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Kindererziehung

Endlich mal wieder etwas ausführlicher eine Beratung beim kleinen Kinde genommen, weil ich mich über das große Kind beschweren musste, da es zum wiederholten Male irgendwelche Termine mit den schwächsten Argumenten verträllert hat.

Heute also gelernt:

„Man erzieht Kinder nur bis zu einem gewissen Alter. Sein gewisses Alter ist überschritten."

Und was lernt das einem?

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Kommentare

"Und was lernt das einem?" Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben! ;o)

Jajaja. Und da reden sie dann überall von lebenslangem Lernen. ;-)

Es ging ja nicht um lebenslanges Lernen, sondern darum, dass das Erziehen kein lebenslanger Prozeß ist, sondern irgendwann eben aufhört/aufhören sollte, frei nach dem Motto "Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr!" ;o) Lebenslanges Lernen wiederum ist lebenslang, ob man nun will oder nicht - das Leben ist ein ganz anderer Lehrmeister als Eltern oder Lehrer - und mancher lernt dann auf diese Weise doch noch, was in den Jahren, da Erziehung durch Eltern/Lehrer noch möglich war, noch nicht saß. :)

Ganz deiner Meinung, Liisa. Wenn es nach mir ginge, würde ich in vielen Situationen die Leinen radikaler kappen. Ich denke nämlich auch, dass das Beglucken nicht unbedingt zum Beglücken des Begluckten führt. Andererseits ist die Nahtstelle zwischen Ignoranz, Verwahrlosung und Übermächtigung hirnrissig mit sich selbst identisch.

Der Einfluss der Eltern wird sowieso meiner Meinung nach komplett überschätzt. Ab einem "gewissen Alter" ohnehin.

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