Texte fürs Blog

Und dann erschuf Google den Menschen

Passiert einem immer häufiger. Erste Anlaufstelle für digitale Gehirne, google mal doch nach. Das ist zwar keine so bahnbrechend neue Erkenntnis, aber Strappato hat es dennoch sehr hübsch formuliert:

"Definition von "Öffentlichkeit" der Digital Bohème: Öffentlich ist alles, was man googeln kann." (Strappatos Kommentar in rebellen ohne markt)

Und damit schließt sich die Ausgabe einhundertwasweißich der Urteilskraft.

PS: Es soll ja Dinge geben, die es laut Google nicht gibt. Wenn ich mich nicht irre, gibt es dazu sogar einen Wettbewerb. Ganz bedenkenswert finde ich eine auch nicht so neue Erkenntnis: Dass man früher nämlich mehr wusste, obwohl man heute mehr wissen könnte. Die Probe aufs Exempel liefern die Wörterbücher von Grimm oder benamte Ortschaften in alten Lexika.

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Kommentare

Der Gefragte errötet und verspricht Besserung ;-)

[...] heute in der Nachbarschaft gefragt. Nein, dieses Blog ist noch nicht vergessen; der Autor kann sich sogar noch an das Passwort [...]

Wenn ich richtig zitiere:

"Die Welt ist eine Google"

(irgendein Kabarettist)

Ich finde es immer noch amüsant, dass ich damals in der Suchmaschinen-Linkliste von 98 oder 99 kein Google eingetragen habe. Mein Favorit damals war infoseek. Lange ist das her.

Nathan!

MetaGer gibt es noch und es hat sicher auch noch seine Anhänger. Ich habe mir sagen lassen, dass manche Leute MetaGer zur Selbstfindung im WWW nutzen ;-)

Selbstfindung? Echt? Gibt es eigentlich Informationen darüber, wie viele Leute aufwachen und dann nicht mehr wissen, dass sie beispielsweise ein weblog im Internet zu stehen haben?

Das waren doch auch die Zeiten von metager... gute alte Zeit.

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