Zettelkasten

Im Zettelkasten finden sich eher kürzere Beiträge, durchaus nicht unwichtige, aber eher nicht allzu diskursive.

„… sie wittern das Ende“

1924: Helmuth Plessner über Dichten und Denken in der Zeit der „Utopie der Maschine“. [node:read-more:link]

Computer. Foto: Hufner

Beckefail

Wie die Digitale Gesellschaft als Verein sich selbst und damit der digitalen Gesellschaft bei Bein stellt. [node:read-more:link]

Auch eine digitale Gesellschaft. Foto: Hufner

Menschen als Zweck oder Mittel

Humor, Häme, Demütigung, Lachen, Spaß, Menschlichkeit, Ritterlichkeit, Herz [node:read-more:link]

Autobahn der Moral. Foto: Hufner

Ich muss nachdenken, aber andererseits auch nicht

. Ziemlich morsch das moralische Gebälk bei manchem. Einfachste Formen des Respekts im Umgang mit Mitmenschen scheitern bei manchem an Scheinheiligkeit und dem Versteck hinter Humor. Angeblichem. Nicht bei Loriot. Wohlgemerkt, nicht bei Vicco von Bülow.

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Jetzt Claude LeJeune

Que je porte d'envie …

kommt immer gut. Das Stück zieht sich in einem Zug vom ersten bis zum letzten Ton, ohne Redundanz. Eine wirklich endliche Melodie. Aber nur eine. [node:read-more:link]

Radio. Foto: Hufner

Bollo - Trollolo

Gestern in der Mail. Wirres:

ich habe leider feststellen müssen, dass Sie die Bildergalerie bei "Google" von Herrn Kammersänger Xxxx Xxxxx und meiner Agentur für eigene Spam-Beiträge, die Sie dort hereingeladen haben, missbrauchen. Ich fordere Sie hiermit auf, diese unerwünschten hirnlosen Beiträge umgehend zu löschen, innerhalb von 24 Stunden.

Was meint die?

Und wer ist die?  [node:read-more:link]

Lärmschutzwand. Foto: Hufner

Zur Eigentumsfrage

Fichte in der Zurückforderung der Denkfreiheit ... [node:read-more:link]

Das Grab von Fichte und seiner Frau in Berlin. Foto: Hufner

Links für today

Heute mal eine kleine Linksammlung zum Thema „Kultur & so“. [node:read-more:link]

Kulturnews. Foto: Hufner

Vier ist genug ˜ 1

Die Logik und der Computer haben es eigentlich vorgemacht. Strom an oder Strom aus. Drinnen oder draußen. Regen oder Sonne. Sie operieren mit Ja und Nein und kommen damit immerhin sehr weit. Welchen Luxus leisten wir uns eigentlich mit den ganzen vielen Buchstaben und Zeichen. Hat sich mal jemand die Zeichentabelle eines modernen Fonts angesehen? [node:read-more:link]

Zwei Zeichen. Illustration: Hufner

Piraten adé - Zukunft statt Piraten …

Manchmal ärgert man sich, dass man nicht in eine Partei eingetreten ist, weil man dann auch nicht austreten kann. Was sich die Piraten in Bonn jetzt probieren, ist affig. Sie wählen die falschen Mittel für den falschen Zweck. Ein Bürgerbegehren zur Abschaffung der Oper dort? Gehts noch. Geht es hier um Leben oder Tod etwa. Oder um Bevormundung und Gängelung? Es geht nicht einmal um eine seltene Fledermaus-Art.  [node:read-more:link]

Bonner Piraten als Bürgerpolizisten. Foto: Hufner

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