Texte fürs Blog

Enthüllungen über Höna

Die Enthüllungen über Schworznegger und Molly reißen ja nicht ab. Im Hönastall geht die Post ab. Und das alles nur wegen einer Bänd.

Hüppel: Jetzt kommense mal dicht an den Bildschürm ran. Ich muss ihnen da was ganz im im Vertrauen stecken.

Jetzt mal unter uns

Dass es zwischen Schworznegger und Molly nicht mehr so läüft ist ja kein Geheimnis. Die Molly übt ja, soweit ich weiß - man weiß ja nie -, also die übt heimlich, wenn der Schworznegger pennt (also das ist ja noch eine ganz andere Geschichte) selbst das Krakelen. Hat sich im Netz so eine Anleitung fürs Krähen heruntergeladen.

Das soll ja in Deutschland verboten werden - also das Internet und das Daunenloden. Da gibts ja auch so einen Kran, äh, Hahn, der da vor allem solche Tärrorristen wähnt. Schworznegger ist also eben so ein Lafendorder-Man. Sie kennen sicher die Filme. Robohahn undso.

Aber ich glaube, ich sage jetzt schon zu viel. Will ja nix gesagt haben. Lassen Se mich mal vorbei. Also ich habe ja nichts gesehen oder gehört. Schauns, gehn Se mal beiseite. Von mir wissen Se nix. Ich muss jetzt meine isometrischen Übungen machen gehen.

Jetzt muss ich auch schon weiter

Hüppel (vorsichhingrummelnddenkend): Die Moral, so fern sie auf dem Begriffe des Menschen, als eines freien, eben darum aber auch sich selbst durch seine Vernunft an unbedingte Gesetze bindenden Wesens, gegründet ist, bedarf weder der Idee eines andern Wesens über ihm, um seine Pflicht zu erkennen, noch einer andern Triebfeder als des Gesetzes selbst, um sie zu beobachten. Wenigstens ist es seine eigene Schuld, wenn sich ein solches Bedürfnis an ihm vorfindet, dem aber alsdann auch durch nichts anders abgeholfen werden kann; weil, was nicht aus ihm selbst und seiner Freiheit entspringt, keinen Ersatz für den Mangel seiner Moralität abgibt. – Sie bedarf also zum Behuf ihrer selbst (sowohl objektiv, was das Wollen, als subjektiv, was das Können betrifft) keinesweges der Religion, sondern, vermöge der reinen praktischen Vernunft, ist sie sich selbst genug. [Auf einen Hinweis Busters]

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Kommentare

*grins* ich gebe Liisa recht und erteile Genehmigung für den nächsten Urlaub (mit Kameras natürlich). Der „Ich muss jetzt weiter“ ist unglaublich gut. Hat so was von einem Tüp der seinen täglichen Nachmittagsspaziergang durch Königsberg macht. Also wirklich gut jedenfalls.

Da danke ich herzlich.

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