On This Day - June 2nd

Plan & Spar – oder: Ich fahr Taxi

Zukunftsmusik

Nochmals Bica, Black und Möbus

Deutsch die Uhr, deutsch der Klang

Selbstüberschätzung einerseits …

Regensburger Arkadenist es sicherlich mit einem neuen Rucksack in ein Lebensmittelgeschäft mit NonFood-Abteilung zu gehen und drei Liter Milch, zwei Liter Apfelsaft, vier Flaschen alkoholfreies Bier, sechs 1½-Liter-Flaschen Sprudelwasser, zwei Gurken, sechs Äpfel, ein paar Bananen, ein Antennenkabel (5 Meter), einen Rettich, etwas Tomaten, Backerbsen, Nudeln und anderen kleineren Schnickschnack einzukaufen. Das waren dann insgesamt 28 kg totes Gewicht. Für mich die „kritische Masse“ des Erträglichen, sozusagen. Und ich sah dabei wohl aus wie Karl der Glöckner. Es sollte eigentlich gar nicht dazu kommen. Denn wie früher einmal wollte ich doch Sprudel selber machen. Ein bisschen einfacher als in der Hobbythek, aber im Prinzip schon genauso.

Friday Vier

Goppel-Fernsehen

Raubkopierer-Fernsehen

Die Familie auf der Barrikade, Honoré Daumier

Kunst und Mensch (Bildkritik)

Brummbrummbrumm. Der Jazz geht um. Ich habe lange nachdenken müssen, bis mir der tiefgreifendere Sinn dieses Bühnenaufbaus aufgefallen ist. Es handelt sich um eine aufgeklärte Veranstaltung. Als Besucher wird man nicht bevormundet, welche Bühnen man sein Augenmerk schenken möchte. Links die stillgestellte Variante, die gezähmte Vision einer Welt der Mobilität, der Freiheit schlechthin: Das Auto. Der Gott unserer Eltern, vielleicht sogar unser eigener. [node:read-more:link]

Das Ohr

Das Ohr ist schon ganz wichtig. Eigentlich. Auch das linke. [node:read-more:link]

Toleranz

die. Ich war vielleicht nicht immer gegen Toleranz, aber schon seit vielen Jahren. Denn Toleranz ist ein Zeichen für Respektlosigkeit. Man toleriert sich zu Tode. Dagegen war ich immer für Diskussion mit Argumenten. „Toleranz ist tot“ – der Begriff ist leer.

Es kommt drauf an, was man zu sagen hat, nicht auf das, hinter welchen Werten man sich verschanzt, um dann tolerant in der eigenen Burg zu wüten. Einvernehmliche Soziophobie.

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Zufall

der, [oder auch die,]

Die Zufalle schnappt zu. [node:read-more:link]

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