht in meiner Wohnung war. Eine Woche später, heute, habe ich die Wohnung wieder erreicht, betrat die Wohnung und zweifelte an den Sinnen meines Nachbarn. Geht doch. So schlimm ist es nicht. Die ausgetriebenen Zwiebeln mussten es sein.

Denkste. Es war der Kühlschrank, den ich dann öffenete. Und es war zum Heulen. Schimmel und nach Öffnen des Gefrierfaches hergottserbärmlicher Gestank. Kotz und würg.Wirklich würgwürgwürg.

Innerhalb einer Stunde war das Teil wieder gereinigt, aber stinken tat es trotzdem noch. Und wie. Das Teil springt nicht mehr länger als ein paar Sekunden an.

Produktion in München. Wer fehlt? Der Regisseur. Hat sich den Termin für morgen notiert.

Fahrt von Berlin nach Regensburg. Noch telefonsich versicherte man mir, die Kreditkarte genügt als Ausweis, trotz fehlender Bahncard. Auch das nicht. Nachzahlung und vermutlich muss ich das Geld auf Basis eines Anstellvorgangs zurückbekommen.

Kostet alles Zeit. Macht keinen Spaß.

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