Zettelkasten

Im Zettelkasten finden sich eher kürzere Beiträge, durchaus nicht unwichtige, aber eher nicht allzu diskursive.

Feuerbach und das Internet

Die Blogger und Marken haben das Internet nur verschieden interpretiert,
er kömmt drauf an, es zu erfinden.

[NSA]

Wir haben es nicht erfunden, wir haben es nur geliehen. Zu Bedingungen anderer. Das Internet muss erst noch erfunden werden. [node:read-more:link]

Flaschen sind wir doch alle. Foto: Hufner

Gesellschaft und Screen (Wort zum Sonntag)

Es ist doch einigermaßen erstaunlich, wie viele Menschen sich mit der Gestaltung von Spülmittelflaschen, Internetseiten, Noten, Bildern, Essen und Wohnungen ... beschäftigen und wie wenige mit der Gestaltung ihres eigenen Lebens.

PS: Jetzt muss ich Wäsche zusammenlegen gehen.
PPS: Frei nach Kürnberger

  [node:read-more:link]

Das Leben lebt nicht. Foto: Hufner

Vor 20 Jahren

Mein erster Arbeitstag bei ConBrio. Eine kleine Erinnerung … [node:read-more:link]

Das Telefon. Foto: Hufner

Rückfrage - Kronzeptkrunst

Das Problem mit der Kronzeptkrunst ist, altertümlich gesprochen, es fehlt entweder das Kronzept oder die Krunst in der Kronzeptkrunst. Ersteres bedarf nicht der zweiten, die zweite setzt das erste voraus, lässt es aber hinter sich. Es ist ein bisschen wie mit einem erklärten Witz. Sinnlos. [node:read-more:link]

Kronzeptkrunst. Foto: Hufner

Privattentate – Oder: Kann man mit einem Flugzeugträger Kunst machen?

Dilemma des modernen Netzbewohners: Er will seine Privatsphäre schützen und zugleich nach außen sichtbar sein.

Punkt 1: [node:read-more:link]

In der Öffentlichkeit. Foto: Hufner

Gesellschaftslärm - die dauercholerische Gesellschaft

Zum soeben gesagten muss man das folgende ergänzen: Es heißt ja, eine der wichtigstens Währungen gesellschaftlicher Art sei die der Aufmerksamkeit. Nur wer Aufmerksamkeit erhascht, wird bemerkt und wahrgenommen. Nicht so unwahr das Ganze. Doch hat es seine ganz präzise Grenze. Wo alles schon überlaut ist und überhell, hört man nichts mehr besser sondern erzeugt nur Stress. [node:read-more:link]

Kletten an der Sonne. Foto: Hufner

Angehäufter Haufen

Ich habe mal eher zufällig wieder ein Buch von Buch Michel Foucault zur Hand genommen. Es stand mir direkt vor den Augen und hatte den Titel: Ästhetik der Existenz. Da habe ich nicht weiter drin gelesen, weil es komplizierter oder langweiliger oder ichweißnichtwas schien als manches andere Buch vom gleichen Autor. [node:read-more:link]

Schalter mit falschen Funktionen. Foto: Hufner

Künstler und Politik

„Ich kenne dieses Gesetz nicht und ich verstehe es auch nicht", sagte der Dirigent Gergiev, dem demnächst die Münchner Philharmoniker als Chefdirigent leiten soll und ergänzt. „Ich bin ein vielbeschäftigter Künstler.“

Das entschuldigt natürlich alles. Ich bin ein vielbeschäftigter Hausmann und kann mich ja auch nicht um allen Kram kümmern, schon gar nicht um Sachen, von denen ich keine Ahnung habe. Man muss sich da schon fragen, wie kann jemand, der so taub ist, ein Orchester von Weltrang leiten. Und noch eines und noch eines. [node:read-more:link]

Bretterbretterbretter. Foto: Hufner

Lügen und Schauspielern

Können Schauspieler wirklich lügen? [node:read-more:link]

Zutritt fürs Gefühl. Foto: Hufner

Zwischenstand - sweider awent

122 - 78 - 54 ::: Für meinen Lebenswandel eigentlich gar nicht so schlecht, liebe Krankenkasse.

Was aber hilft es? Letztes Wochenende morgens am Samstag Ausfall des rechten Ohrs. Betäubung! Dadurch natürlich schlechte Laune in rauhen Mengen. Die letzte Woche also etwas langsamer angegangen. Dennoch Ärger mit einer Reihe von Menschen nicht abwehren können. Dazu gehört auch der öffentlich-rechtliche Rundfunk als Mensch. [Alle großen Zusatztermine abgesagt.] [node:read-more:link]

Schraube sein. Foto: Hufner

Seiten

Subscribe to Zettelkasten

Angetrieben von:

Powered by Drupal